Glückfinder on Tour

Gemaakt 28.06.2016

Aufbruch in das Abenteuer

  • 10.07.2016 - 06.08.2016 (27 Dagen)
  • Sonnig 30 °C
  • 662 site/logbook/logbook.logbookentry.labels.kilometer
Glückfinder Deutschland Tour
3270 km
0 Plaatsen
Dag 1 tot 5

Nachdem wir am Samstag das Wohnmobil beladen und alles reisesicher (so hofften wir) verstaut hatten startete heute unsere "Glückfinder Deutschland Tour 2016". Heute Morgen um 10:00 Uhr brachen wir in unsere Abenteuer "Urlaub im Wohnmobil" in Weiler bei Bingen auf. Unser erster Abschnitt führte uns bei herrlichem Sonnenschein in die wunderschöne Vulkaneifel. 

Dabei waren die ersten Kilometer für uns etwas besonderes. Dabei hörten wir genau hin, ob Geräusche aus den Schubladen und Schränken kamen. Schnell stellten wir fest, dass wir es als Neuwohnmobilisten geschafft hatten, alles fahrsicher zu verstauen! Beim Einräumen und Beladen am Samstag waren wir von dem grossen Platzangebot im Wohnmobil überrascht und am Ende hatten wir sogar noch genügend Platz, um ein Fahrrad und einen Sonnenschirm in die Garage zu packen! Unglaublich! 

Auch unsere "Probenacht" von Freitag auf Samstag war ein absolutes Highlight! Wir hätten nie gedacht so bequem und gut in einem fremden Bett zu schlafen! Heute verbringen wir die Nacht in Schirzheim in der Eifel und morgen führt uns der Weg von Köln nach Düsseldorf. 

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Der zweite Tag on Tour mit neuen Erkenntnissen

  • 10.07.2016 - 06.08.2016 (27 Dagen)
  • Sonnig & Bewölkt 25 °C
  • 154 site/logbook/logbook.logbookentry.labels.kilometer

Nach einer erholsamen Nacht bei einer Freundin auf der Wiese machten wir uns heute morgen gegen 9:00 Uhr wieder auf den Weg. Heute führte uns unsere Route quer durch die wunderschöne Vulkaneifel. Bei etwas kühleren Temperaturen fuhren wir zu beginn über Landstrassen und später auf die Autobahn A 1 Richtung Köln. Kurz vor Köln entdeckten wir ein Hinweisschild, auf dem stand, dass die Rheinbrücke (über welche wir eigentlich mussten) für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt war! Da wir sonst mit dem Auto unterwegs sind, hatten wir an so etwas gar nicht gedacht! Als wir das Schild sahen wurde uns schnell klar, dass das Wohnmobil mit Sicherheit schwerer war als die zulässigen 3,5 Tonnen. Somit mussten wir mit dem grossen Wohnmobil (7 Meter lang) einen Abstecher durch die Innenstadt von Köln machen! Das war eine neue Erfahrung, mit so einem grossen Wohnmobil durch die Stadt zu fahren. Mit dem Auto ist es schon eine Herausforderung sich in einer fremden Stadt zurecht zu finden, aber mit dem Wohnmobil erst recht! Wir schwitzen ganz schön, als LKW's ziemlich eng an uns vorbei fuhren und wir waren sehr erstaunt, wie leicht und handlich das Wohnmobil ist! Da unser WoMo mit unserem Glückfinder Logo bunt beklebt ist, fielen wir auf den Strassen der Stadt sofort auf und einige Leute, die uns sahen blieben stehen und winkten uns mit einem grossen Lächeln zu! Wir überquerten den Rhein schliesslich auf einer anderen Brücke und hatten dabei einen tollen Blick auf den Kölner Dom.

Nach einen kurzen Abstecher in das rheinische Land waren wir gegen Nachmittag an unserem heutigen Endziel angekommen: Düsseldorf. Da wir uns im Vorfeld noch keinen Campingplatz ausgewählt hatten schauten wir im Internet nach und stiessen bei unserer Suche auf den City-Campingplatz Lörick. Wir fuhren auch gleich dort hin und befürchteten, dass dieser Platz bereits schon voll belegt ist. Doch das war nicht der Fall! Wir wurden nach unserer Ankunft vom Platzwart sehr freundlich empfangen. Wir erzählten ihm, dass wir im Bereich Wohnmobil "Frischlinge" seinen und sofort nahm er sich viel Zeit für uns. Er erklärte uns alles in Ruhe und zeigte uns danach den Platz. Auch führte er uns in das Thema "Toilettenkassettenentleerung" ein und zeigte uns, was wir zu machen haben (dieses Thema steht für morgen früh auf dem Programm). Nach dieser sehr netten Erklärung fuhren wir auf unseren Stellplatz und sofort kam eine freundlich lächelnde Mitarbeiterin des Platzes auf uns zu. Sie begrüsste uns mit einem Händedruck und frage uns, ob wir auch einen Adapter für das Stromkabel dabei hätten. Wir hatten natürlich einen Adapter dabei, nur wir wussten nicht mehr genau wo dieser war! Nun begann die grosse Suche! Nachdem wir fast unsere gesamte Garage rund um das Wohnmobil verteilt hatten, fanden wir ihn schliesslich in der letzten untersten Kiste! Jetzt stand unserem Stromanschluss nichts mehr im Wege. 

Nun freuen wir uns schon auf unsere erste Nacht auf einem richtigen Campingplatz und sind schon sehr gespannt, wie das alles hier morgen früh weiter geht. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Unsere Fazits vom heutigen Tag: das Adapterkabel für den Strom nie in die unterste Kiste in der Garage legen und 7 Meter sind in der Stadt sehr leicht zu handhaben!

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