Grand Tour of Switzerland Etappe 21

von Diana

Grand Tour of Switzerland Etappe 21

Basel nach Neuchatel Etappe 21 Die Grand Tour of Switzerland ist eine Entdeckungsreise, welche die Highlights der Schweiz auf einer Reise vereint. In kurze Streckenabschnitte unterteilt eignet sich die Grand Tour of Switzerland auch hervorragend für Kurz oder Wochenendtouren

Von Basel nach Neuchâtel / Neuenburg
227 Kilometer 4 Tage 26 Wegpunkte
Tag 1

Basel

Schweiz
Basel beschreibe ich hier nicht so ausführlich tatsächlich werde ich meine Route auch erst ab Oberwil starten. Nur soviel Basel gilt als Kultur-Metropole und Zentrum für moderne Architektur. Ein paar Sehenswürdigkeiten: Rathaus und Basler Münster nur um einige zu nennen.

Oberwil

Schweiz

Therwil

Schweiz

Klosterplatz

Metzerlen-Mariastein, Schweiz
Gnadenkapelle, Basilika und Kloster
Öffnungszeiten: Gnadenkapelle 7.00 - 20.30 Uhr, Kirche 6.30 - 20.30 Uhr, Pforte verkürzt 17.45 Uhr

Die erste Wallfahrtskapelle fiel 1466 einem Brand zum Opfer, wurde aber 1470 wiedererrichtet. Diese zweite Wallfahrtskapelle wurde 1530 im Zuge der Reformation verwüstet und geplündert. Der Schwabe Jakob Augsburger stellte die Wallfahrtsstätte wieder her. Ein zweites Felsenwunder von 1541 – der Junker Hans Thüring Reich von Reichenstein (Schweizer Adel, Stammsitz Burg Reichenstein (Arlesheim)) überlebte einen Absturz – revitalisierte die in der Reformation zum Erliegen gekommene Wallfahrt. Die Reichensteiner betrachteten daraufhin die Wallfahrtskapelle als ihr Familienheiligtum (sogenannte Reichensteiner Kapelle).
Nach wechselnden Betreuern übernahmen 1636 Patres des Benediktinerklosters Beinwil die Wallfahrtsseelsorge. Dieses Kloster Beinwil, das seinerseits eine Gründung um 1100 war, sich jedoch seit dem Spätmittelalter im Niedergang befand, war von den Solothurner Administratoren erst 1633 wiederbesetzt worden. Der neue Abt Fintan Kiefer (1633–1675) verlegte das Kloster 1648 von seinem ursprünglichen Ort am Passwang an die Wallfahrtsstätte Mariastein, überbaute diese mit Kloster und Kirche und vereinigte insoweit die zuvor unabhängigen Geschichtsstränge des Benediktinerklosters und der Gnadenkapelle im Felsen.
Das neue Kloster wurde dann zweimal säkularisiert, 1792 im Zuge der Französischen Revolution und 1874, bedingt durch den Kulturkampf in der Schweiz. Die Benediktiner zogen nach der Säkularisation von 1874 zuerst nach Delle in Frankreich, wo sie im Folgejahr ein Kloster gründeten, danach für kurze Zeit nach Dürrnberg bei Hallein, wo ihr Kloster von 1902 bis 1906 bestand, und schliesslich nach Bregenz. Das Kloster in Bregenz wurde von der Gestapo 1941 aufgelöst, die Mönche wurden vertrieben.Daraufhin kehrten sie nach Mariastein zurück, wo sie Asylrecht erhielten. 1971 wurde die Abtei auch offiziell wiedererrichtet.

Laufen

Schweiz
mittelalterliche Altstadt, Stadtmauer mit drei Toren. Obertor (Zeitturm), Katharinenkirche

Mittelalterliche Altstadt mit einer teilweise erhaltenen Stadtmauer und drei Toren: Obertor, Untertor und Wassertor

Obertor, der sog. Zeitturm, mit grossem Zifferblatt und astronomischer Uhr

Stadthaus (1672), zuerst barocker Adelssitz und dann Spital, beherbergt heute die Gemeindeverwaltung. Bei der Restaurierung 1976 wurde unter dem weissen Verputz ein Jagdfresko im Festsaal der Familie Roggenbach in Grisaillenmanier aus dem 17. Jahrhundert entdeckt.

Die dominante römisch-katholische "Herz-Jesu"-Kirche im neugotischen Stil, 1914 fertiggestellt.

Katharinenkirche (1698) mit Altären, geschnitzter Kanzel und spätgotischen Madonna sowie Rokokostatuen von 1755. Auf der Nordseite der Kirche sind die Überreste des Laufner Dolmengrabes zu sehen.

Die nicht zugängliche Kapelle auf dem Friedhof ist eines der ältesten Gebäude Laufens.

Am Mühlenweg steht die älteste noch erhaltene, in der Schweiz liegende Manufaktur von Ziegelsteinen. Sie kann auf Anfrage besichtigt werden.

Röschenz

Schweiz
Sehenswürdigkeiten:
Das 1838 erstellte Schulhaus, das heute am Dorfplatz als Gemeindehaus dient.

Die 1827 erbaute, spätklassizistische, römisch-katholische Kirche St. Anna am Dorfplatz. Sie ersetzte damals die Annakapelle, die abgerissen wurde.

Ein Bauernhaus an der Unterdorfstrasse 10.

Kleinlützel

Schweiz
Sehenswürdigkeiten:

●Kapelle St. Josef und Ökonomiegebäude

●Pfarrkirche St. Mauritius

Kiffis

Frankreich
Sehenswürdigkeiten:

● Kirche St. Peter, St. Paul, 1817 bis 1820 erbaut

Ederswiler

Schweiz
Sehenswürdigkeiten:

● Sankt-Anna-Kapelle, die 1857 erbaut wurde

Movelier

Schweiz
Pfarrkirche Movelier.

Der ursprüngliche Bau der Pfarrkirche stammt von 1591. Im Jahr 1734 wurde die Kirche neu aufgebaut, 1899 sowie Ende des 20. Jahrhunderts renoviert; das Pfarrhaus wurde 1812 errichtet. Im Ortskern gibt es noch einige alte Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert

Delémont / Delsberg

Schweiz
Sehenswürdigkeiten:

● Altstadt mit zwei Stadttore
● 5 Figurenbrunnen
● Kirche Saint-Marcel
● Spätgotische Kapelle Saint-Michel
● Schloss Domont
● Ruine frühmittelalterliche Vorbourg
● Chapelle Notre-dame du Vorbourg
● Chapelle de Montcroix


Delsbergs Altstadt hat immer noch den mittelalterlichen Grundriss mit gut erhaltenem Stadtbild. Zwei Stadttore, die Porte au Loup (heutiger Bau von 1775) und das Pruntruter Tor (Porte de Porrentruy 1756–1759), sind erhalten. Ebenso bestehen noch Teile der ehemaligen Stadtmauer mit der Tour des Archives (ehemaliger Rundturm Franche Courtine aus dem 13. Jahrhundert). Die Plätze der Altstadt werden durch fünf monumentale Figurenbrunnen aus dem 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance geschmückt, zwei davon geschaffen von Hans Michel.
Die katholische Kirche Saint-Marcel wurde 1762–1767 erbaut und weist eine Mischung von Stilelementen aus dem Barock und Klassizismus auf. Weitere barocke Baudenkmäler aus der Zeit der Fürstbischöfe sind das Hôtel de Ville (Stadthaus, 1742–1745 erbaut) mit reich verzierten Stuckdecken in den verschiedenen Sälen, die Châtellenie (ehemalige Vogtei, 1717 umgebaut und heute Gerichtsgebäude) und das bischöfliche Palais (1716–1721). Die spätgotische Kapelle Saint-Michel stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Westlich der Stadt befindet sich am Südhang der Les-Rangiers-Kette das Schloss Domont, eine spätgotische Anlage mit Treppenturm, die 1560 erbaut wurde und heute als Restaurant dient. Auf dem Felskamm an der westlichen Talflanke der Birsklus sind die Ruinen der frühmittelalterlichen Vorbourg erhalten. Daneben steht die Chapelle Notre-Dame du Vorbourg, die ehemalige Hauskapelle des unteren Schlosses, 1049 geweiht und später mehrmals erneuert; der Hauptaltar mit der Madonna aus dem 16. Jahrhundert ist das Ziel von Marien-Wallfahrten.
Die ehemalige Kapuzinerkapelle Chapelle de Montcroix nordöstlich der Altstadt wurde 1950 im Stil von Le Raincy bei Paris (1922–1923) von der jurassischen Architektin Jeanne Bueche erbaut und ist eine Sichtbetonkirche mit Betonglasfenstern; das Wandgemälde im Chor stammt von Albert Schnyder.

Porrentruy

Schweiz
kultureller Hauptort: Schloss mit Bergfried, Altstadt

Sehenswürdigkeiten:

● Zahlreiche Bürgerhäuser (gotisch, Barock, neoklassizistisch)
● Schloss
● Stadttor Porte de France
● Pfarrkirche Saint-Pierre
● Kirche Saint-Germain
● Brunnen: Samariterinbrunnen, Schweizerbrunnen




Pruntrut besitzt eine Altstadt mit zahlreichen Bürgerhäusern im gotischen, barocken und neoklassizistischen Stil. Der Stadtgrundriss zeigt ein langgezogenes Rechteck, das im Norden vom erhöht stehenden Schloss, im Süden von den Gebäuden des ehemaligen Jesuitenkollegiums (heute Sitz der Kantonsschule) begrenzt wird. Einziges erhaltenes mittelalterliches Stadttor ist die Porte de France, die 1563 erbaut wurde.
Die katholische Pfarrkirche Saint-Pierre ist eine dreischiffige gotische Basilika, die von 1330 bis 1350 errichtet wurde. Sie enthält einen wertvollen Kirchenschatz und spätbarocke Seitenaltäre. Östlich der Altstadt befindet sich die katholische Kirche Saint-Germain, im 13. Jahrhundert im Stil der Spätromanik erbaut und 1698 umfassend restauriert und vergrössert. Die spätgotische ehemalige Jesuitenkirche (1599–1603) besitzt einen oktogonalen Turm von 1701. Sie beherbergt eine 1985 von Jürgen Ahrend nach Gottfried Silbermann erbaute Orgel und dient heute als Konzertsaal. 1626 wurde die Kirche der Ursulinerinnen geweiht.
In erhöhter Lage steht das Schloss, das von 1527 bis 1792 Residenz der Basler Fürstbischöfe war. Der älteste Teil ist die Tour Réfous, ein runder Bergfried, der 1271 erbaut wurde. Er stammt von der ersten Burganlage aus dem 13. Jahrhundert. Zahlreiche Umbauten erfolgten in den späteren Jahrhunderten, besonders im 16. Jahrhundert, als die Résidence, die Chancellerie und die Tour du Coq hinzugefügt wurden.
Bedeutende Bürgerhäuser aus der Barockzeit in der Altstadt sind das Hôtel de Ville (1761–1763), das Hôtel-Dieu (1761–1765), das Hôtel de Gléresse (1750 durch Johann Caspar Bagnato für den Baron von Ligerz erbaut) und das spätbarocke Hôtel des Halles (1766–1769). Auf den Plätzen der Altstadt stehen zum Teil monumentale Brunnen, darunter der «Samariterinbrunnen» (1564) und der «Schweizerbrunnen» (1558) mit Bannerträger und Eber. In der Umgebung der Altstadt befinden sich zahlreiche Villen und Handelshäuser aus der Zeit des späten 19. Jahrhunderts.

Stellplatz Quai de l'Allaine

Pruntrut, Schweiz
Tag 2

Route des Grottes

Réclère, Schweiz
Höhle, tropfsteinhöhle, größter Stalagmit der schweiz

Saint-Ursanne

Schweiz
mittelalterliche Stadt, 3 schöne Stadttore, enge Gässchen, imposante romanisch-gotische Stiftskirche mit Kreuzgang. Bürgerhäuser 14. und 16. Jahrhundert, Vierbogige Steinbrücke


Sehenswürdigkeiten:

● Stiftskirche mit Kreuzgang
● Pfarrkirche Saint-Pierre hochmittelalterliche Sarkopharge

Das mittelalterliche Städtchen besitzt drei Stadttore:

Porte Saint-Pierre – Osteingang mit einem Glockentürmchen von 1665

Porte Saint-Paul (auch Porte de Porrentruy) – Westeingang 1664 neu errichtet

Porte Saint-Jean – im Süden, mit Zugang auf die Doubsbrücke


Die Stiftskirche, eine romanische Pfeilerbasilika mit einer Krypta unter dem Chor, stammt aus dem 12. bis 14. Jahrhundert. Von der Abtei des 11. Jahrhunderts wurden Kapitelle und Teile des Nordportals in den Bau einbezogen. Das Südportal (um 1200) im Stil der burgundischen Romanik gehört zu den bedeutendsten Portalen dieser Stilrichtung in der Schweiz. Das etwas später entstandene Kirchenschiff zeigt bereits Merkmale der Gotik, und die Innenausstattung stammt im Wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert. Das Erdbeben von 1356 beschädigte den Kirchturm des Klosters so stark, dass er später einstürzte. Erst 1462 bis 1464 wurden die Schäden wieder beseitigt.
Zur Zeit der Reformationswirren blieb Saint-Ursanne, im Gegensatz zum grössten Teil des Juras, dem Bischof von Basel treu. 1792 besetzten Franzosen die Stadt. Am 13. September 1793 wurden auf Befehl des französischen Kommissars alle Glocken der Stadt als Beute nach Porrentruy gebracht. Kirchenschmuck und geweihte Gefässe wurde später ebenfalls entfernt. Die Büste des Heiligen verblieb in der Stadt. Das Benediktinerkloster wurde aufgelöst.
Bergseitig schliesst an die Kirche der frühgotische Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert. In der ehemaligen Pfarrkirche Saint-Pierre stehen Sarkophage aus der Zeit des Hochmittelalters.

Am Felshang steht die Kapelle der Eremitage Saint-Ursanne mit einer Ausstattung aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Kreuz gehörte zu einer Gruppe von fünf Kreuzen, die auf Frédéric de Grandvillers zurückgeführt werden. Das Kreuz neben der Grotte wird auf das Jahr 1816 datiert.


Die vierbogige Steinbrücke über den Doubs wurde 1728 erbaut. Darauf steht die aus Buntsandstein gefertigte Statue des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk (1729).
Eine weitere Brücke überspannt oberhalb der Stadt den Doubs. Dadurch wird Belieferung der ortsansässigen Firmen mit schweren Lastwagen sowie die Entlastung der Stadt vom Durchgangsverkehr ermöglicht.

Soubey

Schweiz
Die Pfarrkirche Saint-Valbert, die ein Dach aus Kalksteinplatten besitzt, wurde 1632 erbaut. Sie ist mit modernen Fenstern (1962) des Künstlers Coghuf ausgestattet. Im Ortskern von Soubey sind noch alte Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Etwas östlich des Dorfes steht am Bach Bief eine Mühle, deren Ursprünge auf das Jahr 1565 zurückgehen. Sie war noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts in Betrieb und besitzt ein Schaufelrad von 6 m Durchmesser.

Saignelégier

Schweiz
Das Zentrum des Ortes bildet die Pfarrkirche Notre-Dame de l'Assomption, die im neubarocken Stil 1927–28 errichtet wurde. Sie enthält einen reich geschmückten Hauptaltar aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der aus dem Kloster Bellelay stammt. Saignelégier gehörte zur Pfarrei Montfaucon, obwohl bereits 1397 eine erste Kapelle im Ort errichtet wurde. Seine kirchliche Unabhängigkeit erlangte Saignelégier 1629 mit dem Bau der ersten Kirche. Ebenfalls im Dorfzentrum befindet sich der trutzige Bau der einstigen Burgvogtei, ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit einem Walmdach und einem 1775 angebauten Gefängnisturm.
Der Weiler Les Cerlatez hat sechs charakteristische Freiberger Jurabauernhäuser mit weissgetünchten Fassaden aus dem 17. und 18. Jahrhundert bewahrt. Die Wohnräume, Arbeitsräume und Stallungen sind alle unter einem grossflächigen Dach vereint, das den rauen Winden der Region eine möglichst kleine Angriffsfläche entgegenstellt.

Étang de la Gruère

Saignelégier, Schweiz
Moorsee, Waldweg um das Wasser

Eine bedeutende Natursehenswürdigkeit bildet der seit 1963 unter Naturschutz stehende Moorsee Étang de la Gruère, rund 4 km südöstlich von Saignelégier.

Camping Sous-la-Neuvevie

2350, Saignelégier, Schweiz
Tag 3

Les Breuleux

Schweiz

Le Roselet

Muriaux, Schweiz
Auf dem markanten Felsgrat Les Sommêtres befindet sich Ruine Spiegelberg, wo heute eine kleine Touristenherberge steht, von der sich ein atemberaubendes Panorama in das canyonartig in den Plateaujura eingeschnittene Tal des Doubs bietet. In den verschiedenen Weilern sind typische Bauernhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts mit weissgetünchten Fassaden und grossen Dächern erhalten.

Le Noirmont

Schweiz
Die alte Pfarrkirche Saint-Hubert wurde 1513 als dreischiffige Basilika im Flamboyantstil erbaut. Der Hauptaltar von 1720 stammt vermutlich aus dem Kloster Bellelay. Bis zu diesem Kirchenbau war Le Noirmont von der Pfarrei Montfaucon abhängig. Die moderne Kirche wurde 1969 nach Plänen von P. Dumas errichtet. Im Weiler Les Côtes befinden sich eine Kapelle sowie in den Gebäuden des ehemaligen Waisenhauses eine Privatschule. 2019 wurde die Schaukäserei der Fromagerie des Franches-Montagnes eröffnet.

Les Bois

Schweiz

La Chaux-de-Fonds

Schweiz

Valangin

Schweiz
Das Städtchen (Le Bourg) hat sein spätmittelalterliches malerisches Ortsbild bewahrt. Es nimmt eine Grundfläche von ungefähr 70 mal 50 m ein und besitzt eine Hauptgasse, die von Häuserreihen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert flankiert und im Norden von einem Stadttor abgeschlossen wird, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde.
Den südlichen Abschluss des Städtchens bildet der isolierte Burghügel mit dem Schloss Valangin. Dieses wurde in mehreren Etappen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert errichtet und mit einer Ringmauer mit sechs halbrunden Türmen versehen. Der heutige Bau des Palas stammt aus dem 15. Jahrhundert. Er beherbergt heute das Regionalmuseum mit zahlreichen Ausstellungsobjekten zur Geschichte des Kantons Neuenburg.
Nördlich des Städtchens steht die reformierte Kirche, die ehemalige Stiftskirche Saint-Pierre, die 1500–05 erbaut wurde. Im Rahmen der umfassenden Restauration in den Jahren 1839 bis 1841 wurde der spätgotische Bau verkürzt und zeigt nun die Form eines griechischen Kreuzes. Im Innern der Kirche befindet sich das Grabmal des Kirchengründers und seiner Frau, Claude d'Aarberg und Guillemette de Vergy. Die 1588 erbaute Maison Touchon neben der Kirche beherbergt eine Kunstgalerie.
Ein schlossartiger Herrensitz befindet sich im Weiler La Borcarderie.

Neuchâtel / Neuenburg

Schweiz
Die weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt sind das Schloss[13] und die Kollegiatkirche (La Collégiale), in welcher sich auch das Kenotaph (Grabmal der Grafen von Neuenburg) befindet. Das Schloss beherbergt heute einen Teil der kantonalen Verwaltung. Zu den Sehenswürdigkeiten von Neuenburg zählen auch der Tour des Prisons, das Maison des Halles und das Hôtel DuPeyrou. Bei Neuenburg befindet sich der Aussichtsturm Chaumont.
Tag 4