Rundreise Piemont - Italien -

mariannekern
von Marianne & Walter

Rundreise Piemont - Italien -

Leider werden wir unsere große Norwegen Tour zu den Lofoten dieses Jahr nicht fahren können und haben nun 2 Alternativen ausgearbeitet - eine ins italienische Piemont und dann an die Küste und Richtung frz. Riviera und die zweite entlang der frz. Atlantikküste

Von Seebach, Deutschland nach Seebach, Deutschland
2424 Kilometer 1 Tag 52 Wegpunkte
Tag 1

Seebach, Deutschland

77889 Seebach, Deutschland

Schloss Laufen, Rheinfall, Laufen-Uhwiesen, Schweiz

8447 Laufen-Uhwiesen, Schweiz
47°40'35.7"N 8°36'51.4"E

Über eine Breite von 150 m stürzen gewaltige Wassermassen über die Felsen hinunter! Nur Mut: Die Fahrt und den Aufstieg zum mittleren Felsen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Vom Schloss Laufen führt Sie ein Fussweg vorbei an den tosenden Wassermassen zur Plattform «Fischetz».

Das Besucherzentrum des Schloss Laufen mit Souvenir-Shop/Ticketing und Snack-Restaurant, ist die zentrale Anlaufstelle für Ihre Entdeckung einer der grössten Attraktionen der Schweiz. Glaslift, Känzeli, Panoramalift und Belvedere-Weg, sind nur einige der Höhepunkte. Einzelbesucher und Gruppen finden hier eine moderne Infrastruktur, erlebnis- und lehrreiche Besonderheiten im Historama, Kinderspielplatz sowie einen rollstuhl- und kinderwagengängiger Panoramaweg auf die Aussichtsplattform. Hier sind Sie ganz nah am rauschenden Wasserfall. Gratis-Parkplätze. Eigene SBB-Station "Schloss Laufen am Rheinfall".

Schloss Laufen am Rheinfall Rheinfallquai 30 8212 Laufen-Uhwiesen


Schaffhausen, Switzerland, Schaffhausen, Schweiz

8200 Schaffhausen, Schweiz

Schaffhausen ist eine Schweizer Stadt am Oberrhein und liegt in einem Weinanbaugebiet in der Nähe der deutschen Grenze. Barockgebäude mit Erkerfenstern und verzierten Fassaden säumen die mittelalterliche Altstadt, die von der Festung Munot aus dem 16. Jahrhundert dominiert wird. Die anliegende hochgotische Kirche St. Johann ist für ihre Akustik bekannt. Zum Kloster Allerheiligen, einem ehemaligen Benediktinerkloster, gehört eine romanische Kathedrale.


Camping Schaffhausen

Hauptstrasse 96 c, 8246, Langwiesen, Switzerland

GPS
47° 41' 13.5'' N 8° 39' 22.6'' E

Spelteriniplatz, Spelteriniplatz, St. Gallen, Schweiz

Spelterinipl., 9000 St. Gallen, Schweiz

N 47 25' 44''  E 9 22'49''

Parkplatz ca- 5 Gehminuten von der Altstadt entfernt

Sankt Gallen, Schweiz

St. Gallen, Schweiz

 612 wurde der Grundstein für die Abtei vom Wandermönch Gallus gelegt. Rund ein Jahrhundert später gründete der Abt Omar an derselben Stelle ein Kloster. Nach und nach entwickelte sich St.Gallen zu einem bedeutenden Zentrum für Schreibtätigkeit und Buchmalerei in Europa.

Noch heute ist der Geist der einstmals tätigen Benediktinermönche spürbar, wenn man die weltberühmte Stiftsbibliothek betritt, die auch Seelenapotheke genannt wird.

Der Stiftsbezirk mit der prachtvollen barocken Kathedrale bildet ein einzigartiges historisches Ensemble. Die Stiftsbibliothek - mit dem wohl schönsten nicht-kirchlichen Barocksaal der Schweiz - umfasst heute 170'000 Bücher. 50'000 davon sind im Barocksaal ausgestellt, wo ebenfalls die 2700 Jahre alte ägyptische Mumie Schepenese zu finden ist. Herzstück der Sammlung der Stiftsbibliothek sind die 2100 Handschriften, von denen ein Teil jeweils in den aktuellen Ausstellungen zu sehen sind. Der gesamte Stiftsbezirk wurde 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Besonders hervorzuheben sind der St.Galler Klosterplan, das Evangelium Longum und den Abrogans, das älteste erhaltene Buch in deutscher Sprache.

In der Altstadt fallen die zahlreichen, mit prächtigen und oft buntbemalten Erkern geschmückten Bürgerhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert auf. Abwechslungsreich ist auch die Gastronomie der Stadt. Sie reicht vom traditionellen Erststockrestaurant bis zum gemütlichen Strassencafé und lädt zum Verweilen und zum Geniessen lokaler und internationaler Spezialitäten ein. Die Stadt ist ausserdem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen ins Appenzeller- und St.Gallerland.

Führungen:
Treffpunkt jeweils bei Tourist Information, Bankgasse 9, St.Gallen


St. Gallen ist eine Stadt südlich des Bodensees in der nordöstlichen Schweiz. Hier befindet sich die Fürstabtei St. Gallen, ein Kloster mit verschiedenen architektonischen Stilen, darunter Barock. Zum Gebäudekomplex gehören eine Bibliothek mit einer umfassenden Sammlung von alten Büchern und die Stiftskirche mit ihren Zwillingstürmen. Das nahe gelegene Textilmuseum bietet Einzelheiten über dieses bedeutende regionale Handwerk. Viele Gebäude in der Altstadt haben dekorative Erkerfenster. 

Stiftsbibliothek St.Gallen
Klosterhof 6d
9000 St. Gallen

Wahrzeichen von St.Gallen ist die barocke Kathedrale mit der Stiftsbibliothek, in der 170'000 zum Teil handgeschriebene und über tausendjährige Dokumente aufbewahrt werden. In der Bibliothek findet sich der wohl schönste Rokokosaal der Schweiz. Der gesamte Stiftsbezirk wurde 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Name und Entstehung der Stadt gehen zurück auf eine Klostergründung durch den irischen Wandermönch Gallus um das Jahr 612. Bereits seit 747 befolgte das Kloster St.Gallen die Benediktsregel, welche das kontemplative Bücherstudium vorsieht und also auch eine Bibliothek voraussetzt. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Schwerpunkt von Kultur und Bildung in Europa. Später gewannen die St.Galler Stickereien internationales Ansehen und brachten der Stadt Wohlstand.

Vaduz Castle, Bergstrasse, Vaduz, Liechtenstein

Bergstrasse 2, 9490 Vaduz, Liechtenstein

Besichtigung

Vaduz, die Hauptstadt von Liechtenstein, liegt am Rhein in der Nähe der Schweizer Grenze. Das auf einem Hügel mit Blick auf die Stadt gelegene Schloss Vaduz aus dem 12. Jahrhundert ist eine königliche Familienresidenz. In dem als Fußgängerzone gestalteten Stadtzentrum Städtle liegt das Kunstmuseum Liechtenstein mit einer blank polierten Fassade und Ausstellungen moderner Kunst. Unweit davon befindet sich in einem mittelalterlichen Gebäude das Nationalmuseum mit archäologischen und kulturellen Artefakten.

Schloss Vaduz

Das Schloss Vaduz thront rund 120 Meter über der Hauptstadt Vaduz. Vom Städtle aus führt ein gut ausgebauter Spazierweg zum Schloss. Das Wahrzeichen der Hauptstadt Liechtensteins ist Sitz der Fürstlichen Familie und kann nicht von innen besichtigt werden. Mehr zum Schloss Vaduz

 

Vaduzer Zentrum

In Vaduz finden Sie auf einer Länge von wenigen hundert Metern das architektonisch beeindruckende Regierungsviertel, Museen, Shopping-Möglichkeiten und vieles mehr. Wohl nirgendwo sonst gibt es so viel Interessantes und Sehenswertes auf so kleinem Raum zu sehen. Dazu gehört auch eine Rundfahrt mit dem City-Train. Mehr zum Vaduzer Zentrum


Die Alte Rheinbrücke ist eine überdachte Holzbrücke, die die Gemeinden Vaduz und Sevelen verbindet


1901 wurde die 135 m lange Alte Rheinbrücke Vaduz-Sevelen fertiggestellt. Sie ist heute die letzte noch erhaltene Holzbrücke über den Rhein. Bereits 30 Jahre zuvor bestand hier eine Holzbrücke über den Rhein, doch nach zweimaliger Anhebung dieser Brücke aufgrund der Rheinkorrektion wurde ein Neubau nötig. 

Nach dem Dammbruch 1927 in Schaan wurde die Alte Rheinbrücke wieder angehoben. Die Brücke ist überdacht und wurde in den Jahren 2009 und 2010 gründlich renoviert. Sie ist nur für den nicht motorisierten Verkehr freigegeben und wird vor allem von Radfahrern gerne benutzt.


Parkplatz Rheinpark-Stadion

Lettstrasse/Binnendamm, 9490, Vaduz, Liechtenstein

In Park4Night zu finden

N 47 8'19'' E 9 30'38''

Sehr guter Platz für eine Nacht mit Blick auf das Schloss - 10 Min. zu Fuß in die Innenstadt von Vaduz 

Schaan, Liechtenstein

Test für Einreise Italien

Medbase Apotheke 

Landstrasse 97
9494 Schaan, Liechtenstein


Test muss bei Einreise 48 h Gültigkeit haben

San Bernardino Pass.

Hinterrhein, Schweiz

Camping Residence Campagna

Casali Darbedo, 20/22, 28822, Cannobio, Italy

N 46 3'41'' E 8 41'33'' Stellplatz Koordinaten 

Alternativ besteht ein WoMo Stellplatz für 16 Euro/24h mit 30 Plätzen

5 Minuten Fußweg ins Zentrum - auch Strom vorhanden 

Achtung Münzgeld bereit halten - Barzahlung

Cannobio, Verbano-Cusio-Ossola, Italien

28822 Cannobio, Verbano-Cusio-Ossola, Italien
Cannobio Lago Maggiore — Tipps zu den Sehenswürdigkeiten

Bereits im 13ten Jhdt war Cannobio ein beliebtes Handelszentrum. Davon zeugen nicht zuletzt das im frühgotischen Stil erbaute Rathaus, das historische Ortszentrum und der Kirchturm der Pfarrkirche San Vittore.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten von Cannobio gehören die um die Wende des 16ten Jhdt erbaute Wallfahrtskirche Santa Pietà. Laut der Legende tropften aus einem Gemälde, das Jesus mit dem Kreuz auf der Via Dolorosa zeigt bzw. von einer darunter stehenden kleinen Statue, vom Leichnam Jesu Tränen und Blut. 

Außerdem sehenswert die Kirche Sant’Anna mit einem Blick in die Schlucht und auf den Gebirgsfluss Cannobino. Mehr dazu unter „Wanderungen“ weiter unten.

Der Ort hat eine breite Uferpromenade mit einem großzügigen Platz mit Cafés, Bars, Restaurants und schönen Patrizierhäusern. Das bei Touristen beliebte Cannobio ist weiter bekannt für seinen ganzjährig stattfindenden, typisch italienischen Sonntagsmarkt (vormittags von 8 — 13 Uhr) auf der Seepromenade. Der Ort hat viele Privatunterkünfte, Hotels und Campingplätze. Es gibt reichlich Fahrradwege für Radtouren und Möglichkeiten zum Wandern in den Bergen. Entsprechend seiner touristischen Popularität kann man surfen oder Kitesurfen, segeln, Kanu- oder Tretbootfahren. Und last not least scheint Cannobio der einzige Ort am Lago Maggiore zu sein, der neben einer Liegewiese auch einen eigenen, gepflegten Sandstrand am glasklaren Wasser hat.

Hafen und Promenade von Cannobio

Was du in Cannobio unternehmen kannst…

Cannobio ist ein toller Urlaubsort. Genieße den Blick auf den Lago Maggiore, miete dir ein Rad, gehe an den Strand, bummele über den Sonntagsmarkt oder an der großzügigen Strandpromenade und setze dich in ein Café, mache einen Ausflug mit dem Schiff oder erkunde die Umgebung auf leichten Wanderungen. Für jeden ist etwas dabei!

Wanderung nach Cannero Leichte Wanderung mit schönen Ausblicken über Carmine  (ca 2:45 Std., 7,5 km) ins 5 Kilometer weiter südlich gelegene Cannero Riviera. Zurück kommt man bequem mit dem ca alle halbe Stunde fahrenden Bus (12 Minuten, ca 2 €) oder dem Linien-Schiff. Beste Zeit: April — September

Wanderung nach Sant Anna Diese Wanderung beginnt an der Fussgänger-Hängebrücke nahe der Altstadt von Cannobio. Der schmale Wander-Rundweg führt am Fluss Cannobino entlang bis Traffiume und weiter zu der kleinen Kirche Santa Anna. Neben der Kirche gibt es ein einfaches Restaurant. Der Weg bietet schöne Ausblicke, mittelalterliche Brücken, Wasserfälle und den Blick auf die Schlucht, die der Torrente Cannobino im Laufe der Jahrhunderte in den Fels gegraben hat. Die Schlucht kann auf zwei Brücken überquert werden: eine schmalere, dell’agostana genannt, und eine breitere, über die auch die Straße führt

Lesa, Novara, Italien

28040 Lesa, Novara, Italien

Camping Lesa, 6 Via al Campeggio - direkt neben dem Hafen - Kosten 40 Euro pro Nacht 

N 45 48'57'' E 8 32' 59''

Lesa ist ein Ort am westlichen Ufer des Lago Maggiore in der Region Piemont. Die Ortschaft gliedert sich in die Ortsteile Villa Lesa, Solcio, Comnago und Calogna. Die Gemeinde besitzt etwa 2.300 Einwohner und hat sich abseits des Massentourismus zu einem Geheimtipp entwickelt. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten haben in Lesa gelebt, wie zum Beispiel der italienische Schriftsteller Alessandro Manzoni oder der Politiker Camillo Benso von Cavour.

Ein Ort in herrlicher Lage

Lesa liegt in einer schmalen Bucht, gegenüber von Ispra. Bis heute hat sich hier eine authentische dörfliche Atmosphäre erhalten. Hier geht es ruhig und gemächlich zu. Im historischen Ortszentrum stehen Gebäude aus unterschiedlichen Epochen. Einige wunderschöne Villen und eine Burgruine prägen die Ortschaft am Lago Maggiore. Über Jahrhunderte tagte im Ort das Mailänder Bischofsgericht.

Sehenswürdigkeiten von Lesa

Geschäfte, Cafés und Restaurants laden im Ortskern zum Verweilen ein. Hübsche Laubengänge, kleine Plätze und schmale Gassen ergeben ein wunderbares mediterranes Ambiente, das durch zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten noch betont wird.

San Rocco / © Torsade de Pointes, Wikimedia Commons (CC0)

Der Marktplatz im historischen Ortszentrum ist für jeden Besucher ein Muss. Über 20 Jahre verbrachte Alessandro Manzoni die Sommermonate in Lesa. An ihn erinnert ein Museum in seinem früheren Wohnhaus in der Villa Stampa. Ebenfalls sehenswert ist die Villa Cavalini. Das prächtige Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und verfügt über einen Englischen Garten.

Fünf schöne Kirchen schmücken den Ortskern. Aus dem 11. Jahrhundert stammt die Kirche San Sebastiano. Sie steht auf einer Anhöhe und ist bereits von Weitem zu sehen. Das Gotteshaus ist im Originalzustand erhalten und eine architektonische Besonderheit.

Vor allem der Uferbereich von Lesa am Lago Maggiore ist sehenswert. Dort wandeln Besucher durch hübsche Bogengänge und genießen den Ausblick auf den See und die fantastischen Berge im Hintergrund.

Vielseitige Freizeitmöglichkeiten

In Lesa und der nahen Umgebung gibt es zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Ob Wassersport auf dem Lago Maggiore, Spaziergänge an der Promenade, Golfen, Tennis, Wanderungen und Mountainbike-Touren in die Berge: Lesa hat für jeden die passenden Freizeitmöglichkeiten.

Lohnenswert ist ein Ausflug in den Nationalpark Val Grande. Die saubere Luft, die grandiose Naturlandschaft und die zauberhaften Ausblicke auf den Lago Maggiore machen Lesa zu einem optimalen Urlaubsziel.

Eventuell mit dem Fahrrad nach Stresa fahren zur Isola Bella ????

Stresa

Stresa ist ein Urlaubsort am italienischen Lago Maggiore. Zu den berühmtesten Gebäuden gehören die Villa Pallavicino mit ihren Gärten und einem Zoo und das Grand Hôtel des Îles Borromées, in dem einst Schriftsteller Hemingway übernachtete. Boote legen am Seeufer in Richtung der Borromäischen Inseln mit ihren Palazzi, Villen, einem Fischerhafen und dem Museum Della Bambola ab. Der über dem See thronende Monte Mottarone bietet eine Rodelbahn und botanische Gärten.





Gattinara, Vercelli, Italien

13045 Gattinara, Vercelli, Italien

Berühmtes Weingebiet 

Azienda Vitivinicola Nervi Srl

Corso Vercelli 117, 13045 Gattinara Italien

Der massive Torre delle Castelle, der von der Spitze des Hügels aus Gattinara dominiert, ist der offensichtlichste Teil eines bedeutenden mittelalterlichen befestigten Komplexes, der ursprünglich die Gipfel dieses Hügels und den daneben liegenden Hügel bildete, die beide heute von feinen Weinbergen bewohnt sind. Eine sorgfältige Analyse der Materialien ergab, dass der Turm aus dem 11. Jahrhundert stammt, während die ihn umgebenden Mauerwerksvorhänge während der Besetzung durch Visconti im 14. Jahrhundert hochgezogen wurden. Um 1250 wurde wahrscheinlich eine radikale Restaurierung durchgeführt, die dem Gebäude sein heutiges Aussehen verlieh.

Der erste dokumentarische Beweis für dieses befestigte System stammt aus dem XII-XIII Jahrhundert und besteht daher aus zwei Mauerwerksanlagen (die Castelle), die von Gebäuden bewohnt werden, unter denen der Turm hervorsticht. Auf dem Plateau zwischen den beiden Befestigungen befand sich auch die Kirche von S. Giovanni alle Castelle, die bereits 1217 regelmäßig amtierte. Die Gründe, die zum Bau eines solchen Garnisonsystems des Gebiets führten, sind unbekannt, eine strategische Initiative, die es jedoch gibt mit einem hochrangigen Kunden verbunden sein.

Um 1525 wurden Renovierungsarbeiten an der Kirche durchgeführt, die im 18. Jahrhundert weiter restauriert und 1950 leider zerstört wurde, um Platz für die heutige Kapelle der Madonna della Neve zu machen, die von der Alpensektion von Gattinara erbaut wurde.

Biella, Italien

13900 Biella, Italien

Die historische Oberstadt Piazzo von Biella, die mit der Seilbahn erreichbar ist, ist besonders attraktiv für Besucher.

In der Oberstadt ist das historische Viertel Piazzo mit seiner mittelalterlichen Atmosphäre sehenswert. Biella Piazzo erreichen Sie mit der Seilbahn. An der Piazza Cisterna befinden sich der Palazzo della Cisterna und das Stadttor Porta d’Andorno aus dem 14. Jahrhundert. Erwähnenswert sind auch die gotische Kirche San Giacomo aus dem 13. Jahrhundert und der achteckige Turm, der 1519 erbaut wurde, sowie wunderschöne Adelspaläste aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Die untere Stadt ist das eigentliche Zentrum von Biella. Auf dem Domplatz befindet sich die Kathedrale von Biella, die den Heiligen Santa Maria Maggiore und Santo Stefano gewidmet ist. Der Bau der Kathedrale begann um 1400. Im Inneren der Kathedrale können Sie schöne Fresken und Gemälde bewundern. Das Taufbecken wurde auf den Überresten eines römischen Grabes im 10. Jahrhundert erbaut. Die Basilika San Sebastiano, erbaut 1504, beherbergt Gemälde piemontesischer Künstler. Das Museum befindet sich im Kreuzgang von San Sebastiano.

Der Palazzo Scaglia war im 16. Jahrhundert die Residenz der Großfamilie Scaglia.

Neben archäologischem Material enthält das Stadtmuseum auch Reste von Fresken aus dem 9. Jahrhundert sowie Gemälde, Keramik und Glas aus dem 18. Jahrhundert.

Die Porta della Torrazza wurde 1780 von der Gemeinde erbaut, um an die vier Besuche der königlichen Familie Savoyen zu erinnern.

Heute fahren wir auf unserem Weg nach Biella über den Po, ein imposanter Fluss und mit 652 km auch der Längste in Italien. Wir parkten beim Bahnhof auf einem Großparkplatz, 30 min Fußweg bis ins Zentrum. Zufällig kamen wir bei der Touristik-Info vorbei, bei der wir uns einen Stadtplan holten. Die Dame im Büro war so nett und markierte den Weg auf dem Plan, zu den Sehenswürdigkeiten. Wie konnte es anders sein. es war wieder um die Mittagszeit und die Kirchen hatten geschlossen. Uns blieb nichts anderes übrig wie die Kirchen von außen zu betrachten. Biella ist ein reiches religiöses, kulturelles und künstlerisches Erbe. Es ist ein Land mit einer bemerkenswerten Spiritualität, wie sich an den zahlreichen Kultstätten wie dem Marienheiligtum von Oropa ablesen lässt, einem der wichtigsten Marienheiligtümer in Europa. Bielle ist in zwei Kerne geteilt: Biella-Piazzo ist das mittelalterliche Dorf, das vom prächtigen Palazzo Cisterna und von alten Kirchen dominiert wird. In Biella- Piano befinden sich der Dom , das vorrömische Baptisterium. Die zwei Stadtteile sind mit einer Seilbahn verbunden.  Unser Stadtrundgang beschränkte sich auf Biella-Piano. 

Buses

If you prefer to use this means of transport, there is a bus line from Biella that can take you straight to the cableway departure station (line 360 ATAP – info at www.atapspa.it).

Near to the cableway there is also a camping area for motorhomes/campers.


Oropa, Biella, Italien

13900 Oropa BI, Italien

Unser Ziel ist die Wallfahrtsstätte von Oropa, die wichtigste Wallfahrtskirche der Alpen, sie befindet sich in 1200 Metern Höhe und ist eng mit der Verehrung der Schwarzen Madonna verbunden.

Wir fanden Platz auf dem schöngelegenen Stellplatz mit Blick auf die Basilika und den Schneebedeckten Berge.

N45 37'42'' E 7 58'34'' Kosten 12 Euro/Nacht Gegenüber der Basilika 

Oropa ist der bedeutenste Wallfahrstort in den italienischen Alpen und einer der bedeutensten im ganzen Alpenraum

Der riesige Gebäudekomplex entstand wahrscheinlich an der Stelle einer eines vorchristlichen Kultusortes. Verehrt wird eine schwarze Madonna aus dem 14. Jahrhundert, die in der Basilica Antica aufbewahrt wird.

Im 17. Jahrhundert wurde ein Heiliger Berg angelegt. Durch kleine Löcher in den mit Holz vergitterten Fenstern der Kapellen können die Pilger Szenen auf dem Marienleben sowie andere Bibelthemen sehen. Zuammen mit 8 weiteren Sacri Monti gehört er seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Der Sacro Monte besteht aus zwölf Kapellen, die dem Leben der Jungfrau gewidmet sind. Der ursprüngliche Entwurf umfasste einen Zyklus von zwanzig Kapellen, die eine umfangreiche erzählerische Darstellung von wichtigen Ereignissen aus dem Leben Marias bilden sollten. Beeindruckend ist der gute Zustand der Darstellungen in den Kapellen, geschaffen zwischen 1600 und 1640, sie waren immer verschlossen und können auch heute nur durch Gitter betrachtet werden.

Area Camper Croce Rossa

Via Dora Beltea, 10015, Ivrea, Italien

Großartige Lage neben dem Fluss und dem Slalom Kajakkurs

Leicht zu Fuss in die Stadt - kostenlose Ver und Entsorgung

N 45 27'48'' E 7 52'34''

Tor zum Valle d'Aosta ist die piemontische Stadt Ivrea, eine römische Gründung. Das Stadtbild prägt das viereckige Castello des 14. Jh. Der romanische Dom entstand im 10.Jh. hat eine klassizistische Fassade. Auf dem Gelände der einstigen Schreibmaschinenfabrik Olivetti steht die Kirche San Bernhardino. Durch die Stadt fließt der Fluss Dora Balta.


Asti, Italien

14100 Asti, Italien

Die weitere Etappe auf unserer Rundreise durch Piemont ist Asti. 

Für ausgedehnte Spaziergänge durch den mittelalterlichen Kern von Asti sollte man sich Zeit nehmen. Der Stadtkern ist sehr gut erhalten und wird durch barocke Prachtbauten komplettiert. Sehenswert sind u.a.: 

die Stadttürme und die Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt aus dem 14. Jahrhundert

die gotische Kollegiatkirche San Seconda

die Rotunde San Pietro

das Geburtshaus und heutige Museum Vittorio Alfieri, einem berühmten Dichter und Sohn der Stadt

das Kloster Sant´Anastasio mit weitläufigen Thermalanlagen der Römer 

Samstags ist Markttag in Alba, etwa 30 Kilometer südwestlich von Asti. Regionale Produkte aller Art werden feilgeboten, und es darf nach Herzenslust gefeilscht werden. An jedem vierten Sonntag im Monat findet in Asti ein wunderbarer Antiquitätenmarkt statt, auf dem es auch regionale Spezialitäten wie Torrone, Kaffee und Weine gibt.

Asti ist eine der Gourmetstädte des Piemont. Die Provinz Asti liegt im Herzen des Piemont auf halbem Weg zwischen Turin, Alessandria, Alba und Casale Monferrato. Rund um Asti gibt es ein großes Weinbaugebiet in einer wunderschönen Hügellandschaft. Die weitläufigen Weinberge mit sanften Hügeln und Tälern erscheinen zu jeder Jahreszeit in einem neuen Farbenspiel; ein Genuss für Augen und Sinne.
Das Weinbaugebiet erstreckt sich bis in die Langhe bei Alba. Wenn Sie sich in Ihrem Supermarkt umsehen, finden Sie Asti-Produkte. Asti ist weltberühmt für seinen Sekt, den Asti Spumante. Naturschutzgebiete entlang des Flusslaufs wechseln sich mit kleinen, mittelalterlichen Dörfern und Abteien entlang des historischen Frankenwegs ab.

Die Provinzhauptstadt Asti hat rund 75.000 Einwohner. Das historische Stadtzentrum stammt aus dem Mittelalter. Asti blühte vom 11. bis zum 14. Jahrhundert auf. Jährlich im September finden das traditionelle Wein- und Erntefest und das traditionelle Pferderennen Palio d’Asti statt.

Der Komplex bestand ursprünglich aus dem Palazzo und dem Torre Troia. Während vom Trojapalast nichts mehr übrig ist, ist der 44 m hohe Torre Troiana Turm aus dem Mittelalter noch sehr gut erhalten. Im 16. Jahrhundert installierte die Stadt eine Uhr auf dem Turm. Seitdem trägt er den Spitznamen Uhrturm. Es gibt Zinnen auf dem Turm. Der Turm kann besichtigt werden. Von oben können Sie ein wunderbares 360-Grad-Panorama über die ganze Stadt genießen.

Die Stadtbesichtigung begann am Campo del Palio. Der weitläufige Platz dient  z. Z. als Parkplatz, ( GPS: 44.897301,8.210690) der sich aber im September zum Austragungsort des Palio verwandelt.  Am „wichtigsten“ Gebäude – das Finanzamt vorbei ging es zunächst durch herrliche Arkaden zur Kirche San Secondo, die dem gleichnamigen Heiligen geweiht wurde,  dem Schutzpatron von Asti, und soll an der Stelle errichtet sein, wo er im Jahre 119 den Märtyrertod starb.  Wir bummelten durch enge Gassen und kamen zum Torre Comentina aus dem 13. Jh., einer der 12 erhaltenen Türme von den einst 125, die 1682 für die Stadt belegt sind.  Torre Romana, ein Turm aus dem 1. Jh. v. Chr.; sie ist das einzige bedeutende Zeugnis aus der Römerzeit. Daneben haben wir vor der Barockkirche Santa Caterlina noch einige Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer besichtigt. Wir begeben uns  bis hin zur Kathedrale, sie wird liebevoll der Rebstock Dom genannt. Der Dom (Kathedrale) – Santa Maria Assunta - ist die größte Kirchenanlage Piemonts und wurde von 1309 bis 1354 errichtet. Stilisiertes Weinlaub umrankt die hohen Pfeiler, auf denen die dreischiffige gotische Stufenhalle ruht. Das wir in Asti nicht die einzigen Deutsche waren, hörte man an den Reisegruppen die durch Asti geführt wurden. So haben wir nebenbei bei Besichtigungen auch was Geschichtliches mitbekommen. 

Campeggio Umberto Cagni

strada Valmanera 152, 14100, Asti, Italy

3 km außerhalb von Asti - ca. 30 Euro - Man kann hier gut Fahrrad fahren 

N 44 55'16''  E 8 12'23''

Nachdem wir Asti mit seiner reizenden Altstadt und den Geschlechtertürmen besucht hatten, haben wir diesen Platz für eine Nacht besucht. Der Empfang war herzlich und das Personal sehr freundlich. Preis war angemessen. das Restaurant war noch nicht in Betrieb (Nebensaison). Sanitäranlagen sind in sehr gutem Zustand (neu) und sauber. Wir stellten unserem Camperbus gleich neben einem Holztisch mit Bänken auf, sodass wir unsere Campinggarnitur nicht nötig hatten. Geräusche: Ganz aus der Ferne war leises Summen von der Autobahn zu hören, sonst nur der Kuckuck...

Il Laghetto Osteria, Wine Bar, Via del Laghetto, La Morra, Cuneo, Italien

Via del Laghetto, 7, 12064 La Morra CN, Italien

Zu finden in Park4Night

La Morra, Cuneo, Italien

12064 La Morra, Cuneo, Italien

Wanderung von La Morra nach Barolo 

Barolo, Cuneo, Italien

12060 Barolo, Cuneo, Italien

Barolo ist eine italienische Gemeinde mit 680 Einwohnern in der Provinz Cuneo in der Region Piemont. Hier wird der gleichnamige Rotwein angebaut. Innerhalb der Gemeinde ist der Cannubi-Hügel eines der bekanntesten Weinanbaugebiete; hier werden seit der Römerzeit mit Nebbiolo-Trauben kultiviert.

Die kleine Gemeinde Barolo wirkt wie ein verschlafener Ort, der sich in der Wärme und Nähe des Tals zur Ruhe gelegt hat. Tatsächlich gibt es in Barolo jedoch jede Menge schöner Dinge zu sehen. Vom mittelalterlichen Schloss bis hin zu weiten Weinfeldern überzeugt der Ort mit einer italienischen Idylle, kulinarischen Highlights und jeder Menge Kultur 

Wann genau Barolo eigentlich entstanden ist, das kann keiner so wirklich sagen. Fakt ist nur, dass es sich um einen sehr alten Ort handelt, der bereits keltische Einschläge aufweist. Der Ort ist eine Sehenswürdigkeit an sich, denn die Lage mitten im Tal macht ihn zur Blüte von Piemont. Während sich alle anderen Ortschaften mit einem Platz auf den Hügeln begnügen müssen, wird Barolo durch das Tal geschützt. Die umliegenden Weinfelder sind gezeichnet durch schwer tragende Reben, die voller schmackhafter Trauben hängen. Da ist es kein Wunder, dass in dem windgeschützten und von der Sonne verwöhnten Tal einer der besten Weine Italiens entsteht: der Barolo. In dem gleichnamigen Ort macht es besonders viel Spaß, einen kühlen Wein zu genießen, denn die Ruhe der Einwohner geht auch auf die Besucher über und der Tourismus hat dieses Fleckchen Erde noch lange nicht erreicht.

Der Marktplatz ist umgeben von kleinen Gassen, in denen sich Restaurants mit regionaler Küche befinden. Passend zum Olivenbrot wird der schmackhafte Wein aus der Region gereicht. An kaum einem anderen Ort lässt sich das mediterrane Leben so entspannt genießen. Natürlich darf auch eine frisch zubereitete Pizza nicht fehlen und wer es lieber klassisch mag, der greift zur wohlschmeckenden Pasta.

Camping Sole Langhe

Frazione Vergne, 12060, Barolo, Italy

Adresse

Frazione Vergne, 12060, Barolo, Italien

44° 36' 44.2'' N 7° 55' 16.3'' E

Cuneo, Italien

12100 Cuneo, Italien

Die meisten Touristen kommen nach Cuneo auf der Durchreise und werden dann von der schönen Stadt überrascht, die viele Sehenswürdigkeiten hat und mit schönen Einkaufsstraßen punkten kann. Im Westen von Cuneo befinden sich die Alpen mit den Ausläufern des Monviso, die ein beliebtes Wander- und Bergsteigergebiet sind. Cuneo befindet sich im Bogen der südwestlichen Alpenkette, umgeben von Monte Viso, Argentera, Rocca dell’Abisso und Bisalta.

Die Provinzhauptstadt Cuneo wurde 1198 zwischen den Flüssen Stura und Gesso gegründet. Die Stadt liegt auf dem dreieckigen Plateau wie ein „Cuneo“, ein Keil.

Die erste Siedlung befand sich auf dem höchsten Punkt entlang der Via Roma. Im Mittelalter wurde Cuneo in eine Festung umgewandelt. Aufgrund ihrer strategischen Lage war die Stadt schon immer Schauplatz von Machtkämpfen und Kriegen. Heute leben rund 60.000 Einwohner in der Provinzhauptstadt Cuneo.

Die Arkaden sind typisch für Cuneo. Sie beschatten rund acht Kilometer in der Innenstadt, wo man auch an regnerischen Tagen gemütlich spazieren gehen kann. Das macht Cuneo zu einer attraktiven Einkaufsstadt. Die meisten Arkaden stammen aus dem Mittelalter und vom 17. bis zum 18. Jahrhundert bis zum Barock. Auf der Piazza Galimberti dagegen gibt es Arkaden aus dem 19. Jahrhundert. Die Via Roma ist die Hauptstraße und führt durch das historische Zentrum von Cuneo. Es beginnt an der Piazza Torino. Entlang der Via Roma befinden sich die Präfektur, der Bischofspalast und die barocke Kirche Sant’Ambrogio, die der Mailänder Pfarrei gewidmet ist.

Durch die schönen Arkaden aus dem Mittelalter geht es weiter zur Contrada Mondova, der charakteristischen Fußgängerzone mit Geschäften, wo unter anderem die typischen cunesischen Produkte, Süßigkeiten und Antiquitäten angeboten werden. Es gibt noch einige mittelalterliche Gebäude hier. Bevor man die Kirche San Sebastiano von 1320 erreicht, geht man an der Synagoge von 1884 vorbei.

Palazzo Municipale

Torre Civica

San Francesco und Santa Croce

Contrada Mondové

Kathedrale Santa Maria del Bosco

Piazza Galimberti

Cuneo für Gourmets

Unberührte Natur und malerische Bergwelt

Bei einem Urlaub in Cuneo empfiehlt es sich, die markante Bergwelt der Seealpen im Westen der Stadt zu erkunden. Ein beliebtes Ausflugsziel ist unter anderem der Parco Naturale dell'Argentera, in dem Besucher die mediterrane Tier- und Pflanzenwelt kennenlernen und die hervorragende Aussicht genießen können. Lohnenswert ist auch eine Tagestour in die Metropolen Turin und Genua, die sich nördlich bzw. westlich von Cuneo befinden und mit ausgezeichneten Einkaufsmöglichkeiten punkten.


Area camper Parco fluviale, Piazzale Walther Cavallera, Cuneo, Italien

Piazzale Walther Cavallera, 12100 Cuneo CN, Italien

Bei Campercontact zu finden - nur 5 Euro die Nacht

N 44 23'8''  E 7 33'6''

Das Stadtzentrum ist mit einem Panorama Aufzug verbunden

Vado Ligure, Savona, Italien

17047 Vado Ligure, Savona, Italien

Area Sosta Camper

Via Aurelia, 17047, Vado Ligure, Italien

Mit Strom - 16 Euro - WoMo Stellplatz - 50 m zum Strand 

N 44 16'39''  E 8 26'29''  bei Campercontact zu finden 

Ligure, Savona

Via Tecnomasio, 16, 17047 Vado Ligure SV, Italien

Liguriens drittgrößte Stadt Savona liegt an der wunderbaren Palmenriviera. Besucher aus aller Welt reisen jährlich nach Savona, um dort grandiose Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und das zauberhafte Flair der Stadt zu genießen. Die gleichnamige Provinz beeindruckt mit spektakulären Steilküsten, wunderbaren Sandstränden, urtümlichen Ortschaften und einer einzigartigen Atmosphäre, die beim Besucher nichts anderes hervorrufen kann als die beliebte Kombination aus Sonne, Strand und Urlaubsgefühl.

Savona ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in jener italienischen Region Liguriens, die man wegen ihrer von Palmen gesäumten Küste auch Palmenriviera bzw. "Riviera delle Palme" nennt. Berühmt wurde Savona für seinen Hafen Ende des Mittelalters, und noch heute gehört es zu den fünf bedeutendsten Hafenstädten Italiens. Besucher, die die Altstadt erkunden möchten, schauen sich vor allem die Kirche San Giovanni Battista, den beeindruckenden Dom Santa Maria Assunta und die Torretta di Piazza Leon Pancaldo an. Der Palazzo Pozzobonello ist für seine Pinakothek bekannt

Nicht viele Menschen halten Savona für ein touristisches Ziel, aber selbst wenn Sie genau hinsehen, bietet die Stadt an der ligurischen Riviera viel mehr als nur einen großen und wichtigen Hafen. Die Geschichte und die Naturschönheiten enttäuschen nicht, auch dank der europäischen Anerkennung der Blauen Flagge für die Strände, die zu den besten in Italien zählen. Das mittelalterliche Zentrum entwickelt sich unweit des Hafens und findet seine Hauptattraktion in der Finess of Primar, südlich des alten Docks, einer Festung aus dem 16. Jahrhundert mit Blick auf das Meer. Dann gibt es eine Reihe von Türmen entlang der Straßen, von denen der Torretta aus dem 15. Jahrhundert, der Torre del Brandale, der Torre dei Corsi oder der Torre Pancalda die interessantesten sind. Savona beherbergt auch eine eigene Sixtinische Kapelle, die zu Ehren von Papst Sixtus erbaut wurde. Sie grenzt an die Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale an, die für ihre wunderschöne neobarocke Fassade, den Holzchor und die darin aufbewahrten geistlichen Kunstwerke berühmt ist.

Arma di Taggia, Imperia, Italien

18018 Arma di Taggia IM, Italien

Gebührenpflichtiger Stellplatz für 100 Mobile in Arma di Taggia.

Video Überwachung 

In der Nähe ausgewiesene Fahrradwege - vielleicht möglich mit dem Rad nach San Remo zu fahren ???

N 43 50'1,1''  E 7 51' 33,3''

Toller Spaziergang
Ich bin durch die Pista Ciclabile Riva Ligure von Arma di Taggia nach Sanremo gelaufen, es ist kein langer Weg, aber es war sicher von unschätzbarem Wert!
Der Zustand der Fahrspur ist einwandfrei! Super flach, gut signalisiert, ohne Löcher oder Hindernisse und mit einem speziellen Pfad für Fußgänger und Biker! Sie können also in beide Richtungen gehen.
Die Route, die ich gemacht habe, war komplett flach, sodass du keine Vorbereitungen treffen musst, um diese Wanderung zu machen.
Der Blick auf die gesamte Strecke war ERSTAUNLICH! jedes bisschen war atemberaubend! Wir haben sogar in einem schönen Café in der Mitte angehalten und haben Panino und Bier gegessen! Großartige Momente! Kann es nur empfehlen!

Es ist zu überlegen evtl. noch den Ort Taggia in den Bergen anzusteuern - sehr ruhig und authentisch

San Remo, Imperia, Italien

18038 Sanremo, Imperia, Italien

Sanremo ist eine Küstenstadt im Nordwesten Italiens. Zu ihren Grünflächen gehört auch der Park der Villa Ormond, der über einen japanischen Garten, Palmen und uralte Olivenhaine verfügt. Die Kathedrale San Siro aus dem 12. Jahrhundert hat 12 Glocken in ihrem Turm sowie ein großes Kruzifix über ihrem Altar. Das traditionsreiche Casino Sanremo befindet sich in einem eleganten Jugendstilgebäude und umfasst ein Theater. Die nahe gelegene russisch-orthodoxe Kirche hat 5 Zwiebelkuppeln. 

  • Am pittoresken Hafen des Porto Vecchio und am Piazza Bresco prägen die vielen Sportboote, Luxusyachten und Fischkutter das Bild der idyllischen Uferpromenade.
  • Ein schöner Spaziergang führt von der Piazza über die imposante Festung Santa Tecla, die über den Hafen und die Stadt von Sanremo wacht, zu der Promenade, an der viele schöne Cafes und Fischrestaurants mit Meeresblick zum Verweilen einladen.
  • Die historische Altstadt La Pigna erreicht man durch das gotische Tor Porta di Santa Stefano. An den kleinen Plätzen stehen alte Häuser, die zum Teil von Pfeilern gestützt werden. Ein enges Gewirr von teilweise überdachten Gässchen zieht sich den Hügel hinauf zur schönen Wallfahrtskirche Madonna della Costa. Besucher dieser Kirche werden mit einem Panoramablick über die Bucht und das Meer belohnt.
  • Weitere schöne Kirchenbauten sind die aus hellem Kalkstein gebaute Kathedrale San Siro, eines der wichtigsten romanisch-gotischen Bauwerke aus dem 12. Jahrhundert, und die Kirche Santo Stefano, ein Schmuckstück mit ihren wunderschönen Fresken und Goldverzierungen.
  • Besonders malerisch ist die russisch-orthodoxe Kirche Cristo Salvatore (gebaut 1912-1913) am Beginn des Corso Imperatrice.
  • An der eleganten Straße Corso Matteotti im neuen Zentrum steht der prächtige barocke Palazzo Borea d’Olmo.
  • Am Corso Cavalotti Nr. 112 steht die wunderschöne Villa des schwedischen Industriellen Alfred Nobel, Stifter und Namensgeber des Nobelpreises, die man auch besichtigen kann.

Menton, Frankreich

996 D52, 06500 Menton, Frankreich

Menton ist eine Stadt an der Côte d'Azur im Südosten Frankreichs. Sie ist für ihre Strände und Gärten wie den Serre de la Madone bekannt, in dem seltene Pflanzen zu sehen sind. Im Osten liegt die hügelige, mittelalterliche Altstadt. Hier stehen die Basilique Saint-Michel mit ihrem Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert und die prächtige Fassade von La Chapelle des Pénitents-Blancs. In der Nähe zeigt das Musée Jean Cocteau – Collection Séverin Wunderman Werke des Schriftstellers Jean Cocteau.

Menton besticht durch ein überaus mildes Klima mit über 300 Sonnentagen im Jahr. Halbkreisförmig eingebettet in Ausläufer der Seealpen ist es vor den Mistralwinden geschützt und dadurch auch im Winter der wärmste Ort an der Côte d’Azur. Es gibt dort kaum Frost und nur sehr selten (etwa alle 10 Jahre) einmal Schnee. Diese prädestinierte Lage macht es aber im Hochsommer mitunter auch sehr heiß, weshalb es sich empfiehlt im Mai oder von Mitte September bis Mitte Oktober nach Menton zu reisen.

Begonnen haben soll damals alles mit dem exzentrischen Engländer Lord Brougham, der die Stadt um 1830 entdeckte, als er danach trachtete, dem kalten, nebeligen, englischen Winter zu entfliehen. Viele folgten Ende des 19. Jahrhunderts, um den Winter unter angenehmeren Umständen zu verbringen oder um sich von der damals häufig vorkommenden Schwindsucht (Tuberkulose) zu erholen, für die das Klima an der Côte d’Azur als heilungsfördernd angepriesen wurde.

Ausflug in eine exotische Welt – Mentons Gärten

Menton wird durch seine Grünflächen dominiert und ist ein wahres El Dorado für Botanikfreunde. Speziell im Vorort Garavan befinden sich viele Gärten und Parks, in denen durch das milde Klima auch teilweise seltene subtropische Pflanzen gedeihen. Der älteste ist der Jardin du Palais Carnolès (www.menton.fr/Jardin-du-Palais-de-Carnoles.html). Im Garten der Villa Marina Serena (www.menton.fr/Jardin-Maria-Serena.html), die 1880 von Charles Garnier entwickelt wurde, soll das mildeste Klima Frankreichs herrschen. Neben vielen seltenen subtropischen Pflanzen wächst dort unter freiem Himmel einer von nur drei Drachenbäumen in ganz Europa.

Aber auch die vom englischen Gartenplaner Sir Lawrence Johnston entwickelte Serre de la Madone (www.serredelamadone.com/) lohnt vor allem wegen ihrer bezaubernden Wasserspiele und Fontänen einen Besuch. Freunde von Don Quijote kommen dagegen im Jardin Fontana Rosa (www.menton.fr/Jardin-Fontana-Rosa.html) durch die dort ausgestellten illustrierten Keramiken auf ihre Kosten. Fontana Rosa ist nicht immer öffentlich zugänglich, kann aber teilweise vom Bahnhof Garavan aus eingesehen werden. Und wer dann immer noch nicht genug hat, dem bleibt noch der Botanische Garten „Val Rahmeh“ (jardinvalrahmeh.free.fr) mit über 700 tropischen und subtropischen Pflanzen.

Menton und die Zitrone


Menton und Zitronen, das gehört einfach zusammen. Die Zitronenbäume tragen das ganze Jahr über Früchte und sind in vielen Gärten, wie etwa der „La Citronneraie“ zu sehen. Besonders deutlich wird die Liebe der Stadt zur Zitrusfrucht während des alljährlichen Zitronenfestes „Fête du Citron“, das seit 1935 jedes Jahr Ende Februar, Anfang März gefeiert wird. Über tausend Tonnen Zitrusfrüchte werden hierbei zu riesigen Zitronenfiguren, zur Gestaltung der Umzugswagen während des „Korso der goldenen Früchte“ verarbeitet und zur Dekoration des Parc Biovès verwendet, in dem die Zitronenfiguren während des Festes bewundert werden können.



Camping Le Parc Saint Michel

Plateau Saint Michel, 06500, Menton, France

N 43 46'45,3''  E 7 29'51,3''

Preis 27 Euro

Eventuell kann  man auch mit dem Bus nach Monaco ?  Linie 100 

Monaco

Nur Durchfahren ..............

Cap Ferrat, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Frankreich

Cap Ferrat, 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat, Frankreich

Nur mal Anschauen - durchfahren ...........

Camping des Treilles, Avenue Georges Bizet, Antibes, Frankreich

211 Avenue Georges Bizet, 06600 Antibes, Frankreich

N 43 36' 58''  E 7 7' 22''  Über Antibes anfahren nicht über den Strand ! 

Maximal 40 Plätze 

Gemütlicher Familiencamping 2 Personen + Strom ca. 22 Euro 

Guter Radweg in Richtung Nizza entlang der Küste - viel weniger nach Cannes.

Nice, Frankreich

23 Boulevard de Montréal, 06200 Nice, Frankreich

Nizza, die Hauptstadt des Departements Alpes-Maritimes, liegt am von Kieselsteinen gesäumten Ufer der Baie des Anges an der französischen Riviera. Die Stadt wurde von den Griechen gegründet und war im 19. Jh. ein beliebter Erholungsort der europäischen Oberschicht. Zudem zieht Nizza schon seit Langem Künstler an: Im Musée Matisse sind Gemälde aus der gesamten künstlerischen Laufbahn von Henri Matisse zu sehen, der einen Teil seines Lebens in Nizza verbracht hat. Das Musée Marc Chagall zeigt einige der bedeutendsten religiösen Werke des gleichnamigen Malers.

Diese weltberühmte 7 km lange Promenade führt vom Schlossberg (La colline du Château auf Französisch) zum Flughafen Nizza.

Wenn du zum ersten Mal nach Nizza kommst, empfehle ich dir dringend, zumindest den Teil zu Fuß zu gehen, der von der Altstadt von Nizza zum Hotel Negresco führt und am Jardin Albert 1er und am Palais de la Méditerranée vorbei geht.

Wenn du die gesamte Promenade des Anglais besuchen möchtest, ist es am besten, sich ein Fahrrad oder Rollschuhe zu mieten!

Die Altstadt von Nizza entdecken

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Nizza ist die Altstadt mit ihren schattigen Gassen, bunten Fassaden und typisch mediterranen Fensterläden.

Unmöglich, über die Altstadt von Nizza (le Vieux Nice) zu sprechen, ohne den Cours Saleya zu erwähnen, wo fast jeden Morgen (außer montags) der berühmte Markt und Blumenmarkt stattfindet.

Am Montagmorgen wird der Cours Saleya zu einem großen Flohmarkt im Freien! Es ist auch der ideale Ort, um auf einer der vielen Terrassen etwas zu trinken oder zu essen.

Wenn du die Altstadt von Nizza besuchst, empfehle ich dir auch :

  • Den Gerichtsplatz (Place du Palais de Justice)
  • Den Rossetti Platz (Place Rossetti), wo sich die prächtige Kathedrale Sainte Réparate befindet. Hier ist auch die beste Eisdiele der Stadt, ich werde dir unten mehr darüber erzählen.
  • Den Saint François Platz (Place Saint François) und sein kleiner Fischmarkt

Es ist auch möglich, durch die Altstadt zum Schlossberg zu gelangen.

Nizzas Schlossberg

Der Schlosshügel-Park (le parc de la Colline du Château) befindet sich auf einem Hügel mit Blick auf die schöne Altstadt.

Seinen Namen verdankt er der militärischen Festung, die vom 11. bis 18. Jahrhundert die Bucht von Nizza überblickte. Das Hauptinteresse dieses Parks gilt den atemberaubenden Aussichtspunkten auf die Stadt, die Bucht der Engel (Baie des Anges), den Hafen und die Berge.

Hier sind die 5 besten Aussichtspunkte auf Nizzas Schlosshügel.

  • Oben, mit Blick auf den Flughafen und die Berge.
  • In der Nähe des Kinderspielplatzes, Blick auf den Hafen und den Hügel des Mont Boron,
  • Bellanda Tower: Blick auf die Bucht der Engel
  • Belvedere nahe dem Ausgang des Aufzugs
  • Cascade du Château, ein künstlicher Wasserfall, aber trotzdem sehr schön!

Du kannst zu Fuß (auf und ab) auf den Schlossberg gehen oder den Aufzug benutzen. Ich empfehle dir, die Treppe für mindestens einen der Wege zu nehmen, da du so am Aussichtspunkt des Bellanda Tower vorbeikommen kannst, den ich bereits erwähnt habe.

Wenn du auf der anderen Seite des Schlossbergs hinuntergehst, solltest du einen Spaziergang durch den Schlossfriedhof machen, der auch einen schönen Blick auf die Stadt bietet. Es ist noch besser, wenn du es am Ende des Tages tun kannst, um den Sonnenuntergang zu genießen!

Du hast es verstanden, der Schlossberg ist wirklich einer der besten Orte in Nizza (und mein Favorit im Stadtzentrum wegen der herrlichen Aussicht!).

Ohh, und noch etwas: Es ist auch möglich, zum Schloss zu gehen, indem man die Nizza Mini-Zug-Tour macht! Der Ausgangspunkt ist die Promenade des Anglais, vor dem hundertjährigen Denkmal des Jardin Albert 1er.

Den Nizza Küstenspaziergang

Dieser Spaziergang, von dem die meisten Touristen nichts wissen, besteht aus zwei Teilen und ermöglicht es dir, von Nizza nach Villefranche sur Mer zu wandern, während du 90% der Zeit dem Meer folgst.

  • Der erste Teil beginnt am Coco Beach und führt über eine Reihe von Treppen zum Cap de Nice, um die Klippen des Maeterlinck Palace (Palais Maeterlink) zu umgehen.
  • Der zweite Teil des Küstenwegs beginnt mit einem Abstieg über die Treppe in der großen Kurve nach dem Palais Maeterlinck. Es ermöglicht dir, den Hafen von Villefranche, La Darse zu erreichen.

Der Spaziergang ist nicht sehr lang, wenn du es von Nizza aus machen möchtest, dauert es etwa 1Std.30-2 Std., je nachdem, von wo aus du startest.

Es ist auch möglich, nur eines der beiden Teile zu machen. Wenn du nur das zweite Teil (30-45 Minuten) machen möchtest, kannst du den Bus Nr. 100 vom Hafen von Nizza bis zur Haltestelle „Hôpital des Anglais“ nehmen. Der Beginn des Küstenspaziergangs ist ca. 200m weiter, in der großen Kurve.

Um nach Nizza zurückzukehren, nimm den Bus 15 oder 100 in Villefranche sur Mer.





Villefranche-sur-Mer, Frankreich

06230 Villefranche-sur-Mer, Frankreich
  • Villefranche-sur-Mer: Eine sehr hübsche kleine mediterrane Stadt. Nicht verpassen: Die Altstadt von Villefranche, ihren Hafen (La Darse) und vor allem die Zitadelle St. Elmo (Citadelle Saint-Elme), auch einfach „Villefranche Zitadelle“ genannt.

Camping Parc Bellevue

Maurice Chevalier 67, 06150, Cannes, France

Cannes, Frankreich

Cannes ist ein Urlaubsort an der französischen Riviera, der vor allem durch seine internationalen Filmfestspiele bekannt ist. Der Boulevard de la Croisette folgt dem Küstenverlauf und wird von Sandstränden, exklusiven Boutiquen und palastartigen Hotels gesäumt. Das Palais des Festivals et des Congrès ist ein modernes Gebäude mit rotem Teppich. Ihm gegenüber liegt die "Allée des Stars", das Gegenstück zum Walk of Fame im Hollywood

Marché Forville

Unser Tipp: Starte deine Besichtigung möglichst zeitig am Vormittag beim Marché Forville, dem bekanntesten Wochenmarkt von Cannes. Wir zählen zu jenen Menschen, die sich am trubeligen Marktreiben niemals satt sehen können. Wenn du zur selben Sorte gehörst, dann ist ein Besuch des Marché Forville Pflicht!

In der überraschend weitläufigen Markthalle werden allerhand Köstlichkeiten aus der Provence zum Verkauf angeboten, darunter Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Oliven, Käse und und und. Möchtest du eine Spezialität der Region probieren? Dann haben wir eine Empfehlung für dich: Socca – eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, der im Holzofen gebacken und dann mit Pfeffer bestreut wird. Halte Ausschau nach dem roten Schild mit der Aufschrift „Socca’nnes“. Du findest den Stand im äußersten Gang des Marktes gegenüber des Spar-Supermarktes.

Öffnungszeiten: täglich außer Montag von 7 bis 13 Uhr Adresse: 6 Rue du Marché Forville, 06400 Cannes

Le Suquet

Die Altstadt von Cannes mit dem klingenden Namen „Le Suquet“ ist ein Gassen-Labyrinth wie aus dem Bilderbuch. Die schlechte Nachricht: Souvenirläden und Reisegruppen wechseln einander ab. Le Suquet ist ziemlich, ziemlich touristisch. Die gute Nachricht: Wenn du ein paar Mal abbiegst, kannst du dem Getümmel schnell entgehen. Es gibt nämlich sehr wohl auch Gässchen, die du ganz für dich allein hast.

Le Suquet ist auf einen Hügel gebaut. Du wirst also einige Höhenmeter und Treppen überwinden müssen. Aber wir versprechen dir: Es lohnt sich! Wo du diese beiden wunderschönen Graffitis findest, haben wir dir übrigens am Ende des Artikels in der Karte eingezeichnet.

Palais des Festivals & „Walk of Fame“

Cannes wäre nicht Cannes ohne die Filmfestspiele. Jedes Jahr im Mai trifft sich die Filmprominenz aus aller Welt an der Côte d’Azur. Da es eher unwahrscheinlich ist, dass du exakt zur Zeit des Filmfestivals in Cannes zu Gast bist, haben wir einen kleinen Trost: Den Ort des weltberühmten Spektakels kannst du besichtigen – zumindest von außen. Denn der rote Teppich vor dem Palais des Festivals ist das ganze Jahr über zu sehen und daher auch ein äußerst beliebter Fotospot.

Vor dem Palais des Festivals kannst du einen Mini-„Walk of Fame“ bestaunen. Einige französische und internationale Prominente haben hier ihren Handabdruck samt Autogramm verewigt.


Fréjus, Frankreich

Unnamed Road, 83370 Fréjus, Frankreich

Fréjus ist eine französische Stadt mit 53.786 Einwohnern an der Mittelmeerküste im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Fréjus ist die größte Gemeinde im Osten des Départements Var. Sie ist Hauptort des Kantons Fréjus und Teil des Kantons Saint-Raphaël im Arrondissement Draguignan. 

  • Auf Märkten einkaufen: In einem so schönen Ort wie Fréjus dürfen typisch französische Märkte nicht fehlen. An jedem Tag der Woche – außer montags – findet ein Markt statt. Der Provenzalische Markt mittwochs und samstags ist wohl der schönste unter ihnen. Diese Märkte zu erkunden macht sehr viel Spaß und es gibt eine Vielzahl an Textilien und Lebensmitteln, die Sie dort erwerben können. Schöne Mitbringsel sind zum Beispiel Honig, Olivenöl und Wein. Wer möchte, kann auch die Flohmärkte durchstöbern, die an jedem ersten und dritten Samstag des Monats stattfinden. Oder Sie machen einen Spaziergang über einen der nächtlichen Märkte am Strand und in der Hafengegend, die in der Sommersaison (1. Juli bis 31. August) abgehalten werden.
  • Römisches Amphitheater
    Ganze 14.000 Zuschauer passen in das Amphitheater von Fréjus. Das römische Amphitheater von Fréjus fasste einst bei einer Höhe von 28 Metern ganze 14.000 Zuschauer, die sich hier im 1. Jahrhundert von ungleichen Kämpfen zwischen Mensch und Raubtier sowie von Gladiatorenkämpfen belustigen lassen konnten. Danach wurden im aus Sandstein erbauten Amphitheater Stierkämpfe abgehalten. Doch auch das ist Geschichte. Heute finden in dem noch dreizehn Meter hohen Amphitheater in der Rue Henri Vadon nur noch kulturelle Veranstaltungen und Aufführungen statt. Die Sehenswürdigkeit aus den Zeiten der Römer liegt am Eingang der Stadt direkt an der Nationalstraße N7 und ist nicht immer zugänglich. Eine Besichtigung von außen ist jedoch jederzeit möglich.
  • Römisches Aquädukt
    Das römische Aquädukt wurde wohl im 1. Jahrhundert erbaut und diente über 300 Jahre lang dazu, Wasser vom Fluss Foux (Montauroux) und dem Fluss Siagnole (Mons) über vierzig Kilometer nach Fréjus zu bringen. Die ersten fünf bis sieben Kilometer sind noch heute in Betrieb. Heute zeugen noch einige Pfeiler und Arkaden von dieser architektionischen Meisterleistung antiker Baukunst. Kathedrale Saint-Léonce Die Kathedrale Saint-Léonce befindet sich im Herzen von Fréjus. Die Kathedrale Saint-Léonce befindet sich im Herzen der Altstadt der Kunststadt und entstand in verschiedenen Epochen. Ältester Teil des Bauwerks ist die Taufkapelle, die im 5. Jahrhundert zu Zeiten der Merowinger erbaut wurde. Nach der Taufkapelle von Poitier ist sie die älteste und eine der am besten erhaltenen ihrer Art. Der Kreuzgang besticht durch mittelalterliche Malereien an der Decke, die Tiere, Fantasiewesen und Heilige zeigen und ist neben der Kirche mit ihrem Baptisterium und dem Propsthaus definitiv einen Besuch wert. Wer möchte, kann an einer 40-minütigen Führung in französischer oder englischer Sprache teilnehmen.
  • Fréjus für Naturliebhaber
    Die wunderschöne Stadt Fréjus liegt an der Mittelmeerküste. In der Gegend um den ehemaligen Bischofssitz am Reyran befinden sich wunderschöne Landschaften, die zum Wandern einladen. Eine beliebte Tour führt zur ehemaligen Talsperre „Barrage de Malpasset“. Sie nennt eine tragische Geschichte ihr Eigen. Nach nur fünf Jahren Existenz brach der Staudamm im Jahr 1959 ein und riss 423 Menschen in den Tod. In Fréjus und Umgebung sollten sich Naturliebhaber darüber hinaus diese Attraktionen nicht entgehen lassen:
  • Base Nature François Léotard: Hierbei handelt es sich um eine 135 Hektar große Anlage, die sich am Strand der Stadt befindet. Es ist ein weitläufiges Areal einer ehemaligen Militärbasis und mit vielen Angeboten für Sport- und Freizeitaktivitäten ausgestattet. Wer möchte, kann dort zum Beispiel Joggen oder Radfahren, Picknicken, in den Freizeiteinrichtungen Basketball spielen oder auch direkt den Strand oder den dortigen Swimmingpool besuchen. Auch ein Restaurant befindet sich dort.
Établissement Kuentz: Im Park und den Gewächshäusern können hier seit 1937 Kakteen und Sukkulenten aus aller Welt bestaunt werden.• Parc Areca: Im Botanischen Garten von Fréjus lässt es sich wunderbar unter Palmen und Bambus entspannen. Auf 3,5 Hektar Fläche bietet der Park an der Strandpromenade typische Mittelmeervegetation, durch die es sich spitzenmäßig flanieren lässt.Etangs de Villepey: Die 260 Hektar große Lagune ist ein Reservat für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Dort wurden bereits über 260 Tierarten beobachtet.

Cavalaire-sur-Mer, Frankreich

83240 Cavalaire-sur-Mer, Frankreich

Camping La Pinede

Chemin des Mannes, 83240, Cavalaire Sur Mer, France

Bereits am Vortag hatten wir uns Fährtickets gekauft, um nach Porquerolles, der größten der Îles d’Hyères, überzusetzen und dort den Tag zu verbringen. Da die Insel recht groß ist, bietet es sich an, sie mit Fahrrädern zu erkunden. Wegen Eric’s kaputtem Hinterrad war aber klar, dass wir unsere Räder nicht mitnehmen würden, sondern Räder auf der Insel ausleihen würden. Wir nahmen die Fähre um 9:30 Uhr – und waren nicht die Einzigen mit dieser Idee – es wurde richtig voll auf dem Boot – vor allem Familien waren unterwegs.
Das Wetter war nicht berauschend, eher bewölkt, vermutlich war das Wochenende der Grund für den großen Andrang.

Camping La Tour Fondue

Avenue des Arbanais, 83400, Hyeres, France

Ausflug nach Porquerolles und Fahrradtour 

Bereits am Vortag hatten wir uns Fährtickets gekauft, um nach Porquerolles, der größten der Îles d’Hyères, überzusetzen und dort den Tag zu verbringen. Da die Insel recht groß ist, bietet es sich an, sie mit Fahrrädern zu erkunden. Wir nahmen die Fähre um 9:30 Uhr – und waren nicht die Einzigen mit dieser Idee – es wurde richtig voll auf dem Boot – vor allem Familien waren unterwegs.

Auf der Insel angekommen (nach ca. 30 Minuten Fahrt)  Vom Hafen aus kann man in verschiedene Richtungen radeln – wir wollten zunächst zur recht bekannten Plage Notre Dame, wo es um diese frühe Uhrzeit hoffentlich noch nicht so voll sein würde.

Später radelten wir weiter über die Insel – es ging immer wieder bergauf und bergab – da waren die eBikes nicht die schlechteste Idee – Andere ohne elektrische Unterstützung mussten doch recht angestrengt in die Pedale treten. Teilweise mussten wir die Räder auch anschließen und es ging über Stock&Stein nur noch zu Fuss weiter.

Irgendwann kamen wir zur Inselmitte zurück, gönnten uns ein nettes Mittagessen in einem der vielen Restaurants, bevor es mit den Bikes nochmal an einen etwas abgelegeneren Strand ging.


Hyères, Frankreich

Hyères ist eine französische Gemeinde und Hafenstadt mit 55.069 Einwohnern an der Mittelmeerküste im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Hyères ist Hauptort des Kantons Hyères und gehört teilweise zum Kanton La Crau im Arrondissement Toulon. 

Am südlichen Ende der Provence gelegen, lässt Hyères auch die kühnsten Urlaubswünsche in Erfüllung gehen. Traumhaft schöne Landschaften verschmelzen mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeers und grandiosen Tauchgründen: diese Mischung begeistert. Verwöhnt vom wohltuenden mediterranen Klima, schließt das Stadtgebiet das 27 Hektar große Iles d'Or ein. Die Liste der Attribute von Hyères liest sich wie ein wahr gewordenes Märchen. An der 100 Kilometer langen Küste rieselt feinster Sand durch die Hände. Massive Felsen wechseln sich mit geheimnisvollen Buchten ab. Dieses Potpourri wird durch ein Wechselspiel aus geschichtsträchtigen Monumenten und ausgezeichneten Parklandschaften abgerundet.

Die Historie von Hyères reicht weit zurück. Davon zeugt die archäologische Fundstätte in Olbia, in der Besucher bis heute die Überreste eines griechischen Handelskontors des 4. Jh. v. Chr. bewundern können. Bis heute ist das Stadtbild nicht ohne die Überreste von Befestigungsanlagen eines Schlosses aus dem 11. Jahrhundert vorstellbar. Ein Besuch der Kollegial-Kirche Saint-Paul offenbart eine riesige Sammlung an Votivbildern. Prachtbauten wie die Villa Noailles oder mehrere Grand Hotels aus dem 19. Jahrhundert zeugen von der Liebe zum Detail, mit der Architekten die Häuser einst konzipierten.

Der auf der Halbinsel Gien gelegene Stadt Hyères ist ein El Dorado für Naturliebhaber. Die Iles d'Or oder der Nationalpark von Port Cros entfalten sich in schönster Pracht. Im Vogelschutzgebiet – einstigen Salzsümpfen – haben heute über 250 heimische Vogelarten und Wandervögel ein neues Zuhause gefunden. Jede Parkanlage ist noch schöner als die andere. Die Vielzahl exotischer Gewächse ist enorm. Von dieser Pracht können sich Wanderer auf Spaziergängen durch die Natur überzeuge



Toulon, Frankreich

Toulon ist eine Hafenstadt an der südfranzösischen Mittelmeerküste, die durch Sandstrände und Kieselbuchten geprägt ist. Im Hafen des bedeutenden Marinestützpunkts liegen neben U-Booten und Kriegsschiffen auch Fischerboote und Fähren. Das prächtige Musée National de la Marine im Hafen von Toulon zeigt Exponate zur Seeschifffahrt. Im Hinterland der Stadt erheben sich schroffe Kalksteinberge, darunter der Mont Faron, auf den eine Seilbahn fährt. 

Die kleine Stadt Toulon ist zwischen Marseille und Nizza an einer der zauberhaftesten europäischen Mittelmeerbuchten zu Hause. Eingebettet von schneeweißen Kalkstein-Sandklippen, pittoresken Fischerhäfen und mit Wald gesäumten Bergen, erhebt sich der knapp 600 Meter hohe Mont Faron über der Stadt. Die Aussicht auf die Stadt des Heimathafens des Flugzeugträgers Charles-de-Gaulle spricht Bände. Das farbenfrohe Stadtbild steht sinnbildlich für die kulturelle Vielfalt, die die Ortschaft ausstrahlt.

In seiner ehrwürdigen Lage erinnert der Mont Faron an einen Leuchtturm, der sich über der Bucht von Toulon erhebt. Eine Seilbahn führt zu der Erhebung, die eine umwerfende Aussicht auf die Region verspricht. Doch auch der Anblick der Kathedrale Sainte-Marie beeindruckt. Dieses Gotteshaus ist eine der am besten erhaltenen Kirchen der Stadt, in der einst der Bischof von Toulon residierte. Besonders spannend ist die stilistische Mischung, die Elemente des Barocks, der Romanik und Gotik vereint.

Einblicke in die Historie der Marine gewährt das Marinemuseum. An dieser Attraktion sind Gemälde, Galionsfiguren und Modellbauten ausgestellt. Auf Kupferstichen sind Schlüsselereignisse der Schifffahrtsgeschichte von Toulon abgebildet. Gilt der Port de Toulon als einer der wichtigsten Marinestützpunkte des gesamten Landes, verzaubert der La Place de la Liberté mit seinem Altstadtflair. Die Rade de Toulon ist eine naturlandschaftliche Augenweide. Die Reede Toulons ist eine der schönten Buchten Europas, die unzählige Forts wie das Fort Balaguier miteinander verbindet.


Saint-Maximin-la-Sainte-Baume, Frankreich

151 Chemin de Tourves, 83470 Saint-Maximin-la-Sainte-Baume, Frankreich

Saint-Maximin-la-Sainte-Baume ist eine französische Gemeinde mit 16.574 Einwohnern im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sie ist Hauptort des gleichnamigen Kantons im Arrondissement Brignoles. 

Besichtigung der Basilika ist möglich


Wenn in der Basilika nicht gerade geheiratet wird, kann man sie besichtigen und das herrliche Innere bestaunen. Wer danach auf dem Absatz umkehrt, verpasst vielleicht einen der schönsten Orte in St. Maximin (natürlich von der Basilika abgesehen). Auf der Nordseite der Basilika (man muss dazu am Rathaus vorbei) liegt das ehemalige Kloster. Heute beherbergt es das Hotel Couvent Royal. Wenn das Hotelrestaurant geöffnet hat, kann man den großzügigen Kreuzgang besichtigen, in dessen Zentrum alte Zedern Schatten spenden. Es ist eigentlich “der Ort” für Heiratsanträge, Hochzeiten – oder später auch für runde Hochzeitstage. Ein wirklich romantischer Ort mit einem hervorragenden Restaurant, wo nicht nur der Gaumen sondern auch Auge und Seele verwöhnt werden. Das Essen ist wirklich gut und passt zu der bezaubernden Landschaft.

Dank seiner mächtigen gotischen Basilika ist Saint-Maximin-La-Sainte-Baume ein viel besuchter Ort von Wallfahrern und auch Kunstfreunden. Umgeben von dem Sainte-Baume-Gebirge, dem Mont Aurélien und dem Berg Sainte Victoire liegt die Stadt in 300 Meter Höhe mitten in einer Weinbauebene. Sie verdankt ihren Ruf dem historisch reichen Leben der Heiligen Marie Magdalena. Ihre Reliquien wurden im Jahre 1280 in einer Krypta aus dem IV Jh. entdeckt. Charles II von Anjou, Graf der Provence, befahl dann mit Zustimmung des Papstes Bonifazius VIII den Bau einer Basilika. Anschließend an die Basilika wurde ein dreigeschossiges Klostergebäude errichtet. Hier zogen die Ordensbrüder der Dominikaner ein.

Der schachbrettartig angelegte Ort selbst läd zu einem Bummel mit seinen kleinen schattigen Plätzen und plätschernden Brunnen. Das nahe gelegene Massif de la Sainte-Baume lädt zu Wanderungen in den Bergen ein.

Angelehnt an die Nordseite der Basilika, wurde das Königliche Kloster erstellt. Bauzeit 13-15 Jh. Die Dominikaner bezogen es bereits im Jahr 1316. Sie leben nicht von Almosen wie normal üblich, sondern von Einkünften, die vom König von Frankreich stammten. 1957 verließen sie das Kloster endgültig. Die ursprünglichen Kammern der Mönche wurden umgewandelt zu Gästezimmern für das heute dort befindliche Hotel mit Restaurant.

Der Kreuzgang welcher über den Eingang des Touristenbüros zugänglich ist, besteht aus 32 Jochen. Der Kapitelsaal ist das heutige Speiserestaurant des Hotel


Camping Le Provençal, Route de Mazaugues, Saint-Maximin-la-Sainte-Baume, Frankreich

1866 Route de Mazaugues, 83470 Saint-Maximin-la-Sainte-Baume, Frankreich

N 43 25'44'' E 5 51' 54''

Campingplatz 

27 Rue du Pré Neuf, Bourg-en-Bresse, Frankreich

27 Rue du Pré Neuf, 01000 Bourg-en-Bresse, Frankreich

Stellplatz in Park4Night gefunden

Ok zum Übernachten und Besichtigung der Stadt. In der Nacht ruhig.

Ver- und Entsorgung aber kein Strom 

Bourg-en-Bresse, Frankreich

01000 Bourg-en-Bresse, Frankreich

Bourg-en-Bresse ist eine Gemeinde mit 41.248 Einwohnern im Osten Frankreichs. Sie liegt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und ist Hauptstadt des Départements Ain sowie Sitz des Gemeindeverbandes Bassin de Bourg-en-Bresse. Die Bewohner werden Burgiens genannt, die der Landschaft Bresse Bressans.

Die zwischen den Landschaften Bresse, Dombes und Revermont gelegene Hauptstadt des Departements Ain, Bourg-en-Bresse, ist berühmt für ihr ehemaliges Kloster von Brou, dessen Schönheit ein wahres Meisterwerk der spätgotischen Flamboyant-Kunst bildet. Zu diesem architektonischen Juwel kommt noch ein bemerkenswertes städtisches Museum hinzu, das wunderbare Sammlungen französischer, flämischer und italienischer Kunst aus dem 15. bis 20. Jahrhundert zeigt.

Aber das Erbe von Bourg-en-Bresse hat noch weit mehr zu bieten! Das historische Zentrum von Bourg-en-Bresse birgt noch zahlreiche Überreste der reichen Vergangenheit. Alte Fachwerkwohnhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert wie zum Beispiel das Haus Gorrevod und das Haus Hugon, herrschaftliche Stadthäuser aus dem 18. Jahrhundert wie das Stadthaus Marron de Meillonnas, Pforte der Jakobiner – Überrest eines ehemaligen Klosters – oder auch die Ko-Kathedrale Notre-Dame im Renaissance-Stil (außen) und im gotischen Flamboyant-Stil (innen) mit schönen Fenstern und Chorstühlen aus dem 16. Jahrhundert enthüllen sich dem Besucher bei seinem Spaziergang durch die alten Stadtviertel. Die Apotheke des Krankenhospizes aus dem 18. Jahrhundert mit dem Labor, dem Offizin mit den schönen Holzvertäfelungen und der Sammlung an Porzellantöpfchen ist ebenfalls einen Umweg wert.

Zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt befindet sich die Freizeitanlage von Bouvent, die zum Wassersport und zum Faulenzen einlädt und über einen 21 Hektar großen See, einen Strand (im Sommer mit Badeaufsicht), eine Wassersportanlage, Fußwanderwege, einen Golfplatz und einen Angelteich verfügt.

Auf dem Marktplatz findet jeden Mittwoch und jeden Samstag jeweils morgens ein großer Markt mit Lebensmittelangebot statt.

  • Kloster Brou Meisterwerk der Gotik, wurde es unter den 100 schönsten Kirchen in Frankreich für seine Glasdach, dessen Spitzen aus Stein, seine Lettner, seine Stände und Fürstengräber eingestuft. Die Tour beinhaltet auch einen der drei Klöster, das Kunstmuseum und die Dauer der vorübergehenden Ausstellung. Diese Seite ist Teil des renommierten Zentrums für National Monuments.
  • Die alten Stadtteilen:
  • Zahlreiche Holzhäuser aus dem Mittelalter, Tür der Jakobiner des fünfzehnten Jahrhunderts, elegante Steinfassaden des achtzehnten Jahrhunderts, Co-Kathedrale Unserer Lieben Frau des sechzehnten Jahrhunderts, nicht die vielen Parks und Gärten zu erwähnen.
  • Führungen (kostenlose Führung vom Fremdenverkehrsbüro) oder geführt (erkundigen Sie sich für Stunden, Theaternachtbesuche im Sommer zu besuchen).
  • Die Apotheke des Hôtel-Dieu:
  • Drei Zimmer: die Apotheke mit schönen Holzarbeiten im Stil Louis XV und einer beeindruckenden Sammlung von Keramik und Flaschen ein seltenes Labor blieb intakt, das Geschäft zurück.
  • Führung um 10.30 Uhr im Sommer jeden Samstag um 14:30 Uhr das ganze Jahr über und Dienstag; Spaß Besuch für Kinder mittwochs während der Schulferien Zone A (außer Weihnachten) um 15 Uhr.
  • Adresse: 47 boulevard de Brou.
  • Das Museum der Lochkarten:
  • Eine einzigartige Sammlung von mehr als 150 Rechner, Schreiben oder Buchhalter, 1870-1970.
  • Adresse: Boulevard Victor Hugo.



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