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Routen
Italien einmal rund um den Stiefel
womoversum
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Gefahren Öffentlich

Italien einmal rund um den Stiefel

Endlich Urlaub. Wir fahren nach Italien. Durch die Schweiz geht es an Rom vorbei ans Meer. Wir planen einen Mix aus Kultur, Meer und Dolce Vita Diesmal soll es in den Süden gehen mit dem Großraum Neapel (Vesuv und Pompeji) Amalfi Küste und dann über Kalabrien zurück Richtung Verona mit einen Abschlusskonzert in der Arena di Verona. Wir lassen uns treiben und wo es uns gefällt bleiben wir Läger und genießen die Zeit. Bei den Stellplätzen findet Ihr einen QR Code. Wenn Ihr den scannt bekommt Ihr hier eine direkte Info über den Betreiber oder eine Route über google Maps. Unter einigen Stationen gibt es auch links zu unseren YouTube Videos.


Routeninfo
4328 Kilometer
23 Tage
49 Wegpunkte

Reisebericht


wir schreiben den 25.07.22 es geht los

Rudi ist gepackt und vollgetankt. Nach einem Urlaubseinstandsfrühstück geht es los. Die geplante Route geht über Basel durch den Gotthard Tunnel bis nahe an die Grenze zu Italien. Dort wollen wir übernachten.


Hier mal ein Link zu unserem Italien Trailer:

https://youtu.be/7UmHFg6xUno



Tag 1
unser Video

hier mal ein Link zu unserem Video auf YouTube: 


https://youtu.be/7UmHFg6xUno



nahe der Grenze zu Italien

Hier kommen wir so gen. 21 Uhr an und verbringen eine verhältnismäßig ruhige Nacht.

Dieser Rastplatz ist sehr beliebt und alle Arten von Reisenden übernachten hier. 


Hier die Adresse:

Rastplatz ColdrerioVia S. Giorgio 376877 Coldrerio Schweiz

Tag 2
Preiswert tanken in Italien

Es ist immer wieder ein Erlebnis in Italien zu tanken.

Die Preise an den Tankstellen variieren stark und hier helfen die kostenlosen Benzinpreis Apps. Schon ein kleiner Umweg lohnt sich. In der App ist ein Zugriff auf die Routenplanung.

Beide Apps gibt es für den google Play Store und für den Apple App Store.


Wir nutzen zwei Apps

Hier mal die Links zur Videobeschreibung:


Benzienpreis-Blitz

Preiswert tanken in Europa

https://youtu.be/3sZ0_HfU4KM


rein italienisch:

Prezzi Benzina

Preiswert tanken in Italien

https://youtu.be/lN02KnPeVQk




Sperlonga In Camper, Via Pilestra, Sperlonga, Latina, Italien
Via Pilestra, 04029 Sperlonga LT, Italien

weiter gehts nach Sperlonga

Weiter gehts nach Sperlonga


Wie fahren früh los um nachmittags in Sperlonga zu sein. Dort wollen wir ein zwei Tage den Einstig in unserem Urlaub genießen. Das Wetter ist toll. Wir umfahren Rom und dann geht es Richtung Küste.

Abends gehts in die Stadt zum Essen und einem ersten site seeing. Der nächste Tag ist ein Strandtag.

Das Wasser ist wie in einer Badewanne und wir genießen den Tag am Strand.

Den Stellplatz haben wir bei Park4Night gefunden. Einfach aber ok für uns. Einige Meter weiter gibt es noch einen Stellplatz den hatten wir aber nicht so auf dem Schirm.





Tag 3
Strandtag in Sperlonga

Tag 4
Ercolano, Neapel, Italien
80056 Ercolano, Neapel, Italien

weiter Richtung Neapel zum Stellplatz in Ercolano

Diesmal verzichten wir auf die Autobahn und nutzen die Staatsstrassen Richtung Neapel. 

Wir wollen den Vesuv, Pompeji, Capri und die Amalfi Küste besuchen. Zwei Stellplätze stehen zur Auswahl:

Ercolano in der nähe des Vesuv oder Civita Guiliana.

Beide Plätze bei Park4Night hier die Adressen:

Ercolano, 75 Via Cupa di Monti 

oder 

27 Via Parrelle Civita Giuliana


wir haben uns für 

Der Vesuv-Stein Agricamping an den Hängen des Vesuvs und nicht weit von den Ausgrabungen von Herculaneum entfernt entschieden.



Tag 5
Wir besuchen den Vesuv und Pompeji an einem Tag


Unser Besuchsprogramm wurde vom Betreiber vorbildlich gelöst

zuerst Vesuv und Pompeji (dies haben wir an einem Tag gemacht) besser währen 2 Tage aber nach dem Vesuv hat man noch den ganzen Nachmittag. Es würde sich auch Neapel anbieten. Wer die Qual hat hat die Wahl

Pompeji hat so viel zu bieten das ein halber Tag viel zu kurz ist. Auch sollte man hier unbedingt einen Audioguide nutzen da man sonst schnell verloren ist.



unser Video

hier ein Link zu unserem 'Video auf YouTube:


https://youtu.be/PAkMgDqlaqg



Tag 6
Amalfi


Tags darauf sind wir nach Amalfi gefahren, 

Hier haben wir den Zug bis nach Sorrent genommen. Die Fahrzeit war ca. 2 Std. und von Sorrent ging es dann mit einem öffentlichen Bus an die Amalfiküste.

Hier hätten wir besser eine andere Verbindung bzw. einen anderen Stellplatz hinter Amalfi nehmen sollen. Deshalb waren die Eindrücke bezaubernd aber nicht das was wir uns vorgestellt haben.

OK es muss ja auch noch Platz und Raum für ein wiederkommen geben.






unser Video

Hier mal ein Link zu unserem Video auf YouTube:

https://youtu.be/rLPh5mp346s


Tag 7
auch Capri wollen wir besuchen

Zum Abschluss besuchen wir die Insel Capri. 


Unser Stellplatz Betreiber hat wieder alles vorbildlich organisiert.

Der Shuttle Bus kam bis zum Stellplatz und hat uns dann bis zum Fähranleger gebracht. 

Dort in der Umgebung gibt es einen kleinen Kiosk, in dem man sich mit Kaffee und Kleinigkeiten eindecken kann.


Capri ist wohl ich der teuerste Flecken Erde den ich kenne.

Wir hatten schon bei der Hitze zwei 1,5 Liter Wasserflaschen dabei. Auf dem Fährboot sagte man uns das 1/2 L Wasser auf Capri schnell mal 5 Euro kosten kann, also haben wir noch einmal 2 kleine Flaschen Wasser zu je 2 Euro dazu gekauft eine wirklich sinnvolle Investition.

Oben auf dem zentralen Platz wollte man doch tatsächlich 16 Euro für ein Glas Tee haben. Wir sind wieder aufgestanden und gegangen. 

Capri war ein ein Erlebnis der besonderen Art.

Kommen wir wieder, ich glaube nicht. Schön wars aber…..


Tag 8
Transfertag wir wechseln die Seiten

Transfertag  wir wechseln die Seiten


Wir haben uns dazu entschlossen auf die andere Seite zu wechseln und langsam an der Küste Richtung Verona zu fahren. Das soll unser Abschluss werden mit einem Besuch in der Arena die Verona und einem Konzert.

Aber es kommt anders als man denkt.

Jetzt geht es erst mal weiter Richtung Gallipoli.



Area sosta camper con Servizi in 74026 Monti D'arena-bosco

Dieser Womo Stellplatz hat uns überrascht 

Wir wollten hinter Tarnet irgendwo am Strand ausspannen um dann Richtung Gallipoli weiter zu fahren. 

Von der Küstenstrasse konnten wir dann diesen Platz entdecken und haben uns kurz entschlossen dazu entschieden hier zu übernachten. 

Der Platz ist einfach aber sicher und durch ein Tor vor ungebetenen Gästen gesichert.

Sanitär und Duschen sind italienischer Standart 

Der Zugang zum Strand ist hier direkt möglich und in der Umgebung gibt es Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten



Tag 9
Salina Monaci, Manduria, Tarent, Italien
Salina Monaci, 74024 Manduria TA, Italien

Stellplatz La Salina

jetzt ist es mal endlich Zeit ein wenig auszuspannen und nicht immer nur von einem Ort zum anderen zu fahren. 

Auch wollen wir mal unser Autark Konzept mit einer Solartasche ausprobieren. Sollte das fehlschlagen brauchen wir Landstrom. Also suchen wir uns einen Stellplatz der folgende Kriterien erfüllt:

Stadt und Strand nah, klein und nicht überlaufen.


Bei Park4Night finden wir den Stellplatz La Salina.

Die Betreiber sind super nett und machen erst einmal eine Platzrunde mit Dir. Da kannst Du dir dann einen Platz aussuchen. Der Strand ist fußläufig erreichbar und die Stadt nicht zu weit weg.

Es gibt auch einen Brötchenservice und täglich kommt ein Obst und Gemüsehändler vorbei. 

Es gefällte uns so gut das wir 4 Tage bleiben. 



Tag 10
Tag 11
Wir testen unsere Solartasche einmal Morgens und einmal Mittags

so langsam geht unserer Batterie der Saft aus. 

Jetzt wird es Zeit mal unser Autark Konzept zu testen, das wenn es durchfällt alt Notlösung einen Zugriff auf Landstrom hat.


Die Stellplatzbetreiber sind neugierig und löchern uns mit fragen


Was soll ich Euch sagen es funktioniert Morgens und Mittags wenn es am Strand zu heiss ist packen wir die Solartasche aus und tanken Sonnenenergie.

Ansonsten machen wir es uns am Strand gemütlich und lassen die Seele baumeln


Tag 12
Tag 13
Gallipoli, Lecce, Italien
73014 Gallipoli, Lecce, Italien

Gallipoli eine echte Enttäuschung

Wir sind so gegen 10 Uhr da und kreiseln durch die Stadt. 

Alles ist Wohnmobil unfreundlich und wir finden einfach keinen Ort an dem man mal etwas länger stehen kann. Für Kastenwagens es deutlich einfacher.

Die ersten Parkplätze die wir über Park4Night finden sind deutlich ungeeignet. Ein wenig ausserhalb finden wir einen Parkplatz der halbwegs geht und mussten dann ca. 2 Km runter in die Altstadt laufen. Gut das es heute nicht so heiß ist.

Als wir zurückkommen sind wir so eingeparkt das wir nur mit Schwierigkeiten wieder los kommen.


Alles was man so an Berichten sehen und lesen kann hat sich so nicht bewahrheitet.

Ja klar die Altstadt ist schon nicht schlecht aber um hier einen längeren Aufenthalt zu genießen fehlt es an Stellplätzen. Na ja einmal sehen und nicht wieder kommen war unser Fazit.

Noch kurz einkaufen und weiter gehts Richtung Stiefelabsatz nach Leuca.



Leuca, Lecce, Italien
73040 Santa Maria di Leuca, Lecce, Italien

Leuca ist leider nur eine Etappe

Auch Leuca ist für uns leider nur eine Etappe. Wir finden auch hier keinen Parkplatz und schon gar nicht einen Stellplatz. So bleibt uns nur eine Bushalte Stelle an der wir aussteigen um diesen tollen Flächen Erde wenigstens ein paar Bilder zu entlocken

Es ist schön hier und wenn man e-bikes hat kann man etwas außerhalb bestimmt einen Stellplatz finden um hier einige Tage zu verbringen.

Wir kommen bestimmt mal wieder.



Otranto, Lecce, Italien
73028 Otranto, Lecce, Italien

Wir suchen einen Stellplatz und landen in Otranto

entlang der Küstenstrass geht es jetzt Richtung Heimat. Einige Orte stehen noch auf unserer Liste die wir sehen möchten aber es ist schon Nachmittag und wir lassen uns überraschen. 

Wir finden Oasy Park in Otranto. Diese Stadt hatten wir so gar nicht auf dem Schirm.

Der Betreiber spricht gut englisch und erzählt das es hier viele Wohnmobilisten gibt die hier überwintern.




ein Stadtrundgang ist angesagt

nachdem wir uns eingerichtet haben erkunden wir die Stadt und sind überrascht wie schön es hier ist schaut selbst.

Das Abendessen haben wir oben auf einer Terrasse mit Blick auf den Hafen eingenommen was eine tolle Atmosphäre garantiert.



Tag 14
Area Sosta Alberobello
Via Cadore 2, 70011, Alberobello, Italy

Dieser Stellplatz ist einfach gehalten und liegt in der Nähe der Trulli Häuser. Campingverhalten ist nicht gestaltet und man zahlt für 24 Stunden.



Alberobello und die Trulli Häuser

So viel haben wir davon gehört. Was liegt also näher uns die Trulli Häuser mal anzuschauen. Was ist so besonders daran? Die Dächer sind wie Kegel aufgebaut und deshalb musste man für diese Häuser in der Vergangenheit keine Steuern zahlen.

Wie bitte? 

Häuser haben feste Dächer diese Dächer sind mit aufeinander gelegten flachen Steinen aufgebaut und können jederzeit wieder abgebaut  werden. Demzufolge sind das keine Häuser.


Die Stadt selbst ist ein Erlebnis.





Tag 15
Car Parking - Foro Boario, Ostuni, Brindisi, Italien
72017 Ostuni, Brindisi, Italien

Der Stellplatz in der Stadt ist ehr für kleinere Mobile oder Vans geeignet doch ein wenig ausserhalb aber immer noch Fußläufig um in die Stadt zu gelangen kann man gut und sicher bewacht stehen.

Zur Not könnte man hier auch übernachten.



Weiter gehts nach Ostuni

Wir wollen Oliven Oel für unsere Freunde und uns kaufen. Eine der angesagtesten Orte dafür ist Ostuni. Also nichts wie hin.

die Stadt selbst liegt auf einem Hügel und das Wohnmobil sicher zu parken ist schwierig.


Der Ort ist sehenswert und es macht Spaß die kleinen Gassen zu erkunden.


Tag 16
Parking Santa Fara, Bari, Italien
Bari, Italien

In einem Campingzubehör und Reparaturbetrieb in Bari fragen wir nach wo wir sicher für die Nacht stehen können

Man empfiehlt uns

Parking Santa Fara, gut zu erreichen in der Nähe der Basilika Sata Fara.


Die Zufahrt ist ein wenig eng aber ansonsten ist der Stellplatz ok.

Wir bekommen einen Platz unterhalb der Autobahnbrücke mit Stromanschluss und stehen den ganzen Tag im Schatten hier verbringen wir eine mehr oder weniger ruhige Nacht.


Es gibt auch einen Shuttle Service durch den Betreiber in die Stadt den wir am nächsten Morgen nutzen. 


Bari

Bari, ja oder nein. Eine gute Frage. Die Altstadt Bari Veccia mit ihrem quirligen Gassen liegt auf einer Landzunge zwischen zwei Häfen. Wir besuchen die Basilika San Nicola, die nach wie vor ein bedeutendes Pilgerziel für römisch-katholische und orthodoxe Christen ist.

In der Nudelgasse sitzen die Frauen und halten ein Schwätzchen und ganz neben bei werden dort die berühmten Pasta gemacht. Hier decken wir uns ein und nehmen noch einiges mit als Geschenke für unsere Freunde.




Tag 17
San Giovanni Rotondo, Foggia, Italien
71013 San Giovanni Rotondo, Foggia, Italien

Übernachtungsplatz san Giovanni Rotondo

Es gibt hier am Ortseingang einen Bussparkplatz auf dem man stehen kann. Flixbus nutzt den und auch viele LKW Fahrer.

Der Weg hoch zur Kathedrale ist beschwerlich.  Da wir spät abends ankommen und noch ein wenig einkaufen müssen haben wir uns entschlossen hier zu übernachten.

Am nächsten Morgen haben wir im oberen Bereich zwei geschlossene Wohnmobil Stellplätze gesehen. Bei einem war die schränke abgebaut so das wir hier unseren Rudi für den Besuch parken konnten. 

Hier gibt es aber keine Gewähr das der jederzeit anfahren bar ist



Pade Pio in San Giovanni Rotondo

Freunde von uns haben gesagt da müsst Ihr hin.


Gläubig oder nicht ist hier nicht die Frage. San Giovani Rotondo ist ein Pilger Ort. 

Der mittlerweile heilig gesprochene Padre Pio ist wohl der Padre der der Katholischen Kirche in den letzten Jahren die meisten Gläubigen gebracht hat.

Die 2004 fertiggestellte Wallfahrtsbasilika San Pio da Pietrelcina ist beeindruckend und sucht seines gleichen.


Mehr als 7 Millionen Pilger reisen jedes Jahr dort hin und besuchen diesen heiligen Ort. Bilder zeigen mehr als Worte ausdrücken können.


Der Tag ist noch jung und wir beschließen Etappe zu machen Richtung Verona.

Entlang der Küste gibt es viele kleinere und größere Städte und wir beschließen so gen 13 Uhr es ist Zeit im Meer ein wenig zu plantschen. Hier wollen wir dann die nächsten Etappen planen.

Aber es kommt anders.




Tag 18
Petacciato, Campobasso, Italien
86038 Petacciato CB, Italien

Einbruch ins Wohnmobil

jetzt soll unser Urlaub an der Adria Küste ausklingen und wir suchen uns einen Tages Stellplatz an der Küste.

Wir sind am Strand und planen unsere letzten Tage.

Ziel soll Verona sein um dort in der Arena ein Konzert zu besuchen.

OK die Planung steht und gegen 16 Uhr kommen wir zum Wohnmobil zurück. Zuerst sehen wir nichts und dann kommt der Schock. Rudi wurde aufgebrochen und wir wurden ausgeraubt. 

Irgendwie surreal. 

Wie geht es jetzt weiter, wie die Polizei verständigen? Die meisten sprechen kein Englisch. Nur ein LKW Fahrer spricht ein paar Brocken und hat für uns die Carabinieri angerufen. Die haben uns eine SMS mit der Polizeistation geschickt.

OK Anzeige aufgenommen Dank google translater konnte man sich verständigen.

ADAC und Fiat Professional Service angerufen mit der Frage wo bekommen wir eine Ersatzscheibe am Wochenende eingebaut.

ADAC wollte das Fahrzeug nach Deutschland abschleppen. Klasse ist doch nur die Scheibe kaputt. 

Fiat Professional hat uns drei Werkstätten in Ancona genannt, aber erst am Montag. Und bis dahin. Wir suchen uns einen Stellplatz in der Nähe von Ancona und alles ist voll. Misst.




Tag 19
Ein Strandtag in Porto Potenza Picena

Ein unverhoffter Strandtag


Durch Zufall sehen wir ein Camper Schild und kommen auf einen Platz an der mehr Parkplatz als Stellplatz ist. Besser als nichts.

Wir stellen uns hin und einige Minuten später kommt eine ältere Frau auf uns zu und meinte wir sollen Rudi drehen damit die Front in die Mitte des Platzes zeigt. So können die hier lebenden Dauercamper aufpassen das keiner einbricht. Wir sind platt und dankbar. 


Da die Dauercamper auf unseren Rudi aufpassen haben wir noch einen Strandtag den wir mehr oder weniger genießen. 


Irgendwie ist das Urlaubsfeeling dahin und wir überlegen was wir machen sollen.


Doch Verona zum Abschluss oder Richtung Heimat




Tag 20

Die Werkstadt Autocarrozzeria Mazzalupi & Pasquini in Ancona

über Fiat Professional haben wir drei Adressen in Ancona bekommen. Die Erste  Adresse war ein Flop da die Firma urlaubsbedingt geschlossen war. Die Zweite weigerte sich und die dritte meinte das ist nicht für uns aber mein Mitarbeiter spricht Englisch. Der Junge Mann hat sich unsere Scheibe angeschaut und meinte ich telefoniere mal. Eine Minute später erklärte er uns den Weg. Bis zur Kreuzung und dann ca. 500m da gibt es einen befreundeten Betrieb die sich auf so etwas spezialisiert haben. Die warten auf uns.

Man muss auch mal Glück haben


Wir sind da hin und nur ein Mädel im Büro spricht ein wenig Englisch. Einer der Mitarbeiter hat sich die Scheibe angeschaut und dann telefoniert. 

5 Minuten Später meinte Sie dann, das die Ersatzscheibe gegen 14 Uhr geliefert wird. Die bauen die dann ein und Ihr können auf dem Parkplatz gegenüber bis min. 20 Uhr warten dann ist der Kleber trocken oder wenn Ihr wollt dort bis zum nächsten Morgen übernachten.

Wir haben bis gegen 21 Uhr gewartet und sind dann Richtung Mailand gefahren.  

Mit 200 Euro für den Einbau waren wir erst einmal glücklich zumal unsere Versicherung die Kosten ersetzt hat.

Das defekte Schloss in der Aufbautür wurde dann auf dem Rückweg bei Reisemobile Schmitz in Leichlingen ersetzt. Die haben das kurzfristig besorgt. 


Tag 21
wir wollen nur weg Richtung Heimat

So fahren wir dann Abends los Richtung Heimat und übernachten irgendwo hinter Bologna auf einer Autobahnraststätte direkt unter einem Lichtmast. Zwei andere Wohnmobile stehen ebenfalls hier.


New Park Milano, Via Luigi Tüköry, Mailand, Italien
Via Luigi Tüköry, 6, 20161 Milano MI, Italy

der Weg in die Stadt

der Weg in die Stadt ist nicht so einfach. Man muss ca 20 min zu Fuss zur Bahnstation laufen um dann mit dem Zug in die Stadt zu nehmen. Bei mehr als 30 Grad kein Pappenstiel. Auf dem Rückweg haben wir uns ein Taxi vom Bahnhof gegönnt.




Mailand

Na gut wenn wir da schon dran vorbei fahren können wir auch die Stadt besuchen. Es gibt da einen Stellplatz den wir anfahren um dort über Nacht zu bleiben. Aber so richtig können wir die Stadt nicht genießen. 

Aber einige Eindrücke sind doch sehenswert