Märchenhafter Budenzauber

FREEONTOUR

Märchenhafter Budenzauber

freeontour
von FREEONTOUR

Märchenhafter Budenzauber

Auch verfügbar in folgenden Sprachen:

10 besondere Weihnachtsmärkte in und um Deutschland

Duftender Lebkuchen, festliche Lichter, wärmender Punsch und Glühwein – mit der besinnlichen Adventszeit öffnen auch die gemütlichen Weihnachtsmärkte wieder ihre Tore. Besonders schönen Budenzauber erleben Sie auf diesen 10 außergewöhnlichen Märkten. Ob lebendige Tierkrippen, eine Zeitreise ins Mittelalter oder Buden in Wäldern, Schluchten und auf der Donau – einen Besuch lohnt jeder Markt! 

Der „Zauberwald“ in der Schweizer Lenzerheide

„Von drauß´ vom Walde komm ich her; ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen“ – ob Knecht Ruprecht wohl im „Zauberwald“ im Graubündner Örtchen Lenzerheide war? Weihnachtlich ist es hier, zwischen den urigen Holzbuden, zweifellos. Und auch an den vielen Lichtern, die den Wald erhellen, kann man sich kaum satt sehen.

Der „Zauberwald“ ist mehr als ein gewöhnlicher Weihnachtsmarkt. Handwerk und traditionelle Schweizer Küche im „Marktdörfchen“, Lichtkunst, Aufführungen und Konzerte machen den verwunschenen Wald zum Erlebnis für die ganze Familie.

Vom 13. bis 30. Dezember kann man ins Wintermärchen „Zauberwald“ eintauchen.

Mittelaltermarkt „Münchner Adventsspektakel“

Altertümliches, weihnachtliches Handwerk, allerlei Musik und Spektakel, Honig-Met und Feuerzangenbowle aus rustikalen Humpen, deftige Köstlichkeiten, Ritter in schweren Rüstungen, schelmische Gaukler, fromme Burgfräulein und Waldelfen – authentischer könnte ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt nicht sein.

Das „Münchner Adventsspektakel“ hält Einzug auf dem Wittelsbacher Platz, in der Nähe des Odeonsplatzes. Es zeigt den Besuchern, wie die ersten Weihnachtsmärkte entstanden. Denn tatsächlich geht die Tradition der Adventsmärkte auf mittelalterliche, vorweihnachtliche Märkte zurück, auf denen sich die Bevölkerung mit allerlei winterlichem Bedarf für die kalte Jahreszeit ausstattete.

Etwa ab dem 14. Jahrhundert kamen Handwerks-Stände hinzu, beispielsweise von Zuckerbäckern, Spielzeugmachern oder Korbflechtern. Auch Kleinigkeiten, wie Mandeln, Maroni und verschiedene Nüsse, wurden angeboten. Über die Jahrhunderte entwickelten sich diese winterlichen Märkte zu den stimmungsvollen Weihnachtsmärkten, die wir heute kennen. 

Vom 25. November bis zum 23. Dezember kann man das Mittelalter-Spektakel täglich erleben.

Tierisches Weihnachtsvergnügen auf Gut Aiderbichl

Sind Sie schon einmal zwischen Schweinchen, Eseln, Kühen und Ponies über einen Weihnachtsmarkt geschlendert? Wenn nicht, wird es höchste Zeit, die Märkte des Gut Aiderbichls zu besuchen.

Der Verbund von Gnadenhöfen gibt geretteten Tieren ein Zuhause. Die drei Güter in Iffeldorf bei München, Deggendorf bei Passau und Henndorf bei Salzburg werden zur Adventszeit wunderbar weihnachtlich geschmückt und liebevoll dekoriert.

...
©Gut Aiderbichl
...
©Gut Aiderbichl
...
©Gut Aiderbichl

Holzbuden mit weihnachtlichem Handwerk, Fest-Deko und winterlichem Schmaus laden zum Schlemmen und Stöbern ein. Allerlei liebenswerte Vierbeiner sind Teil des festlichen Geschehens. Auch traditionelle Weihnachtskrippen warten mit Schäfchen, Ochsen & Co. auf die Besucher. Ohnehin wirkt die friedliche Szenerie auf den geschmückten Höfen voller Tiere wie eine einzige, riesige Weihnachtskrippe.

Für Kinder sind das Heuhüpfen, die Esel- und Ponypflege oder der jährliche Besuch des Nikolauses und des Weihnachtsmanns besondere Highlights. Interessierte können sich Fütterungen und Führungen über den Hof anschließen. 

Die Weihnachtsmärkte können Sie je nach Hof von Mitte/Ende November bis 6. Januar 2020 genießen. Der Erlös fließt in das Wohl der Tiere. Mehr dazu erfahren Sie auf der Webseite des Gut Aiderbichls.

Das Weihnachtsdorf in der Ravennaschlucht

Wie wär´s mit einem Punsch in einer Schlucht, unter einem imposanten Eisenbahn-Viadukt? Das Weihnachtsdorf in der Ravennaschlucht im Schwarzwald macht´s möglich! Rund 40 Händler präsentieren ihre lokalen Produkte, Handwerkskunst und originelle Geschenkideen hier im urigen Weihnachtsdorf. Ein buntes Lichtermeer zaubert ein besonders stimmungsvolles Ambiente. Wer möchte, kann an einer romantischen Fackelwanderung zum Weihnachtsdorf teilnehmen.


Der einzigartige Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist vom 29. November bis zum 23. Dezember jeweils freitags bis sonntags geöffnet.

Künstler-Flair auf dem Weihnachtsmarkt Spittelberg in Wien

Wer auf der Suche nach originellen Weihnachtsgeschenken ist, der wird sicherlich auf dem Markt am Spittelberg in Wien fündig. In den gepflasterten Gassen des Künstlerviertels im 7. Bezirk bieten rund 100 Aussteller ausgefallenes Kunsthandwerk an. 

Die stimmungsvolle Weihnachts-Deko lässt das ohnehin schon romantische Biedermeier-Viertel besonders erstrahlen. Daher ist ein Besuch nach Sonnenuntergang hier am schönsten. 

Vom 14. November bis zum 23. Dezember kann man über Markt am Spittelberg flanieren. Nehmen Sie sich ruhig etwas mehr Zeit mit – es gibt viel zu sehen.

Schwimmender Budenzauber in Vilshofen an der Donau

Ja, Sie haben richtig gelesen: Im nahe Passau gelegenen Örtchen Vilshofen an der Donau gibt es einen schwimmenden Weihnachtsmarkt. Die Buden werden nämlich nicht nur entlang des erleuchteten Flussufers aufgestellt, sondern auch auf dem Oldtimer-Schiff „Bruckmadl“.

Weitere Attraktionen sind die neun Meter hohe Glühweinpyramide, die wohl größte „Brettkrippe“ der Welt und der stolze, strahlende Christbaum mit rund 4.000 Lichtern und 1.500 Kugeln. Niederbayrische Spezialitäten verwöhnen den Gaumen und die Uferpromenade verbreitet einen romantischen Flair.

Über den Vilshofener Weihnachtsmarkt können Sie vom 29. November bis zum 15. Dezember jeweils freitags bis sonntags flanieren. Übrigens: Wenn Sie schon einmal hier sind, machen Sie doch noch einen kleinen Abstecher nach Passau. Auch dort gibt es wunderschöne Weihnachtsmärkte.

Weihnachts-Wunderland Elsass

Die malerischen Örtchen im französischen Elsass sind zu jeder Jahreszeit schön. Zur Adventszeit allerdings versprühen sie einen ganz besonderen Charme. Denn dann sind Weihnachtsmärkte zwischen den historischen Fachwerkhäusern aufgebaut und die Dörfer sehen aus, als wären sie direkt einem Weihnachtsmärchen entsprungen.

Besonders schöne Märkte finden sich in Colmar, das gleich über sechs verschiedene Adventsmärkte verfügt und deshalb auch gerne „Weihnachtsstadt“ genannt wird. In der friedlichen Altstadt kann man gemütlich von Markt zu Markt bummeln, die Elsässer Küche kennen lernen und den Weihnachtszauber genießen. Doch auch der kleinere, nahe gelegene Ort Riquewihr ist in Punkto Weihnachtsmarkt keinesfalls zu unterschätzen. Auch hier herrscht Märchenstimmung pur. Dasselbe gilt für die umliegenden Dörfer. Wer es etwas größer und pompöser mag, dem dürfte der Weihnachtsmarkt in Straßbourg gefallen. Im Elsass kann man bezüglich Weihnachtsmärkten eben einfach nichts falsch machen!

Bitte akzeptieren Sie die Marketing-Cookies, um diesen Inhalt anzuzeigen.
Ändern Sie Ihre Einwilligung

Burgweihnacht auf Burg Satzvey in der Eifel 

Leider schon lange kein Geheimtipp mehr - und dementsprechend voll - ist der mittelalterliche Weihnachtsmarkt auf Burg Satzvey in Mechernich. Ein Besuch lohnt sich aber dennoch, nur sollte man hier tatsächlich möglichst früh anreisen, um noch einen der Parkplätze zu ergattern. An den Ortseingängen werden für die Burgweihnacht spezielle Großparkplätze eingerichtet, die auch für Reisemobile geeignet sind.  

Die Burgweihnacht findet jeweils samstags und sonntags ab 12 Uhr an den vier Adventswochenenden statt. Die Wahrscheinlichkeit für eine verschneite Atmosphäre ist hier zwar eher gering, aber das macht das stimmungsvolle Ambiente der Burg mitsamt der festlichen Beleuchtung, abwechslungsreichen Marktständen, viel Liebe zu Detail und einem mittelalterlichen Krippenspiel der Stauferzeit wieder wett. Hinzu kommen die Werkstatt des Weihnachtsmanns für Kinder, wo fleißige Elfen in Gewändern beim Werkeln und Basteln helfen, eine burgeigene Backstube und der Besuch des Nikolauses jeweils samstags um 15 Uhr, der übrigens mitgebrachte Stiefel füllt. Sehr beliebt sind auch weihnachtliche Vorführungen auf Latein und Mittelhochdeutsch im Park der Burg Satzvey.

Der Eintritt zur Burgweihnacht kostet pro Person 9 Euro. Jugendliche von 12 bis 18 Jahre sowie studierende zahlen 6,50 Euro, für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren sind es 5 Euro. Eine Familienkarte kostet 23 Euro. 

Annaberger Weihnachtsmarkt im Erzgebirge

Dieser Weihnachtsmarkt wird oft als einer der schönsten Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland bezeichnet: Der Annaberger Weihnachtsmarkt ist quasi ein Markenzeichen rund um das Thema Weihnachten im Erzgebirge. Hier erwachen einmal im Jahr die einzigartigen Schnitzfiguren der Marktpyramide zum Leben, mischen sich unters Volk und erzählen Stadt-, Bergbau- und Weihnachtsgeschichten. 

Bitte akzeptieren Sie die Marketing-Cookies, um diesen Inhalt anzuzeigen.
Ändern Sie Ihre Einwilligung

Natürlich sind an den vielen Weihnachtsbuden zwischen dem 29. November und dem 23. Dezember typische Produkte aus dem Erzgebirge zu finden, wie Schwibbogen, Pyramiden, Nußknacker, Räuchermännchen, Engel und Bergmann, die klassischen Faltsterne, Annaberger Klöppelspitzen oder der Annaberger Weihnachtsstollen. Darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene, sehenswerte Weihnachtswelten, beispielsweise die Manufaktur der Träume, die Wichtelstadt, die Bergmännische Krippe in der Bergkirche St. Marien, das Weihnachtshaus Erzhammer sowie Adventskonzerte und Mettenspiele in der St. Annen-Kirche.

Einen kostenfreie Parkmöglichkeit gibt es auf dem Zentralparkplatz Kätplatz (Ausnahme: am Sonntag, den 22.12.2018 zur Bergparade kostenpflichtig). Zu Fuß sind es von hier aus etwa 10 Minuten zum Weihnachtsmarkt. An den Adventswochenenden wird ein kostenloser Bus-Shuttle zum Annaberger Weihnachtsmarkt angeboten. 

Bitte akzeptieren Sie die Marketing-Cookies, um diesen Inhalt anzuzeigen.
Ändern Sie Ihre Einwilligung

Historischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Guteneck 

Zum 15. Mal geht in diesem Jahr der historische Weihnachtsmarkt auf Schloss Guteneck bei Nabburg in der Oberpfalz an den Start. Auch er bietet eine ganz besondere Atmosphäre: Die über 120 Marktbuden schlängeln sich hier sozusagen entlang des Aufstiegs zum Schloss und sind in drei Themenbereiche gegliedert: Schlossromantik, traditionelle Handwerkskunst und Mittelalter. 

Der Weihnachtsmarkt ist an den Adventswochenenden jeweils freitags bis sonntags geöffnet und erstreckt sich insgesamt über ein Areal von 50.000 m². Der eintritt kostet freitags 5 Euro, am Wochenende 6 Euro pro Person. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt - ebenso wie all jene, die mittelalterlich gewandet zum Weihnachtsmarkt kommen. Unterhalb des Schlosses stehen 1.000 Parkplätze gegen eine Gebühr von je 2 Euro zur Verfügung. Wer mit der Bahn anreist oder den Parkplatz Nordgauhalle Nabburg nutzt, kann einen Shuttle-Bus nutzen. Kostenpunkt 1 Euro.