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Routen
Tour de Suisse  - Einmal anders ...
1103 Kilometer 0 Tage 61 Wegpunkte
axis
Gianni C.

Tour de Suisse - Einmal anders ...

Eine Tour der anderen Art die Schweiz näher kennen lernen zu können.

Von Bäumlihofstrasse, Riehen, Schweiz nach Campingplatz im Rank, Baselstrasse, Dittingen, Laufen, Schweiz
Bäumlihofstrasse, Riehen, Schweiz
Bäumlihofstrasse, Basel, Schweiz
Idilio Origins - Premium Swiss Chocolate (www.idilio.ch)

Ihre Schokolade verkaufen sie erfolgreich in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, England, Österreich und in den Niederlanden. Ihre zartbitteren Tafelschockoladen wurden durch die renommierte Academy of Chocolate in London gleich bei der ersten Teilnahme mit Gold für die „Nr.2 Amiadei“, mit Silber für die „Nr.12 Finca Torres“ und mit Bronce für die „Nr.1 Orinoco“ ausgezeichnet. Idilio Origins hat keinen eigenen Verkaufsladen. Ihre Produkte sind in Basel bei Xocolatl, Marktgasse 6, 4051 Basel (www.xocolatl.ch) erhältlich.

Basel Stadt-Rundgang

Mit Tram bis Claraplatz - Mittlere Brücke – Marktgasse 6 – Einkehr bei Xocolatl (Heisse Schokolade !) – Marktplatz (Rathaus) – Stapfelberg – Münster – Pfalz – Rheinsprung – Tanzgässlein – Fischmarkt (Brunnen) – Satdthausgasse – Andreasplatz (Bäckerei am Andreasplatz) – Nadelberg – Spalentorstrasse – Petersplatz – Petergasse – Blumenrain - Bäumlihofstrasse)

Kunsttmuseen (Beyeler, Tinguely)

Fondation Beyeler - Kunstmuseum

www.fondationbeyeler.ch

Museum Tinguely (www.tinguely.ch)

Das Museum Tinguely in Basel ist ein Kunstmuseum, das in einer permanenten Ausstellung das Leben und die Werke des Künstlers Jean Tinguely zeigt. Es wurde am 3. Oktober 1996 eröffnet. Das Museum liegt im Solitudepark am rechten Rheinufer und ist ein Geschenk der F. Hoffmann-La Roche AG an die Stadt und die Region Basel aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Firma. Neben der permanenten Ausstellung finden auch wechselnde Gastausstellungen von Tinguelys Freunden oder bekannten Künstlern statt. Das Gebäude wurde vom Tessiner Architekten Mario Botta erbaut

Strandbadweg, Kaiseraugst, Schweiz
Strandbadweg, 4303 Kaiseraugst, Schweiz
Augusta Raurica - die grösste Römerstadt der Schweiz

www.augustaraurica.ch

Museum der Musikautomaten

www.musikautomaten.ch

Camping Waldesruh
Hintere Egg 115, 5276, Wil AG / Mettauertal, Switzerland
Militär- und Festungsmuseum Full-Reuental

(www.festungsmuseum.ch)

Lindenweg 4, Kaiserstuhl, Schweiz
Lindenweg, Kaiserstuhl, Schweiz
Kaiserstuhl AG

Über die Entstehung der Ansiedlung am südlichen Brückenkopf des Rheinübergangs beim Schloss Rötteln (Rotwasserstelz) ist nichts Genaues bekannt. Die erste urkundliche Erwähnung von Keiserstuol ist aus dem Jahr 1227 bekannt. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Keisuresstuol und bedeutet «Stuhl des Kaisers».[1] Die Stadtgründung erfolgte im Jahr 1254, als Freiherr Rudolf von Kaiserstuhl einen grossen Teil seines Streubesitzes an das Kloster Wettingen verkaufte. 1255 musste Lütold VI. von Regensberg das Kloster St. Blasien entschädigen, für zwei Jahre lang zu Unrecht von dessen Häusern bei Kaiserstuhl bezogene Abgaben. Es wird daher angenommen, dass die Regensberger an der Stadtgründung beteiligt waren und die Stadt später ganz übernahmen. Als sie in Geldnöte gerieten, mussten sie ihren Besitz 1294 an das Hochstift Konstanz verkaufen. Das Ende des Ancien Régime nach dem Franzoseneinfall und der Ausrufung der Helvetischen Republik im März 1798 traf das Städtchen besonders hart. Durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 verlor Kaiserstuhl sämtliche rechtsrheinischen Gebiete seines Efadens und damit den Löwenanteil seines Territoriums an das 1806 gegründete Grossherzogtum Baden. Der viel kleinere linksrheinische Teil gehörte zunächst zum Kanton Baden, ab 1803 zum Kanton Aargau. Die östlich der Stadtmauer gelegenen Teile des Gemeindegebietes waren bis 1860 zürcherisches Gebiet. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts gehörten die auf dem rechten Rheinufer (auf Gebiet der heutigen Gemeinde Hohentengen) gelegenen, heute als südlichste Weinberge Deutschlands bezeichneten Rebhänge des Engelhofs überwiegend Kaiserstuhler Bürgern. Bis auf den heutigen Tag verfügt Kaiserstuhl auf beiden Seiten des Rheins über Ortsbürgerwald im Umfang von rund 150 Hektaren, fast das Fünffache des verbliebenen linksufrigen Gemeindegebiets. Die güterrechtliche Aufteilung der alten Kirchgemeinde Kaiserstuhl, deren Pfarrkirche früher in Hohentengen stand, dauerte bis 1842. Damit ging auch die alte Pfarrei endgültig unter, welche schon mit der Abspaltung von Glattfelden 1421 und Weiach in den Jahren der Reformation stark verkleinert worden war.

Restaurant Alte Post, Kaiserstuhl

www.fischbeiz.ch

Parkplatz Burgunwiese, Arthur Moser-Strasse, Neuhausen am Rheinfall, Schweiz
Arthur Moser-Strasse 18, 8212 Neuhausen am Rheinfall, Schweiz
Rheinfall - grösster Wasserfall Europas

www.rheinfall.ch

LUMA Delicatessen (www.luma-delikatessen.ch)

Was Affineure machen, ist klar, was "Fleischkäser" machen, schon weniger. Lucas Oechslin und Marco Tessaro veredeln Fleisch, taufen es LUMA wie Lu(cas) und (Ma)rco und schicken sich an, erfolgreiche Jungunternehmer zu werden.


LUMA Beef, Gewerbestrasse 6, 8212 Neuhausen am Rheinfall, Fon + 41 52 670 02 11
  

Schaffhausen entdecken

www.schaffhauserland.ch

IWC - Uhren Museum

www.iwc.com/de/company/museum....

Gütighausen, Gütighuuserstrasse, Gütighausen, Schweiz
Gütighuuserstrasse, 8478 Gütighausen, Schweiz
Wald ZH, Schweiz
Wald, Schweiz
Käsespezialitäten aus dem Zürcher Oberland

Die Schaf­milch­käserei Koster liegt 900 m.ü.M., unmittelbar bei der Zürcher Höhen­klinik oberhalb der Ort­schaft Wald im Weiler Faltigberg. Die Firma Koster ist ein reiner Familien­betrieb und stolz darauf, nicht industriell zu produzieren.


www.schafmilchkaeserei.ch

Lichtensteig, Schweiz
9620 Lichtensteig, Schweiz

Lichtensteig wurde erstmal 1228 urkundlich als ein befestigter Ort der Grafen von Toggenburg mit Namen Liehtvnsteige erwähnt. Die Geschichte Lichtensteigs ist eng mit der Geschichte der Burg Neu-Toggenburg verbunden. 1310 wird erstmals ein Schultheiss aus Liechtensteig erwähnt. 1400 stellte Graf Donat Lichtensteig erstmals einen Freiheitsbrief aus. Durch diesen und weitere Briefe erlangte Lichtensteig Stadtrechte und einen eigenen Markt, eine eigene Verwaltung, ein eigenes Gericht und das Münzrecht. Damals hatte das Städtchen 400 Einwohner. Regiert wurde das Städtchen von einem Zwölferrat, wobei sechs Räte von den Bürgern jährlich zur Maiengemeinde gewählt wurden. Die anderen sechs Räte bestellte der Landesherr. Der Schultheiss wurde auf Vorschlag des Rates vom Landesherrn bestimmt. Im Jahre 1425 wird eine Stadtschule erwähnt. 1435 errichtete der letzte Graf von Toggenburg im Städtchen eine Kirche. Von 1531 bis 1967 benutzen Katholiken und Protestanten die gleiche Kirche. Nach dem Alter Zürichkrieg kaufte Fürstabt Ulrich Rösch von St. Gallen 1468 die Grafschaft Toggenburg und damit Lichtensteig. Lichtensteig wurde Sitz des Landvogts der Fürstabtei St. Gallen. Als erster Landvogt wurde der Lichtensteiger Albrecht Miles ernannt. 1469 bestätigte der Abt die Freiheitsbriefe. Bis 1798 residierten die toggenburgerischen Landvögte des Klosters St. Gallen in Lichtensteig. In Lichtensteig versammelten sich der toggenburgerische Landrat, das Landgericht und der Kriegsrat, ab 1529 auch die reformierte Synode, nachdem 1524 die Mehrheit der Bürger sich der Reformation angeschlossen hatten. 1652 wird erstmals ein Landschiessen in Lichtensteig urkundlich erwähnt. Das Landschiessen ist das älteste Freischiessen der Schweiz. Am 1. Februar 1798 erklärte der letzte Landvogt Karl Müller-Friedberg das Toggenburg für frei, ohne den Abt in St. Gallen vorher zu konsultieren. Für 3 Monate war Lichtensteig Hauptort eines Toggenburger Freistaats. Im gleichen Jahr kommt das Städtchen an den Kanton Säntis.

Gall’sche Offizin (www.toggenburgerdruckerei.ch/gallsche-offizin.html)

In der Gall’schen Offizin an der Hintergasse 9 in Lichtensteig scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. «Gott grüss die Kunst», so lautet der Gruss der Buchdrucker, und so werden die Besucher/innen noch heute in der Offizin empfangen.  Seit 1984 befindet sich die 1977 gegründete Gall’sche Offizin im Erdgeschoss des «Schmalzhauses» an der Hintergasse 9. Die Offizin hat aber nicht nur musealen Charakter. Auch heute noch werden in dieser Handsetzerei und Handpressdruckerei mit antiken Geräten und Schriftsätzen Urkunden, Karten, Privatanzeigen und bibliophile Schriftstücke hergestellt. Gerne zeigen wir Ihnen die wertvollen Einrichtungsgegenstände und bringen Ihnen die «Schwarze Kunst» näher.

Kontakt

Hintergasse 9 9620 Lichtensteig Telefon 41 79 452 07 77

Öffnungszeiten

Jeden letzten Samstag im Monat, 13.30 – 16.00 Uhr; oder nach Voranmeldung

KÄGI Shop

www.kaegi.com

Urnäsch, Schweiz
9107 Urnäsch, Schweiz
Appenzeller Brauchtums-Museum

www.museum-urnaesch.ch

Gonten, Schweiz
Restaurant Bären, Gonten

www.baeren-gonten.ch

Parkplatz, Schwendetalstrasse, Schwende, Schweiz
Schwendetalstrasse, 9057 Schwende, Schweiz
Sönd Willkomm! (www.loosmuehle.ch)

Ja, die Backkunst von Roland Kölbener ist so gut, das Käthi Fässler, die Küchenchefin vom Hof Weissbad und GaultMillau Köchin 2009, ihn kurzerhand zu Ihrem "Hofbäcker" erkoren hat.

Lankstrasse 3, Appenzell, Schweiz
Lankstrasse 3, 9050 Appenzell, Schweiz
Flauderei

www.goba-welt.ch/unternehmen/ueber-uns/flauderei

Brauerei Locher

www.bierliebe.ch

Appenzeller Alpenbitter

www.appenzeller.com

www.gin27.ch

Sutter Käserei, Appenzell

(www.sutterkaese.ch)

Suchen Sie einfach nicht nach dem Appenzeller Käse (Massenprodukte). Kaufen Sie Käse von den umliegenden Höfe & Alpen. Das Erlebnis!

Schloss Reichenau, Reichenauerstrasse, Reichenau GR, Schweiz
Reichenauerstrasse 59, 7015 Reichenau GR, Schweiz
Tanya Giovanoli, Schloss Reichenau (www.meatdesign.ch)

Die gute Nachricht: Solche seltenen magischen Bücher gibt es tatsächlich. Tanya Giovanoli besitzt eines davon. Ihr einzigartiges Exemplar ist abgegriffen, in verschossenes blaugraues Papier eingebunden und hat seinen Weg aus den wilden Höhen Malojas zu ihr ins Schloss Reichenau gefunden. Es handelt sich um die streng geheim gehaltenen, über Generationen immer nur dem direkten Geschäftsnachfolger überlieferten Rezepte ihrer Vorfahren – und was Tanya Giovanoli daraus und mit von Kindesbeinen an gelerntem Traditionshandwerk zaubert, scheint überaus einfach, und ist doch hoch komplex. 

Telefonische Voranmeldung erforderlich!

Camping Auf dem Sand, Splügen, Schweiz
7435 Splügen, Schweiz
Splügen

Der Ortsname taucht als Speluca in einem nur als Abschrift aus dem 16. Jahrhundert erhaltenen Verzeichnis der karolingischen Kaiser von 831 auf, im 13./14. Jahrhundert erscheint er als Speluga/Spluͥgen/Spluͥga. Er geht zurück auf lat. spelunca ‚Höhle, das in Dialekten Italienischbündens noch als splüg, überhängender Fels/Höhle erhalten ist.

Die ursprünglich in romanischem Sprachgebiet liegenden Orte im Rheinwald wurden im späten 13. Jahrhundert von deutschsprachigen Walsern von Süden her über den San-Bernardino-Pass besiedelt. Vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert bildete der Warentransport die Haupteinkommensquelle für die einheimische Bevölkerung; die meisten lebten direkt oder indirekt vom Säumerwesen.

Gasthaus: www.weiss-kreuz.ch

Via Pierino Tatti 1, Bellinzona, Schweiz
Via Pierino Tatti 1, 6500 Bellinzona, Schweiz
Bellinzona

Bellinzona ist die Hauptstadt des südlichen Schweizer Kantons Tessin. Sie ist für ihre 3 mittelalterlichen Burgen bekannt. Dazu zählen das Castelgrande und das Castello di Sasso Corbaro. Beide Burgen bieten Blick auf die Stadt, die umliegenden Alpen und das Castello di Montebello, die dritte Burg. Im Museo Villa dei Cedri wird regionale Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute ausgestellt. Zu den Originalelementen im restaurierten Palazzo Civico zählt ein Fresko aus dem 16. Jahrhundert

Area Sosta Camper - Lugano, Via Tassino, Lugano, Schweiz
Via Tassino, 6900 Lugano, Schweiz
Fattoria Moncuchetto, Lugano (www.moncucchetto.ch)

Einfühlungsvermögen und Einsatz sind die Zutaten des Gutshofes Moncucchetto, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat und sich permanent weiter entwickelt – dank einer richtigen Mischung von Ideen und Passion.

Im Jahre 1919 haben die Vorfahren der Familie Lucchini ein hügliges Landgut gekauft, – das einzige im Herzen von Lugano – mit Zugabe eines Stalles, eine Hauses im Kolonialstil und eines Vogelfangturmes, der gute 200 Jahre vorher gebaut worden ist. Das önologische Abenteuer hat in den 70er Jahren mit Lisetta und ihrem Gatten Niccolò begonnen, als die beide Studenten in Zürich waren. Da wurde der erste auf dem Gut produzierte Merlot geboren, mit einer Auflage von 1’000 Flaschen.

Lugano, Monte Bré

www.montebre.ch/de

Strada Laghetto 18, Astano, Schweiz
Strada Laghetto 18, 6999 Astano, Schweiz
Nufenenpass, Obergoms VS, Schweiz
Nufenenpass, 3988 Obergoms VS, Schweiz
Camping Giessen
Giessen, 3996, Binn, Switzerland
Auf Kristall-Suche

Das Binntal, vor allem die dort ansässige Grube Lengenbach, ist ein bekannter Fundort für Minerale und ihre Varietäten. Sie gehört zu den zehn berühmtesten Mineralfundstellen und Typlokalitäten der Welt und ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Bisher konnten dort insgesamt 165 Minerale und 14 Varietäten nachgewiesen werden (Stand: 2019). Für 44 Minerale gilt Lengenbach zudem als Typlokalität wie unter anderem den Baumhauerit, den nach dem bekannten Schweizer Mineralfotografen und Experten der Lengenbachminerale Walter Gabriel (* 1943) benannten Gabrielit, die bisher nur in Lengenbach gefundenen Minerale Hatchit und Quadratit sowie den nach seiner Typlokalität benannten und ebenfalls bisher nur dort gefundenen Lengenbachit.

Im gesamten Binntal konnten bisher über 330 Minerale und Varietäten, davon 288 eigenständige Mineralarten und 61 Typlokalitätminerale, entdeckt werden.

Es gibt geführte Exkursionen in die Berge, um Mineralien zu finden. Zwei Berufstrahler (Kristallsucher) können noch von ihrer Tätigkeit leben. Der grösste Quarzkristall der im Binntal gefunden wurde, wurde am Turbhorn gefunden und ist 75 cm gross.

Binntaler Mineralien ein Lebenswerk

www.andre-gorsatt.ch

Route de Tourbillon 18, Leytron, Schweiz
Rte de Tourbillon 18, 1911 Leytron, Schweiz
Affineur Claude Luisier - Der Walliser Käsepapst (www.claudeluisieraffinage.com)

Sein Keller ist Gold wert. Sein Standort fast so etwas wie ein Geheimnis. Jeder Käsefreund wird in Tränen ausbrechen, wenn er ins Käseparadies hinabsteigen darf ...


Claude Luisier
1911 Ovronnaz
Fon +41 79 628 34 11
Fon +41 27 306 41 45

Terminvereinbarung erforderlich!

La Médettaz 4, Salvan VS, Schweiz
La Médettaz 4, 1923 Salvan, Schweiz
Schloss Chillon

www.chillon.ch/de/

Charlie Chaplin-Museum

www.chaplinsworld.com/de/chapl...

Ein Muss für alle Charlie Chaplin - Fans ...

Le Joratel 2, Brot-Plamboz, Schweiz
Le Joratel 2, 2318 Brot-Plamboz, Schweiz
Creux du Van (www.j3l.ch/de/Z10813/creux-du-van)

Der Creux du Van ist ein Kar im Schweizer Jura an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt im Val de Travers.
Er ist etwa 1200 m breit und 500 Meter tief. Die Gesamtlänge der Felswände, die rund 160 Meter senkrecht abfallen, beträgt etwa vier Kilometer.

Le Croissant Show

Le Croissant Show
Rue du Versoix 4
2300 La Chaux-de-Fonds

Mittags wird das Café zum Tollhaus. Wer nicht kurz vor 12Uhr kommt, findet keinen Platz mehr. Die Stammgäste lassen grüssen. In den Morgenstunden, kurz nach 9Uhr wäre für einen ersten Besuch der richtige Augenblick.

Empfehlung: Tagesform und Saison entscheiden, ob Früchtetörtchen, Diplomate, Pralinen, Gâteau à la crème ... Schecken tut alles. Nur Kalorien-Nörgler sollten Le Croissant Show meiden!

Internationales Uhrenmuseum

www.j3l.ch/de/P33465/internati...

Saint-Ursanne, Schweiz
St. Ursanne (www.j3l.ch/de/Z10869/st-ursanne)

Eingebettet in eine üppige Natur am Ufer des Doubs, birgt das mittelalterliche Städtchen Saint-Ursanne zahlreiche Schätze

Campingplatz im Rank, Baselstrasse, Dittingen, Laufen, Schweiz
Baselstrasse 5, 4243 Dittingen, Schweiz