Diggiontour im LMC Breezer

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von diggiontour

Diggiontour im LMC Breezer

2 Monate durch den Süden Europas

20.05.2017 - 21.05.2017 - 1 Tag 460 km

Auf in den Süden...

Endlich beginnt unsere Reise! 
Frauchen und Herrchen haben nun sämtliche Sachen verstaut. Ich wusste gar nicht, dass so viele Dinge in mein neues Zuhause passen. Ich muss auf nichts verzichten.

Unser erstes Ziel ist das Erzgebirge...Ich bin gespannt!!!

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22.05.2017 - 23.05.2017 - 1 Tag

Mondsee, wir kommen...

Das Erzgebirge haben wir hinter uns gelassen und jetzt geht es nach Österreich. Vielen Dank an #lmccaravan für die schnelle Hilfe. Die klemmende Türverriegelung wurde noch am selben Tag repariert. Super Service!!!

Jetzt geht es weiter...

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24.05.2017 - 25.05.2017 - 1 Tag 492 km

Fahrt zum Mondsee...

Weiter ging es nun zum besagten Mondsee. Unsere Sachen waren verstaut und der Tank war voll. Unser geplantes Tagesziel war bis an die österreichische Grenze zu kommen. Die restliche Strecke wollten wir am Folgetag fahren.

Ich verbrachte die Zeit während der Fahrt meist auf meinem Lieblingsplatz unter dem Esstisch:

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In den Pausen durfte ich aber auch mal auf dem Beifahrersitz Platz nehmen oder mir die Zeit beim ausgiebigen Buddeln am Rasthof vertreiben.

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Kurz vor der Grenze musste Herrchen noch eine Plakette kaufen, damit wir auch in Österreich weiter auf der Autobahn fahren konnten.

Da wir nur einmal kurz im Stau standen, haben sich meine Eltern dazu entschlossen, doch bis zum Mondsee weiter zu fahren. Die letzen Kilometer haben aber doch länger gedauert als gedacht. Dafür fuhren wir durch wunderschöne Orte im ländlichen Österreich. 

Gegen Sonnenuntergang erreichten wir unseren Campingplatz und machten es uns gemütlich.

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Mehr dazu folgt in Kürze...

26.05.2017 - 27.05.2017 - 1 Tag

Ein Tag am See...

Also ich würde sagen, da hat sich Jemand was ganz besonderes für mich ausgedacht...eine Spielwiese mit viel Platz zum Toben ohne das ich ausbüchsen kann. 

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TV gucken kann ich auch aus jeder Perspektive, Dank schwenkbarem Fernseher habe ich immer alles im Blick.

Heute sind wir mit dem Wohnmobil zum See gefahren. Die Fahrt durch die Berge haben wir gekonnt gemeistert. Bei 30 Grad im Schatten konnte ich es kaum erwarten in den See zu springen...

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Nach einem heissen Tag gab es ein reichhaltiges Abendessen. Frauchen und Herrchen haben sich leckere Frikadellen mit Kartoffeln zubereitet. Das ging erstaunlich gut in der Küche. Bei drei Gasflammen und ausreichend Platz zum Anrichten, konnte sogar noch ein Möhrensalat zubereitet und alles zeitgleich serviert werden.

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Für mich gab es noch einen kleinen Knochen zum Dessert... 

28.05.2017 - 31.05.2017 - 3 Tage 237 km

Aus Mondsee wird Wörthersee...

Unser Aufenthalt am Mondsee ist leider schon vorbei. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und wir können den Campingplatz nur empfehlen. Für mich war der Teich vor meiner Tür das Schönste! Meine Eltern waren begeistert von der Sauberkeit, dem Komfort der gesamten Anlage sowie die ruhige Lage.  

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Zum Abschied bekam ich noch einen neuen Nachbarn mit dem ich mich super verstanden habe. Er ist, so wie ich, 1 Jahr alt und wir hatten zusammen viel Spaß beim Toben.

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Am Abend vor unserer Abreise zog noch ein kräftiges Gewitter über uns auf, sodass uns der Abschied vom Mondsee nicht so schwer viel.

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Am nächsten morgen ging die Reise weiter in Richtung Wörthersee. Die knapp 250km über die A1/A10/A2 führte uns über schöne Hangstraßen, viele Tunnel und vorbei an tiefen Tälern.

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Nach 3 Stunden erreichten wir unser Ziel und wir zogen los, um die Umgebung zu erkunden...

01.06.2017 - 04.06.2017 - 3 Tage 490 km

Wörthersee...

Nun waren wir also am Wörthersee. Unser Campingplatz lag unmittelbar am Strandbad, in dem Hunde allerdings leider nicht erlaubt sind. Dafür gibt es direkt neben dem Strandbad einen Hundestrand, der fortan mein Lieblingsplatz wurde.

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Hier traf ich viele meiner Artgenossen und konnte den ganzen Tag ohne Leine spielen. Das Wasser im Wörthersee ist übrigens kristallklar, sodass ich sogar versuchen konnte einige Fische zu fangen.

Da der Wörthersee als der wohl wärmste See Österreichs gilt, traute sich sogar mein Herrchen mit ins Wasser.

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Das wechselhafte Wetter machte mir auch nichts aus… Tagsüber war es heiß, sodass auch ich mal am Eis schlecken durfte…

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Abends wenn es häufig anfing zu regnen, machte ich es mir nach einer Runde Fußball mit Herrchen in meinem geräumigen zu Hause gemütlich.

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Die nächste Station wird der Ledrosee sein, die wohl ruhigere und abgeschiedenere Variante des Gardasees. Ich freue mich schon sehr…

04.06.2017 - 11.06.2017 - 7 Tage

Lago die Ledro...

Nach einer Woche Wörthersee, machten wir uns nun Richtung Ledrosee in Italien auf. Die 485 km wollten wir an einem Tag fahren, in der Hoffnung, dass wir abends unser Ziel erreichen konnten.

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Da wir mal wieder an einem Sonntag unterwegs waren, kamen wir Dank des LKW-Fahrverbotes entspannt voran. Nach zwei ausgiebigen Pausen, erreichten wir den Gardasee. Nun wurde es eine Herausforderung für mein Herrchen und für unser Wohnmobil. Die letzten 20 km zogen sich über steile Hangstraßen, sehr enge Serpentinen und extremen Steigungen hin. Die Tatsache, dass unsere Spritanzeige kurz nach dem Verlassen der letzten Stadt am Gardasee auf Reserve umsprang und somit keine "Restkilometer" mehr anzeigte, wirkte auch nicht beruhigend auf die Gesamtsituation.

Nach 30 Minuten erreichten wir Dank der Fahrkünste meines Herrchens und des ausgesprochen guten Handlings unseres Breezers (die 150 PS halfen), erleichtert unsere nächste Station inkl. einer Tankstelle.

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Unser nächster Stellplatz "Camping al Lago" war direkt am Ledrosee gelegen. Der Ausblick von unserer Parzelle in erster Reihe war fantastisch. Auf Grund der relativ kleinen Stellplätze und wenig Leerflächen, würden wir allen einen Stellplatz in der ersten Reihe empfehlen. Ich konnte von hier aus sämtliche Artgenossen beim Spaziergang beobachten.

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Der Ledrosee ist ein kleiner See, der in 2 bis 3 Stunden zu umrunden ist. Ich habe mich besonders über das kristallklare Wasser und die vielen Möglichkeiten baden zu gehen, gefreut.

Die eine Woche am See verbrachten wir mit baden, Spaziergängen, Radtouren und einer Tretbootfahrt.

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Unser Wohnmobil wird immer mehr zu unserem Zuhause. Ich habe meine Lieblingsplätze gefunden und darf nachts sogar bei Frauchen und Herrchen im großen Doppelbett schlafen. Auch die Küche wird täglich genutzt und bietet ausreichend Platz und Komfort zum Kochen, um in Anschluss unter der Markise Sonnengeschützt speisen zu können.

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Als nächste Station haben sich Frauchen und Herrchen einen Platz in der Nähe von Venedig ausgesucht. Ich habe gehört, hier soll es zahlreiche Angebote für Hunde geben...

Ich freue mich schon Euch davon zu berichten...

11.06.2017 - 18.06.2017 - 7 Tage 290 km

Endlich am Meer...

Angekommen... Abends erreichten wir unser nächstes Ziel: Den "Union Lido" Platz, unweit von Venedig entfernt. Nach dem Auspacken hatten wir es uns gemütlich gemacht und ich hatte mich riesig gefreut auf den nächsten Tag am See...

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Iiiigghhhh... das Wasser schmeckt hier aber nicht!!! 

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Das war mein erster Gedanke, als wir an meinem neuen "See" angekommen sind. Auch viele Wellen waren zusehen, was an den anderen Seen nicht der Fall war. Das Wasser schmeckte salzig. Das muss das Meer sein, wo ich immer hin wollte. 

Nun waren wir also endlich da. Wir waren am Meer!!!

Der Campingplatz "Union Lido" befindet sich direkt am Meer, an einem rund 50 Meter breiten Sandstrand, mit eigenem "Hundestrand" an dem ich ausgiebig toben konnte. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht durch die Wellen zu rennen...

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Ansonsten gab es für mich einen eingezäunten Auslauf, einen Agilityparcour sowie einen eigenen Pool, nur für mich. Na gut, mein Herrchen durfte auch mit rein.

Die meiste Zeit verbrachte ich am Pool und mit toben am Meer.Das Wetter war perfekt dafür. Bei 28 Grad hat eine Abkühlung besonders gut getan.

Eine "Abkühlung" der besonderen Art, bekamen wir auch eines abends. Wie aus dem nichts zog ein Unwetter über den Campingplatz auf und überflutete die Wege. Selbst ein Baum in meinem Auslauf wurde entwurzelt.

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Ich war heilfroh, dass ich in meinem gemütlichen Zuhause Schutz suchen und es mir auf meinem Doppelbett gemütlich machen konnte. Klasse auch, dass ich das Unwetter entspannt durch das Fenster beobachten konnte.

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Die eine Woche verging wie im Flug. Ich hatte gehört, dass ich bei der nächsten Station das Meer direkt vor meinem Wohnwagen haben werde. Das wäre Klasse! 

18.06.2017 - 25.06.2017 - 7 Tage 213 km

Kroatien...

Wir haben uns, an einem Sonntag, auf den Weg Richtung Kroatien gemacht. Die Fahrt verlief ruhig und ich konnte mich wieder auf meinem Lieblingsplatz unter dem Esstisch ausbreiten. Ab und an durfte ich auf der Sitzbank Ausschau halten.

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Nach meinem Mittagessen auf einem Rastplatz, ausführlichem Fluchen von Herrchen (wir mussten 15 € für eine Mautvignette in Slowenien bezahlen, um genau 5 Kilometer Autobahn zu befahren. Die restliche Strecke führte bis nach Kroatien über Landstraße) erreichten wir gegen Nachmittag unseren Campingplatz in Novigrad.

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Ich hatte Recht. Wir standen auf einem wunderschönen Stellplatz direkt in erster Reihe am Meer. Der Ausblick war traumhaft. Das Wasser glasklar. Nur der Kiesstrand, an dem ich nicht so gut rennen konnte, sowie die Felsen im Wasser, hatten mich etwas aufgehalten beim Toben. Die Sonnenuntergänge waren fantastisch.

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Von Aminess Sirena Campsite ( http://www.aminess-campsites.com ) war Novigrad nur einen Katzensprung (oder Hundesprung) entfernt. So hatten wir viele Möglichkeiten einkaufen zu gehen, Restaurants auszuprobieren und durch die schöne Altstadt zu schlendern. 

Auch auf dem Gelände des Campingplatzes bekam ich ausreichend Auslauf geboten und konnte viele Artgenossen kennenlernen. 

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes, bekamen wir noch ein kleines Feuerwerk geboten. Ein klasse Platz zum Erholen.

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Als nächstes geht es wieder zurück in den Norden. Weil ich es in Österreich bei der ersten Etappe so schön gefunden habe, wird mein Wunsch auf Wiederholung erfüllt und wir werden zum Ossiacher See fahren...Bis auf ganz bald!!!

25.06.2017 - 04.07.2017 - 9 Tage 1325 km

Ossiacher See...

Nun ging es also wieder Richtung Norden nach Österreich. Dieses Mal wählten Herrchen und Frauchen den Weg durch Slowenien. Wir hatten nichts Gutes über die Autobahnen gehört, waren aber sehr positiv überrascht. Die Durchfahrt verlief reibungslos durch die wunderschöne Landschaft Sloweniens.

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Nach knapp dreieinhalb Stunden erreichten wir unser letztes Etappenziel. Den Ossiacher See in Kärnten. Wir entschieden uns für den Campingplatz "Seecamping Berghof" ( http://www.seecamping-berghof.at ) und waren absolut begeistert. Wieder hatten wir das Glück, einen Stellplatz direkt am See zu bekommen. 

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Ich konnte vor meiner "Haustür" in das Wasser und musste nicht bis zum Hundestrand laufen. Leider bin ich nur in der Vor- und Nebensaison "Willkommen", aber für unseren Aufenthalt hat es grade noch gereicht. 

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Die Landschaft ist auch einfach nur traumhaft, der See eingeschlossen von hohen Bergen direkt vor meinem Wohnmobil. Wanderwege durch die Wälder, angrenzend an den Campingplatz. Was will ein Hund mehr? 

Die Zeit am Berghof verging wieder wie im Flug. Frauchen und Herrchen feierten Ihre Geburtstage (ich habe fleißig Geschenke überreicht) und zum Abschied bekamen wir wieder ein Feuerwerk zu sehen. So langsam glaube ich, dass Feuerwerk ist für mich...

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Nach einer Woche Aufenthalt haben wir uns auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Den ersten Zwischenstopp haben wir am Chiemsee eingelegt.

Nach einer Nacht und reichlich Spaß im und am See ging, es auf die weite Strecke in den Norden der Republik. Mit einem weiteren Zwischenstopp am Rasthof in der Nähe von Fulda (traumhafte Lage), haben wir meine Heimat erreicht.

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In zwei Wochen geht es weiter in Richtung Norden...Skandinavien wartet.

Ich freue mich schon sehr, neue spannende Abenteuer mit Euch zu teilen.

Bis ganz bald, Euer Mailo :-)