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Wohnmobile willkommen auf der Klosterroute Nordschwarzwald

Outdoor und Sport
freeontour
von Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und FREEONTOUR; Copyright Text und Bildrechte liegen bei Presse- und Medienservice der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und siehe Bildunterschriften

Wohnmobile willkommen auf der Klosterroute Nordschwarzwald

Klöster von Maulbronn, Alpirsbach und Hirsau: Mit FREEONTOUR entlang der Nordschwarzwaldroute – ein Erlebnis für alle Sinne, komfortabel erschlossen und für Wohnmobile geeignet.

Natur, Kultur und Geschichte verbinden sich auf der Klosterroute Nordschwarzwald zu einem Erlebnis für Körper und Geist. Die Klosterstädte Maulbronn, Calw-Hirsau und Alpirsbach bieten zusammen mit den Staatlichen Schlössern und Gärten komfortable Reise-Pakete für jeden Geschmack. Komfortables Extra: In Maulbronn und Alpirsbach sind die Stellplätze für Wohnmobile gleich beim Kloster.

Nordschwarzwald: klassisches Reiseziel für Wohnmobile

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Wohnmobil – die Klosterroute Nordschwarzwald führt in unterschiedlich langen Etappen durch den Schwarzwald mit seinem ganzen Zauber und macht dabei Station an drei der schönsten Klöster des Mittelalters. Zwischen geheimnisvollen Wäldern und weiten Tälern gibt es mehr als 1000 Jahre alte Mauern zu entdecken. Wer mag, kann die Klosterroute auch in praktischen Arrangements buchen, die Angebote reichen von einer zweitägigen Autofahrt bis zur achttägigen Wanderung mit Gepäcktransport.
(Schwarzwaldregion Calw Teinachtal, Foto: Teinachtal Touristik)

Mit dem Fahrrad ist die Route auf drei Etappen ausgelegt. Zu allen Reise-Paketen gehören Übernachtungen und Frühstück, Eintritte, Führungen und Besichtigungen in den Klosterorten. Bei der Klosterroute ist immer auch der Weg das Ziel: Die Strecken von einem Kloster zum nächsten führen durch stille Täler, üppige Wälder und vorbei an wunderschönen Aussichtspunkten, die auch die Rast zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen. In und um alle Klosterstädte herum gibt es außerdem unzählige Museen, Schlösser und Freizeitangebote für Sportler und Naturfreunde.

 
Nordschwarzwald-Bühler-Höhe, Foto: Achim Mende Schwarzwald Tourismus GmbH

Start der Klosterroute am UNESCO-Weltkulturerbe

Höhepunkte der Tour sind die Klöster. Die erste Etappe der Klosterroute startete am besterhaltenen Zisterzienserkloster nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt vor allem durch seine Klosterkirche mit ihrer berühmten Vorhalle, dem Paradies. Die Geschichte der fast 900 Jahre alten Abtei erzählt anschaulich das Klostermuseum.

   
Kloster Maulbronn, Eventführung von Kirchentagsbesuchern, ; Maulbronn, innen Klosterkirche: Relief am Hochaltar Grablegung; Schwarzwald Tourismus GmbH

Unerwartete Begegnung: Hier ging der spätere Literatur-Nobelpreisträger Herrmann Hesse zur Schule! Auf seine Spuren stösst man im Maulbronner Klostermuseum. Immer wieder finden stimmungsvolle Märkte auf dem Klosterhof statt, im September etwa der „Kräuter- und Erntemarkt“ und im Dezember der berühmte Maulbronner Weihnachtsmarkt. Von Mai bis September lohnt ein Besuch der hochkarätig besetzten Klosterkonzerte.

Mehr als 1100 Jahre Klosterkultur

Von Maulbronn geht es weiter zum Kloster Hirsau. Die mächtigen Ruinen des einstigen Benediktinerklosters zeugen davon, dass dort schon im 9. Jahrhundert ein Koster entstand. Die Ausstellung im Klostermuseum gibt einen Einblick in die mehr als 1100 Jahre währende Klosterkultur Hirsaus und das Leben der Mönche.

 
Calw Hirsau außen, Jagdschloss: Foto Nina Kreckel, Schwarzwald Tourismus GmbH; Calw Hirsau, innen Marienkapelle; © Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg


Calw, Klosterspiele Hirsau; Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. .

Calw bietet übrigens noch mehr als Klostergeschichte: Die Altstadt mit Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert ist nicht nur der Geburtsort des Schriftstellers Hermann Hesse, sondern wartet auch mit diversen Museen, Veranstaltungen und zahlreichen Sportmöglichkeiten im wild-schönen Schwarzwald auf.


Fachwerkfassade in der Calwer Innenstadt, Foto: Achim Mende Schwarzwald Tourismus GmbH

Eine Hose aus dem 16. Jahrhundert

Nächste Etappe der Klosterroute Nordschwarzwald ist Alpirsbach. In der eindrucksvollen romanischen Klosterkirche weht noch heute der Geist der Benediktiner. Der Kreuzgang ist nicht nur beeindruckend, wenn eines der bekannten Kreuzgangkonzerte erklingt. Im Klostermuseum sind einzigartige Raritäten zu sehen, darunter Schuhe des späten Mittelalters, getragen von Schülern der Klosterschule – und sogar eine Hose aus dem 16. Jahrhundert! Wer Zeit hat, kann in Alpirsbach außerdem zum Beispiel einen Abstecher ins Brauereimuseum, das Naturschutzgebiet Glaswiesen oder zum Skulpturenpfad in Reutin einplanen. (Alpirsbach, Nordschwarzwald Foto: Achim Mende, Schwarzwald Tourismus GmbH)

 Alpirsbach, Sonderführungen, Event bei Kerzenschein und Glühwein; Schwarzwald Tourismus GmbH;  Alpirsbach Kloster, Auch im Mittelalter wurden schon Brettspiele gespielt © Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Wohnmobile willkommen auf der Klosterroute

Alle buchbaren Arrangements, eine Übersichtskarte und viele nützliche Tipps und Informationen gibt eine Broschüre zu Klosterroute. Darin sind auch Hinweise auf Kartenmaterial, Höhe und Entfernungen enthalten. Praktisch und komfortabel: Kloster Maulbronn bietet Stellplätze für Wohnmobile direkt bei Kloster an der Parkplatzanlage Talaue. Wer in Kloster Hirsau Station macht, findet in Calw Stellplätze. Ganz in Klosternähe sind die Stellplätze für Wohnmobile in Alpirsbach; wer lieber auf dem Campingplatz unterkommt – auch den gibt es in Alpirsbach.

Weitere Informationen zur Klosterroute Nordschwarzwald finden Sie im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten .

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