Im Modelljahr 2026 präsentiert Sunlight einen interessanten neuen Grundriss für seine Van-Baureihen: Der V 67 S hebt sich von den übrigen Grundrissen durch sein sogenanntes Easy Fold Einzelbett ab, das sich optional fest im V 67 S an der rechten Seitenwand verbauen lässt. Perfekt für Familien mit Kind oder Großeltern, die gelegentlich das Enkelkind mit auf Reisen nehmen. Freeontour hat den V67 S Adventure im Praxistest unter die Lupe genommen.
Sunlight bietet den Grundriss des V 67 S in seiner Van Baureihe und der Van Adventure Baureihe an. Die Unterschiede liegen vor allem im Fahrzeug-Chassis und im Bereich der Ausstattung, die bei der Adventure Baureihe deutlich umfangreicher ausfällt. Freeontour hat den V 67 S Adventure getestet.
Baureihe: Wohnmobil Baureihe Vans Adventure
Chassis: Fiat Ducato / 2.2 Motor (Diesel) / 103 kW (140 PS) / 6-Gang-Schaltgetriebe
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 kg
Masse Testfahrzeug in fahrbereitem Zustand*: 2.842 kg
Mögliche Zuladung*: 659 kg
Länge: 6,98 m
Breite: 2,14 m
Höhe: 2,74 m
Radstand: 3,80 m
Innenhöhe: 1,95 m
Gurtplätze: 4 (2 x Isofix hinten serienmäßig)
Schlafplätze: 2 (+2 optional)
Grundpreis: 61.499 Euro
Preis inklusive Ausstattung Testfahrzeug: 67.518 Euro
*bezogen auf Ausstattung des Testfahrzeugs
Modern und geräumig: Der V 67 S Adventure ist mit seiner dynamischen Adventure Beklebung ein Hingucker auf der Straße und auf dem Stellplatz. Die beiden großen Garagenklappen verraten außerdem auf einen Blick, dass der V 67 S Adventure ein kleines Stauraumwunder ist.
Und das, obwohl der V 67 S Adventure als teilintegriertes Wohnmobil nur 2,14 m breit ist. Wie gewohnt setzt Sunlight auch beim V 67 S Adventure auf ein modernes Außendesign mit schwarzen Kontrasten. Dabei sorgt die Extra-Linie der Adventure-Beklebung an den Seiten des Reisemobils für den besonders dynamischen Eindruck. Weiteren Kontrast bieten die elektrisch verstellbaren und beheizbaren Außenspiegel, lackierte Stoßfänger sowie eine schwarze Skid Plate und Kühlergrill.
Passend dazu gibt es matt-schwarze 16-Zoll-Alufelgen ohne Aufpreis, die dem Außendesign noch mehr Wertigkeit verleihen - inklusive Ganzjahresreifen. Beim Heckdesign sticht vor allem die durchgehende Voll-LED-Leiste ins Auge, welche die Rückleuchten miteinander verbindet. Ebenfalls in Serie dabei sind die vorgehängten, doppelverglasten Ausstellfenster an den Seiten inklusive Rollos und Fliegenschutz sowie ein zusätzliches Fenster in der Fronthaube, eine Panoramadachhaube über dem Wohnbereich und eine weitere Klarglas-Dachhaube über dem Schlafbereich im Heck.
Der V 67 S hat in der Adventure-Ausstattung bereits alles an Bord, was man für seine nächsten Outdoor-Abenteuer benötigt. Dafür sorgen beispielsweise die serienmäßige Markise, die elektrische Trittstufe, die Fliegengittertür und der bereits fest installierte Heckfahrradträger.
Dabei ergänzt die serienmäßig schwarze Thule Markise das stylische Design des V 67 S Adventure und schafft ein gemütliches, schattiges Plätzchen vor dem Wohnmobil. Und am Abend sorgt die LED-Außenleuchte unterhalb der Markise für ausreichend Licht beim Kartenspielen. Wer gerne die Fahrräder mit in den Urlaub nimmt, wird sich über den serienmäßig bereits verbauten Heckfahrradträger mit drei Schienen freuen – natürlich farblich zum Außendesign passend in matt schwarz.
Schwere E-Bikes sollte man aber lieber in der Heckgarage des V 67 S Adventure verstauen, denn die hat eine ganze Menge Stauraum zu bieten. Dank der beiden großen Heckgaragenklappen kommt man auch von beiden Seiten gut an die hier verstauten Gegenstände heran. Insbesondere die Stauraumklappe auf der rechten Fahrzeugseite ist mit 95 cm x 105 cm sehr großzügig bemessen, so dass man hier Fahrräder gut ein- und ausladen kann.
Van-Baureihe Adventure von Sunlight
- Der V 67 S ist der vierte und jüngste Grundriss der Adventure Vans von Sunlight. Schmale Außenmaße, großzügiges Innenleben und viele Ausstattungsoptionen sind das Markenzeichen dieser Baureihe.
Zeitlos und neutral mit viel Spielraum für die individuelle Gestaltung: Das Innendesign des V 67 S Adventure greift mit der Adventure-Wohnwelt den modernen Schwarz-Weiß-Kontrast auch im Wohnbereich auf und bietet außerdem viel Raum zum Wohnen.
Beim Möbeldesign des V 67 S setzt Sunlight auf die bewährte Kombination aus schwarz-weiß und hellem Holzfurnier. Einen warmen Kontrast stellt der dunkle Boden in Holzoptik dar. Das Testfahrzeug ergänzt die Farbkombination durch die Adventure-Wohnwelt, die den klassischen Schwarz-Weiß-Kontrast ebenfalls aufgreift. Ohne Aufpreis ist der V 67 S Adventure aber auch wahlweise mit der Wohnwelt Performance Grey oder Green Trail zu haben. Aufgrund der serienmäßigen Fronthaube und der Panoramadachhaube ist es schön hell im V 67 S Adventure, dessen Innenwände ebenfalls hell und ganz neutral mit Kunststoff-Formteilen verkleidet sind.
Ohne viel Schnickschnack kommt auch der übrige Wohnbereich im V 67 S Adventure aus, der neben der Halbdinette mit Isofix-Gurten auch eine seitliche Sitzbank hat: Statt eines Oberschranks gibt es im Wohnbereich auf der linken Fahrzeugseite ein tiefes Regal, das aber Schutz gegen ein Herausfallen der Gegenstände bietet und so einen praktischen Stauraum für Bücher, Kerzen und anderen Kleinkram darstellt. Die Beleuchtung erfolgt über eine große Decken-LED-Leuchte zentral im Wohn- und Küchenbereich. Alternativ stehen im Wohnbereich, in der Küche und im Schlafbereich unter den Oberschränken bzw. Regalen fest integrierte LED-Spots zur Verfügung. Serienmäßig ist außerdem eine Tischplattenverlängerung an Bord, falls mal etwas mehr Tischfläche benötigt wird.
Stauraum
Den offensichtlich meisten Stauraum bietet der V 67 S in seiner wirklich großen Heckgarage, die neben dem eigentlich Garagenraum auch noch zusätzliche Fächer und Ablagen aufweist. Doch auch im Wohn- und Schlafbereich hat man ausreichend Platz, um Kleidung und anderes Reisegepäck für zwei Personen zu verstauen. Reist man mit drei oder vier Personen, muss man sich den Stauraum aber etwas besser einteilen.
So gibt es im Wohnbereich sowohl unter der Längsbank als auch unter dem Kühlschrank zwei große Staufächer, beispielsweise für Schuhe oder andere sperrige Dinge. Zusätzlich befinden sich oberhalb der Fahrer- und der Beifahrertür weitere Ablagefächer. Hinzu kommen im Schlafbereich die beiden Oberschränke über dem Kopfende der Betten und die seitlichen Regale, auf denen man beispielsweise in Stoffboxen noch wesentlich mehr Kleidung organisieren könnte. Unter dem rechten Bett hat man außerdem einen Stauschrank mit Stange zum Aufhängen von Kleidung zur Verfügung, unter dem linken Bett gibt es einen weiteren Stauschrank. In der Adventure-Ausstattung des V 67 S serienmäßig an Bord sind außerdem ein Spiegel und Garderobenhaken.
Das serienmäßige Vario-Bad des V 67 S setzt auf Funktionalität und Variabilität: vom WC über Dusch- und Waschmöglichkeit bis hin zum Stauraum.
Wer gerne abseits von Campingplätzen unterwegs ist und zwischendurch auch einmal duschen möchte, wird sich im V 67 S über die serienmäßige Schwenkwand freuen. Denn durch diese kann man das Bad mit wenigen Handgriffen in eine separate Duschkabine mit Duschraumverkleidung verwandeln. Die durchgehenden Plastikwände der Duschkabine, die auch die Innenverkleidung der Tür umfasst, sehen zwar nicht unbedingt stylisch aus, sind aber praktisch und funktional im Umgang mit dem Duschwasser. Im Testfahrzeug wies die Duschraumverkleidung zwar einen sehr deutlichen Plastikgeruch auf, es ist aber davon auszugehen, dass sich dieser mit der Zeit verflüchtigt.
Auch die übrige Ausstattung des Vario-Bads ist im V 67 S sehr praktisch gedacht: Der Stauraum im schmalen Seitenschrank reicht gut für Badutensilien für zwei bis drei Personen, Haken für Handtücher sind bereits vorhanden und auch eine Kleiderstange lässt sich serienmäßig aus der Decke herunterklappen. Ebenfalls praktisch: Im Badezimmer des V 67 S gibt es einen Halter für das Toilettenpapier, der sich sehr unauffällig direkt unterhalb des Waschbeckens versteckt. Wird die Schwenkwand zum Duschen zur Seite geschoben, ist auch das Papier vor Spritzwasser geschützt. Mit der Kombination aus 116-l-Frischwassertank und 92-l- Abwassertank hat man auch ausreichend Wasservorrat an Bord.
Die Küchenzeile des V 67 S ist serienmäßig mit verschiedenen Features ausgestattet, die für zusätzliche Ordnung im Wohnmobil sorgen und gut durchdacht sind.
Dazu gehören beispielsweise kleine Details wie der integrierte Mülleimer im Küchenunterschrank, die Piezo-Zündung des 2-Flamm-Gaskochers oder der Besteckeinsatz in der Servo-Soft-Schublade. Darüber hinaus lässt sich die Arbeitsfläche durch eine seitlich am Küchenblock hochklappbare Ablage erweitern. Schön gelöst ist, dass die Ablageplatte bei Nichtgebrauch durch einen Magneten an der Seite gehalten wird, sodass es auch während der Fahrt nicht klappert.
Generell ist der Stauraum in der Küchenzeile des V 67 S für zwei bis drei Personen gut dimensioniert. Positiv fällt auf, dass sich auch die Oberschränke durch die vorhandenen Regalunterteilungen gut organisieren lässt. Lediglich Hängemöglichkeiten für Küchenhandtuch und Co. muss man im V 67 S selbst anbringen. Dafür gönnt Sunlight dem Wohnmobil neben dem Bad aber einen großen 137-l-Absorber-Kühlschrank inklusive 15-l-Gefrierfach, der im Betrieb schön leise arbeitet. Leider fallen die Fächer in der Kühlschranktür aber so flach aus, dass klassische 1-l-Flaschen nicht hineinpassen und selbst quadratische Milchkartons hinein gequetscht werden müssen. Getränke kann man also überwiegend nur im Kühlschrank liegend transportieren.
Der V 67 S bietet nicht nur Einzelbetten im Heck, sondern mit dem Easy-Fold-Bett auch einen optionalen dritten Schlafplatz, der fest verbaut ist. Perfekt für kleine Familien oder Paare, die gelegentlich einen Gast mit auf Reisen nehmen.
Serienmäßig schickt Sunlight den V 67 S mit Einzelbetten im Heck auf Reisen – in der Adventure Ausstattung inklusive der Erweiterung für den Umbau zum geräumigen Doppelbett mit 2 m Breite und 1,97 m Länge. Wie üblich ist der Zustieg zum Bett im umgebauten Zustand aber nur noch mit Leiter möglich und auch die beiden Stauschränke unter dem Bett sind dann schwer zugänglich. Gut schlafen kann man hier aber auf jeden Fall.
Das Besondere am V 67 S ist aber das neue Easy-Fold-Bett, das optional zum Fahrzeug hinzugebucht werden kann. Dabei handelt es sich um ein fest verbautes Einzelbett mit vollwertiger Matratze, das bequem ist und bei Bedarf mit wenigen Handgriffen im Wohnbereich ausgeklappt wird. Tagsüber verschwindet es nahezu unsichtbar an der rechten Fahrzeugwand – und zwar auch ganz leicht mit wenigen Handgriffen und ohne Kraftaufwand.
Der große Vorteil im Vergleich zum klassischen Hubbett: Da das Easy-Fold-Bett an der Seitenwand verschwindet, bleibt die Stehhöhe im Wohnbereich komplett erhalten und auch die Panoramadachluke wird nicht verdeckt. Gleiches gilt für die Eingangstür, die auch bei ausgeklapptem Bett frei zugänglich bleibt. Darüber hinaus ist das Easy-Fold-Bett nicht nur preislich günstiger als ein Hubbett, sondern es ist mit einem Gewicht von nur 14 kg auch um einiges leichter. Zum Vergleich: Ein Hubbett beispielsweise bei den teilintegrierten Wohnmobilen von Sunlight bringt ein Gewicht von 44 kg mit.
Wer im V 67 S noch einen vierten Schlafplatz benötigt, kann optional übrigens die Schlaferweiterung für die Sitzgruppe hinzubuchen. Da sich das Easy-Fold-Bett deutlich oberhalb der Sitzgruppe befindet, kann hier sozusagen ein Etagenbett entstehen.
Der V 67 S Adventure heizt klassisch mit Gas und bietet einige technische Optionen, um das Wohnmobil individuell nach den eigenen Bedürfnissen auszustatten – von der Fußbodenheizung bis hin zum mobilen Internet.
Schon in der Basisvariante ist der V 67 S Adventure technisch für jedes Abenteuer zwischen Frühling und Herbst gerüstet. Dafür hat der V 67 S eine Truma Combi 4 Gasheizung mit 10-l-Boiler an Bord, die für die Warmluftheizung ebenso wie für die Warmwasserbereitung zuständig ist. Beides funktioniert im Testfahrzeug problemlos und ist ausreichend dimensioniert. Gesteuert wird die Truma über das analoge Bedienteil CP Classic. Optional kann man beim V 67 S Adventure aber auch eine Truma Combi 6 E-Heizung mit digitalem Bedienteil hinzubuchen, die wahlweise im Gas-, Elektro- oder Mischbetrieb arbeiten kann. Ebenfalls optional kann man dem Fahrzeug eine zusätzliche Fußbodenheizung gönnen, wenn man gerne im Winter mit dem Reisemobil unterwegs ist. Das Testfahrzeug hat außerdem einen ebenfalls optional erhältlichen isolierten Abwassertank an Bord.
Für die Versorgung von Heizung, Warmwasser, Kühlschrank und Kocher bietet der V 67 S im Gasflaschenkasten ausreichend Raum für zwei 11-kg-Gasflaschen, eine AGM-Aufbaubatterie (95 Ah) inklusive Ladegerät (18 A), einen CEE-Außenanschluss für 230 V sowie einen elektrischen Ladeautomaten für Aufbau- und Fahrzeugbatterie. Für noch mehr Autarkie stehen in der Adventure-Ausstattung außerdem eine zweite Aufbaubatterie und auch die Kabelvorbereitung für eine Solaranlage zur Wahl – ebenso wie die Möglichkeit, direkt ab Werk eine WiFi/LTE-Antenne inklusive Router für mobiles Internet auf Reisen verbauen zu lassen.
Im Testfahrzeug befand sich der WLAN-Router gut zugänglich neben dem Ablagefach über dem Fahrersitz. Auch die Gasabsperrhähne sind beim V 67 S gut erreichbar in der Küchenzeile neben den Steckdosen untergebracht. Etwas weniger gut zugänglich ist aber der Frostwächter, der sich im Boden des Staufachs unter dem linken Bett befindet. Um an ihn heranzukommen, muss man zunächst den Schrank komplett ausräumen. Ein wenig umständlich gestaltet sich auch die Grauwasserentsorgung, da die manuelle Ablassschraube im mittleren Teil des Fahrzeugs vom Aufbau verdeckt wird. Um sie zu suchen und zu bedienen, muss man sich auf den Boden knien, was bei Regen und Matsch eher unschön ist. Wer kreativ ist, kann sich aber eine Markierung der Ablassschraube überlegen und das Problem so umgehen.
Mit seiner Breite von nur 2,14 m fällt der V 67 S deutlich schmaler aus als andere Teilintegrierte, was sich nicht nur beim Rangieren auf dem Campingplatz bemerkbar macht. Das Fahrzeug auf Fiat Ducato Chassis lässt sich in der Praxis gut handhaben.
Gerade die Kombination aus 3,80 m kurzem Radstand und der geringen Breite lässt den V 67 S Adventure trotz der Länge von 6,98 m beim Fahren so agil wirken wie ein Kastenwagen. Das fällt insbesondere auf engeren und kurvigen Straßen ins Gewicht. Dabei war das Testfahrzeug mit einem 140-PS-Motor und einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Noch komfortabler fährt es sich vermutlich mit dem optionalen 8-Gang-Automatikgetriebe, das auch mit 180-PS-Motorisierung erhältlich ist. Darüber hinaus verhält sich der V 67 S Adventure auf Autobahn und Landstraße eher unauffällig und bringt seine Insassen bequem und zuverlässig ans Ziel. Dabei dürfte er prinzipiell zwar gerne etwas leiser sein, der Ursprung der Geräuschkulisse lässt sich aber nicht eindeutig zuordnen. Für ein Wohnmobil aus dem Einstiegssegment bewegt sich der V 67 S Adventure diesbezüglich aber im normalen Rahmen.
Fazit
Mit dem V 67 S bietet Sunlight nun einen schmalen Teilintegrierten an, der richtig familientauglich ist. Gerade kleine Familien werden sich über diesen Grundriss mit drittem Festbett, viel Stauraum sowie großer Heckgarage freuen. Aber auch Paare, die gelegentlich mit dem Enkelkind unterwegs sind, kann der V 67 S überzeugen. Dabei kann man wahlweise auf die umfangreichen Ausstattungsoptionen der Adventure-Baureihe setzen oder auf die noch preiswertere Basisvariante auf Citroën-Chassis. Auf jeden Fall bietet Sunlight mit dem V 67 S einen neuen Van-Grundriss zum Einsteiger-Preis, der sicherlich eine Fangemeinde finden wird.
Überzeugen Sie sich selbst und konfigurieren Sie sich hier Ihre Wunschversion des V 67 S auf Citroën-Chassis oder gönnen Sie sich den V 67 S Adventure auf Fiat-Chassis und mit viel zusätzlicher Ausstattung. Sie möchten sich den V 67 S lieber live ansehen? Kein Problem. Hier können Sie einen Besichtigungstermin bei einem Sunlight Händler in Ihrer Nähe vereinbaren oder in der Sunlight Fahrzeugbörse direkt zuschlagen.
Freeontour-Tipp: Wer sich noch bis zum 31. März 2026 für einen V 67 S von Sunlight entscheidet, kann im Rahmen der Aktion Ready to roll beim Kauf bis zu 1.800 Euro sparen.