FREEONTOUR-Genussreise | Vanessa und Eva in Kroatien

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FREEONTOUR-Genussreise | Vanessa und Eva in Kroatien

Vom 17.-26.06.2016 findet die erste begleitete FREEONTOUR-Reise statt. Vanessa und ich werden die ersten Tage dabei sein und hier über die Reise berichten.

09.06.2016 - 09.06.2016 - 1 Dag

Vanessa und ich gehen auf die Reise

In 8 Tagen geht die FREEONTOUR-Genussreise in Kroatien los. Vanessa und ich werden die Reise bis zum 20.06. begleiten. Um Fotos zu machen, um den Daheimgebliebenen zu berichten und natürlich um den Teilnehmer in den ersten Tagen Ansprechpartner zu sein.

Wir sind beide keine Camping-Neueinsteiger.

Vanessa war als Kind mit ihren Eltern mit dem Wohnwagen im Urlaub. Seit sie nicht mehr mit ihren Eltern fährt, war sie nicht mehr beim Campen. Außer einmal, bei einer Kundenveranstaltung von Dethleffs mit dem Wohnmobil in Potsdam.

Ich habe in meinem Leben bisher erst einmal im Hotel Urlaub gemacht. Als Kind war ich Zelten und später im Wohnmobil unterwegs. Ich selber habe die letzten Jahre auch erst gezeltet, aber inzwischen bin ich mit meinem Freund im VW-Bus im Urlaub. Er ist zwar nicht ausgebaut, hat also nur eine Liegefläche, aber den Luxus eines festen Daches im Vergleich zu einem Zelt haben wir jetzt erst wieder am Gardasee genießen können.

10.06.2016 - 10.06.2016 - 1 Dag

Ich packe meinen Koffer...

... und nehme mit... viele, viele Dinge.

Gerade beim Campen ist die Packliste fast unendlich. Und dabei ist es egal, ob man wie wir 5 Tage oder aber 5 Wochen unterwegs ist.

Anziehsachen muss man für jeden Urlaub einpacken. Wobei die Regenjacke im Hotelurlaub vielleicht daheim bleiben kann. Im Campingurlaub ist sie vielleicht gar nicht so unwichtig, wenn nachts der Sturm losgeht und man noch schnell die Markise einholen und Tische und Stühle verräumen möchte.

Ein Grundstock an Lebensmitteln sollte nicht fehlen: Gewürze, Essig, Öl, die Lieblingsmarmelade, ein paar Nudelsaucen und Essen für die Fahrt. Küchenutensilien müssen mit und fast am wichtigsten ist die Möglichkeit Kaffee zu kochen: Für mich die gute Bialetti in Kombination mit einem Milchaufschäumer... ja, auf meinen Capuccino möchte ich nicht verzichten.

Je nachdem welchen Sport man im Urlaub machen möchte, kommt mehr oder weniger Material hinzu. Ich selber werde nach Kroatien mein Fahrrad mitnehmen, man soll ja auch auf Losinj gut fahren können. Schnorchel und Flossen werden auch eingepackt - durch die Felsküste ist das Wasser glasklar.

Luxusgegenstände... als da wären: Liegen, Luftmatratze, Schlauchboot, etc. Unsere 5 Tage werden wir, denke ich, ohne auskommen. Aber wer länger im Urlaub ist, wird den Luxus einer Liege im Vergleich zum harten Boden nicht verachten.

Hier eine Beispielhafte Packliste. Sie dienst nur als Orientierung und sollte von jedem ergänzt werden. Anziehsachen sind nicht aufgeführt.

2016-06-09_Camping-Packliste.jpg2016-06-09_Camping-Packliste.jpg

Die Liste kann hier als Word-Dokument heruntergeladen werden:
http://buff.ly/1UFnfuO

Welche Dinge nehmt Ihr auf jeden Fall in den Camping-Urlaub mit? Was habe ich auf unserer Liste vergessen? Ich freue mich über Vorschläge und Ergänzungen.

13.06.2016 - 13.06.2016 - 1 Dag 796 km

Unsere Reiseroute

Am Donnerstag geht es um ca. 7:00 Uhr in Isny los. Unsere Strecke seht Ihr unten. Wer also um die Zeit auf der Straße unterwegs ist, tut dies auf eigene Verantwortung. Im täglichen Leben fahren wir mit kleinen Autos (Polo und Fiat 500). Das Wohnmobil, mit dem wir Reisen ist größer als unsere beiden Autos hintereinander. Es wird also für uns auch spannend, mit so einem großen Gefährt in den Urlaub zu fahren. Fotos und Beschreibung dazu gibt es dann am Mittwoch, wenn wir es packen.

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796 km und laut Routenplaner 9 Stunden und 50 Minuten zu unserem Campingplatz nach Kroatien.

Wir vermeiden die kurvigen Straße vom Fernpass und starten vom Büro in Isny aus richtung Memmingen und dann nach München. Wir werden München im Süden umgehen - weder Vanessa noch ich haben Lust mit dem Wohnmobil den Mittleren Ring unsicher zu machen.

Weiter geht's dann auf der Salzburger Autobahn, vielleicht mit einem Kaffee-Stop beim McIrschenberg. Von Salzburg dann südlich durch Österreich an Villach vorbei nach Slowenien und bei Bled über die Grenze. An Llubiljana vorbei (hoffentlich herrscht dort nicht zu viel Berufsverkehr) und dann bei Rupa sind wir in Kroatien.

Über die Insel Krk, die jeder zumindest schon einmal gehört hat, setzen wir dann mit der Fähre nach Cres über. Um 19:45 geht eine Fähre und dann wieder um 22:00 Uhr. Wir hoffen, dass wir die um 19:45 erwischen...

14.06.2016 - 14.06.2016 - 1 Dag

Lars und Seppl von Genussreise

Vanessa und ich werden ja nur ein paar Tage in Kroatien bleiben. Lars und Seppl von Genussreise sind aber die ganze Zeit vor Ort.

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Wir haben die beiden auf dem Caravan Salon in Düsseldorf letztes Jahr kennengelernt, dort waren sie als Partner auf unserem Stand. Leben im Wohnmobil... das können sie. Wenn ich die Facebook-Posts von Lars verfolge, sehe ich so gut wie jeden Tag ein Bild von einem anderen Ort: England, Schottland, Italien, Deutschland... und jetzt eben Kroatien. Er ist schon seit Freitag in Kroatien und genießt dort die Sonne. 

Beide, Lars und Seppl kennen das Leben im Wohnmobil. Auf dem Caravan Salon haben wir am letzten Abend noch ihre Gastfreundschaft genießen können und auf dem legendären P1 gegrillt. Ich freue mich schon die beiden wieder zu sehen und mit Ihnen unsere Gäste zu begrüßen.

http://www.genussreise.info/

15.06.2016 - 15.06.2016 - 1 Dag

Fahrzeugübergabe

Da steht es. Unser Heim für die nächsten 5 Tage. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Firma Dethleffs und vorbereitet und übergeben von Philip und Dejan von McRent. Ein großes Danke!Fahrzeuguebergabe_00.JPGFahrzeuguebergabe_00.JPG

Es ist ein Trend T 7057 EB (T für teilintegriert und EB für Einzelbetten). Stolze 7,5m lang und ich weiß nicht wie hoch.
http://www.dethleffs.de/reisemobile/trend

Grundriss_Womo_01.jpgGrundriss_Womo_01.jpg

Aber selbst alle Sachen auf unserer langen Packliste füllen den Stauraum bei weitem nicht. Ich denke, dass da, wenn man öfter in den Urlaub fährt, mehr Material zusammen kommt.

Wir sind schon eine kurze Runde gefahren, um ein bißchen Gefühl dafür zu bekommen. Ich denke, dass wir uns noch an die Breite gewöhnen und dann in Kroatien, wenn die Straßen wirklich klein werden, keine Probleme mehr haben werden. Zur Not können Lars oder Seppl dann auf unseren Stellplatz einparken. Rückwärtsfahren und Entfernungen zum Randstein abschätzen ist nämlich gar nicht sooo leicht.

PS: Dass die Feuerwehr im Hintergrund steht, hat nichts mit uns zu tun. Die machen einen Ausflug nach Italien und haben heute auch ihre Wohnmobile abgeholt.

16.06.2016 - 16.06.2016 - 1 Dag 782 km

Wir sind da...

... und haben also überlebt. Die Todesklippenstraße auf Cres.
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Ok Ok. So schlimm ist die Straße auch nicht. Aber Gegenverkehr ist zum Glück kaum gekommen. Die Leitplanken haben nicht sehr vertrauenserweckend ausgesehen.

Aber von vorn. Um 7:15 ging's in Isny los. Ankunftszeit laut Navi: 17:06. Dass wir das nicht schaffen war mir von Anfang an klar.
Bei der ersten Pause am Irschenberg: 'Ähhh... wir passen auf keinen der Parkplätze!' 'Ach Mist. Wir hätten auf den LKW Parkplatz fahren sollen.' Kann ja mal passieren.
Wir hatten während der ganzen Fahrt keinen Stau. Nur am Karawankentunnel mussten wir ca. 20 Minuten warten, weil er nur einspurig befahrbar war.
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Unser Navi hat uns fälschlicherweise nicht über die Brücke nach Krk, sondern direkt an die Fähre nach Cres vom Festland aus geleitet. Hat genauso gut geklappt. Und damit kamen wir in den Genuss eben jener Klippenstraße.
Weil weder Vanessa noch ich der Slowenischen Sprache mächtig sind, haben wir meine Musiksammlung auf shuffle gestellt. Und was für Lieder da kamen... Moskau, Cowboy & Indianer, Britney Spears, Kelly Family,... Die aktuellen Charts sind einfach zu Mainstream.
Um 20:45 waren wir dann endlich am Campingplatz. Nicht ganz pünktlich zum Anpfiff vom Deutschlandspiel. Wir mussten ja noch richtig einparken (danke Seppl). Aber zur Hälfte der erstenvHalbzeit haben wir es dann doch noch vor den Fernseher... ähh... Laptop geschafft.

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Es war dchon fast dunkel, als wir angekommen sind. Deswegen habe ich kein Foto von unserem Platz. Aber wir stehen in 3. Reihe zum Meer. Das Wetter ist so warm, dass ich ohne Daunenjacke draußen sitzen kann... sprich es sind ca. 22 Grad, wenn ich das so richtig schätze. Ein schöner Wind geht und das Meer ist angeblich 21 Grad warm. Das wird morgen Nachmittag getestet.

Morgen Vormittag holen wir aber erst noch alle Teilnehmer von Krk ab.


17.06.2016 - 17.06.2016 - 1 Dag

Alle sind da.

Der Urlaub kann für unsere Gäste losgehen.

Vanessa und ich durften heute früh aufstehen. Denn der frühe Vogel fängt den Fisch. Aber nicht ohne einen Latte Macchiato zum Frühstück - Bialetti und Milchschäumer sei Dank.

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Um 8:30 hieß es Abfahrt zum gemeinsamen Treffpunkt auf Krk. Im Defender vom Lars. Ergonomisch geformte Schalensitze, 3-Punkt-Sicherheitsgurte und Klimaanlage werden eh überbewertet.

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Leider hat uns eine der Meerengen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hier werden 2x am Tag Boote von einer Seite der Insel auf die andere Seite gelassen - und Autos müssen warten.

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Bei Treffpunkt mussten wir dann nur noch allen kurz hallo sagen und los ging schon die Reise wieder zu unserem Platz. Inklusive Fährfahrt und diesmal zum Glück nicht die Todesklippenstraße.
Am Platz angekommen gab es für alle zur Begrüßung ein Typisch kroatisches Getränk: Slivovic (ich hoffe ich habe das jetzt richtig geschrieben. Also 'Skiwilli' - heißt 'Prost, ', wird bestimmt auch anders geschrieben, aber die Eselsbrücke vom Lars zum Skifahrenden Willi war einfach zu gut.

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Inzwischen haben sich alle eingerichtet und Abendessen gab es auch schon.

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Ach ja, das Meer. Heute habe ich es runter geschafft, sind ja auch sehr weite 150m, relativ frisch ist es und wellig. Schnorcheln wäre heute also nicht möglich gewesen. Aber vielleicht ja morgen. Am Ruhetag. Zeit zum Ankommen und Platz erkunden.

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18.06.2016 - 18.06.2016 - 1 Dag 24 km

Das bißchen Haushalt & Wer rastet, der rostet

Ich konnte mich heute nicht für eine Überschrift entscheiden.


Das bißchen Haushalt macht sich von allein... Das Lied hat mir mein Freund neulich vorgesungen, als ich gerade dabei war die Wohnung zu putzen. Der Ohrwurm hat sich seitdem festgebissen. Aber hier, finde ich, passt er. Das bißchen Kaffee kochen und Frühstücksgeschirr spülen macht sich tatsächlich von allein.

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Wer rastet der rostet.
Den heutigen Ruhetag habe ich genutzt und bin mit dem Fahrrad bis in den Süden der Insel gefahren. Insgesamt waren es 24 km und 520hm, Bergauf, Bergab. Ich war mit dem Mountainbike unterwegs, das aber nicht nötig war. Die Tour ist komplett auf einer alten Straße, auf der kaum Autos fahren. Die letzten paar Kilometer hätte man sich sparen können. Es geht nur noch bergab... und auf dem Rückweg natürlich wieder bergauf. Wer baden möchte kann dies aber in der Bucht im Süden natürlich sehr schön machen. An sich reicht es aber, wenn man zu den 2 rot-weißen Handyfunkmasten fährt.

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Lars' Beschreibung 'bis zur Ampel, dann rechts und an der Mülldeponie links' war perfekt. Mehr hat esnicht gebraucht. Aber für alle, die es genau wissen möchten ist hier der gpx-Track zum herunterladen:

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Zurück am Campingplatz habe ich mich mit Vanessa an den Steinstrand gelegt... Den Luxus einer Liege hatten wir nicht... leider.

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PS: Dieses Logbuch spiegelt meine persönlichen Eindrücke der Reise wider.

19.06.2016 - 19.06.2016 - 1 Dag

Eine Bootsfahrt, die ist lustig

Heute war ein Bootsausflug angesagt. Treffpunkt um 10:10 Uhr. Also spät genug, um gemütlich auszuschlafen. Zu Fuß sind wir zum Bootsanleger, bei dem einige Jachten gewartet haben... aber unser Boot hatte definitif mehr Cahrakter.

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Wein und Wasser gab es für jeden genug und den ein oder anderen Slivovic ebenfalls... Skiwilli!

Nach einer 1 1/2-stündigen Fahrt haben wir unser Ziel, die Insel Susak erreicht. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich kann man auf der Insel wunderbar baden: Es gibt dort einen in Kroatien seltenen Sandstrand und das Meer ist ca. 3 Grad wärmer, als am Campingplatz. Wegen der Temperaturen und des zwischendurch aufkommenden Nieselregens, war aber an Baden nicht zu denken.

So haben wir uns aufgemacht, in den kleinen Ort. Der wirklich sehr verwinkelt mit kleinen Gäßchen ist. Mit dem Auto wäre dort kein Durchkommen. Es gibt auf der Insel glaube ich auch keine Autos, sondern nur ein paar Traktoren und viele Fahrräder. Diese sind meist mehr als reperaturbedürftig - warum sollte man auch mit einem gefüllten Schlauch fahren? Die Felge ist genauso gut.

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Ein Teil der Gruppe hat es sich bei Meggy und Reinhold gemütlich gemacht. Die beiden Deutschen wohnen auf der Insel und haben sich über den Besuch gefreut.

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Wer Fisch mag, ist beim Mittagessen dann voll auf seine Kosten gekommen. Gegrillte Makrelen satt. Ich habe mir sagen lassen, dass sie wirklich köstlich waren. Ich selber mag keinen Fisch.

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Lars und 2 der Gäste haben sich dann doch noch ins Wasser getraut. Mit einem gekonnten Hechtsprung von der Reling ins glasklare Mittelmeerwasser.

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Die Rückfahrt von der Insel war feucht und fröhlich. Wenn jemand an Bord geschwankt ist, lag das bestimmt am Seegang und nicht am Wein und Slovovic. Ich kann mir leider keine Liedtexte merken, aber Google weiß ja bekanntlich alles:

Leise, ganz leise, ganz leise kommt der Rausch.
Leise, ganz leise, ganz leise kommt der Rausch.
Man muss ja nicht besoffen sein, ein kleiner Rausch tut’s auch.
Man muss ja nicht besoffen sein, ein kleiner Rausch tut’s auch.
Drum singen wir ganz leise vor uns hin,
Schütt’ ene rinn, schütt ene rinn, schütt ene rin.

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20.06.2016 - 20.06.2016 - 1 Dag 782 km

Auch die schönste Reise...

... geht einmal zu Ende.

Für Vanessa und mich hieß es gestern Abend schon Abschied nehmen von den Teilnehmern. Heute Früh sind wir schon um 06:15 losgefahren, damit wir um 08:00 die Fähre nach Krk erwischen. Die Todesklippenstraße wollten wir uns diesmal sparen. Wir hatten Glück und waren dann auf der Fähre wirklich in der Pool Position.

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Einmal haben wir an einerm Maut-Station die Einfahrt für PKWs erwischt und mussten rückwärts wieder rausfahren. Aber inzwischen sind wir ja Profis, was das Fahren mit unserem Dethleffs angeht.

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Leider war um München herum einiges an Stau angesagt, so dass wir erst um 19:00 Uhr in Isny waren.

Die 4 Tage waren eigentlich viel zu kurz, wir wären wirklich gern länger geblieben. Aber Vanessa und ich verabschieden uns von Euch und wünschen allen Teilnehmern weiterhin schöne Tage. Und allen anderen schöne Urlaube, wohin auch immer die Reise geht.

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