Diggiontour im LMC Breezer Part II

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von diggiontour

Diggiontour im LMC Breezer Part II

Für 2 Monate in den Norden Europas

31.07.2017 - 08.08.2017 - 8 Tage 1253 km

Von Bremen nach Västeras...

Und weiter geht´s...

Ich freue mich riesig Euch wieder von meinen Abenteuern berichten zu dürfen. 

Unseren ersten Stopp auf dem Weg nach Schweden, legten wir in Schleswig-Holstein in der Nähe von Kappeln ein. Wir haben uns für einen Stellplatz an einer Marina entschieden, da wir nur eine Nacht übernachten wollten.  

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Als Route nach Schweden haben wir den Weg über die großen Brücken gewählt, da ich auf den Fähren hätte alleine im Auto warten müssen. Außerdem konnten wir so unseren zweiten Stopp in Kopenhagen genießen und hatten einen fantastischen Blick auf die gigantische Öresund-Brücke.

Nach zwei Tagen in Kopenhagen, überquerten wir dann endlich den Öresund, verließen Dänemark und machten uns auf den Weg nach Norden.

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Der Weg zu unserem ersten längeren Halt in der Nähe von Jönköping, führte uns durch die wunderschöne Landschaft Schwedens.

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Als erste Station in Schweden haben wir uns den Campingplatz "Hätten" ( http://www.hattecamping.se ) ausgesucht. Hier konnte ich bei ausgiebigen Spaziergängen und Radtouren hautnah die schwedische Natur genießen. Für unser Wohnmobil fanden wir ein schattiges Plätzchen, an dem wir es uns gemütlich machen und in unsere Abenteuer stürzen konnten. Im nahgelegenen See konnte ich täglich baden und mir abends die Sonnenuntergänge anschauen...

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Nach 4 ereignisreichen Tagen, machten wir uns wieder auf den Weg. Nach einem kleinen Zwischenstopp an einem See, erreichten wir unseren aktuellen Standort in Västeras, in der Nähe von Stockholm. 

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Hier genießen wir nun seit einigen Tagen unsere "Alleinlage" auf dem Campingplatz "Västeras Mälarcamping" ( http://www.nordiccamping.se/vara-anlaggningar/vaes... ), welcher direkt an ein wunderschönes Naturreservat grenzt. 

Morgen geht es weiter in den Norden. Ich freue mich darauf, Euch zu berichten...

08.08.2017 - 20.08.2017 - 12 Tage

Von Västeras zu den Lofoten...

Nun verlassen wir die Zivilisation...Nach zwei ereignisreichen Tagen in Västeras machen wir uns auf den Weg in den Norden. Die Straßen werden schmaler und der Verkehr nimmt deutlich ab. Teilweise trifft man eine halbe Stunde auf keinen anderen Verkehrsteilnehmer.

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Die Landschaft mit Ihren vielen Seen, Brücken und Wäldern entschädigt aber für die Einsamkeit. Einfach grandios! 

Unsere nächste Station zum Übernachten suchten wir uns in Mjällom in Mittelschweden. Der Campingplatz war nicht parzelliert, sodass wir uns einen schönen Stellplatz direkt am Waldrand ausgesucht haben.

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Von hieraus konnten wir unsere Waldsparziergänge starten und die atemberaubende Aussicht von den Bergen genießen.

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Beim abendlichen Lagerfeuer, konnte ich gemütlich den Tag ausklingen lassen...

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Nach vier Tagen machten wir uns auf der E4 in Richtung Norden über Byske zu unserem nächsten Highlight der Reise nach Jokkmokk. Denn kurz vor Jokkmokk liegt der Nordpolarkreis, den ich stolz überschritten habe.

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Nach zweitägigem Aufenthalt in Jokkmokk, zogen wir weiter auf unserer Reise zu unserer letzten Station vor der norwegischen Grenze dem "Abisko Nationalpark". 

Dieser liegt knapp 40 Kilometer vor dem Grenzübergang und ist allemal einen Halt wert. Wir entschieden uns nur eine Nacht zu bleiben. Mit Zelt und Rucksack, lässt es sich aber bestimmt entspannt eine Woche im Nationalpark aushalten. 

Am nächsten Tag überquerten wir die norwegische Grenze und machten uns auf den Weg, um die Lofoten zu erkunden. Begrüßt wurden wir mit einer Fahrt entlang der Fjorde Norwegens, die einen grandiosen Ausblick ermöglichte.

Nach vierstündiger Fahrt erreichten wir unseren ersten Halt der Lofoten in Rystad und konnten noch entspannt den Sonnenuntergang genießen...

Auf Bald, Euer Mailo :)

25.08.2017 - 01.09.2017 - 7 Tage

Von den Lofoten zurück nach Fehmarn...

Lofoten ist nichts für mich. Zwar konnten wir am ersten Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang bis weit nach Mitternacht beobachten, doch schon am nächsten Tag schüttete es wie aus Eimern.

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Ich bin zwar eine Wasserratte, aber Starkregen um die 5 Grad mit stürmischen Böen bis zu 70 Km/h sind dann doch nicht mein Wetter.

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Hinzu kommt, dass ich von der bewaldeten Landschaft Schwedens doch sehr verwöhnt war. In der eher steinigen und bergigen Umgebung konnte ich mich nicht den ausgiebigen Spaziergängen wie bisher hingeben. Naja, war bei dem Wetter auch nicht so schlimm.

Nach drei Tagen Dauerregen, entschieden wir uns, langsam den Weg Richtung Festland anzutreten.

Nach einem kurzen Stopp an einem nahegelegenen wunderschönen Sandstrand,

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legten wir noch eine kurze Pause in dem kleinen Fischerdörfchen „Henningsvaer“ ein, welches verteilt auf mehreren vorgelagerten Inseln angesiedelt ist. Der getrocknete Fisch roch doch sehr verlockend.

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Im weiteren Verlauf folgten wir der E10 bis wir abends unsere nächste Station „Ballangen“ erreichten. Durch die Lage südlich von den Lofoten, konnten wir ein paar Tage das schöne Wetter genießen. Wir ergatterten einen Stellplatz, von dem wir mit unserem Breezer einen traumhaften Blick auf den Fjord hatten und ein kleiner Bach vom nahegelegenen Wasserfall vor unserem Platz entlangführte.

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Hier konnte ich nochmal entspannen, bevor wir uns auf die lange Reise in Richtung Süden machten. Nach drei Tagen und zwei Übernachtungen in der Wildnis (bei denen es uns an nichts fehlte – Toilette, Dusche, Küche, Kühlschrank, Fernsehen und Heizung alles im Auto J vorhanden), steuerten wir unsere nächste Station in „Orsa“ an.

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Und da war Sie wieder: Die Sonne J… auch einen See hatte ich wieder vor der Haustür. Den angrenzenden Wald konnte ich auch wieder unsicher machen. Klasse hier!

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Hier verbrachten wir dann auch fast eine Woche und genossen das schöne Wetter und die Landschaft.

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Weiter ging es auf der E45 Richtung Süden bis nach Vänersborg, wo wir einen schönen Platz für eine weitere Nacht „Wildcampen“ gefunden haben. Dieser lag unmittelbar am Großen Vänern, in dem ich dann auch nochmal ein letztes Mal in Schweden baden gehen durfte.

Denn am nächsten Tag führte unser Weg an Göteborg vorbei bis hin nach Helsingborg. Da ich ja mittlerweile meine erste Bootsfahrt super überstanden hatte, fuhren wir nicht wieder über die Brücken, sondern folgten der „Vogelflugroute“. Ich durfte wieder Boot fahren.

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Die erste der beiden Fährfahrten, verbrachte ich noch unter Deck in meinem sicheren Zuhause. Die zweite Fährfahrt verfolgte ich vom Deck aus und lies mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Hat richtig Spaß gemacht!

Angekommen auf Fehmarn führte unsere Route zum nächsten Campingplatz direkt an der Ostsee und hier genieße ich ausgiebig die Sonne und das Meer. 

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Eine Station wurde mir noch in einem weiteren Land versprochen. Ich freue mich darauf…

Euer Mailo