Wie riecht ein Sommertraum im Winter?

geschrieben am 19.02.2015, von Dethleffs Dethleffs Destinationen Aktiv Entdecken Ratgeber Caravan & Reisemobil Städte & Kultur Städte & Kultur

Winterblue(s): Eine Reise mit dem Wohnmobil im Januar durch Italien Von INA NIEDERLICH und PETER BUDIG

Italien ist – nach Spanien – das Lieblingsziel der Deutschen, die ins Ausland reisen. Und wer älter ist als 40, summt ganz automatisch den Song von Spliff „Spaghetti Carbonara, e una Coca Cola“,wenn von „bella Italia“ die Rede ist. Doch egal ob wir von heißem Sand, Eidechsen auf glatten Steinen, Sonnenölgeruch, Gelati, Vino rosso, abends draußen sitzen, schwärmen, alle unsere Italien­erinnerungen sind Sommerträume. Und im Winter? Kann man hier überhaupt Urlaub machen? Nicht Skifahren, in den Dolomiten sondern an den Orten unserer Sommerträume? Und dann noch mit dem Reisemobil? Welche Farbe hat dann das Meer? Wie riecht die Luft, wenn sie nicht vor Hitze flirrt? Findet man überhaupt Campingplätze und Versorgungsstationen für das Reisemobil? Wir wollten es wissen; mit dem immerhin sechs Meter langen Motorcaravan der Firma Dethleffs vom Typ „Globebus“ haben wir uns aufgemacht. Winterblue oder Winterblues, die Frage nach dem Gefühl stand am Anfang der Reise, die Ende Dezember von Nürnberg aus begann.

Die erste Station, das berühmte Sonnenparadies Lazise am südöstlichen Gardasee, sorgt gleich für Ernüchterungen. Zwar war der Campingplatz „Camping Amici di Lazise“ (26 Euro die Nacht, alle Campingpreise für zwei Erwachsene, ein Wohnmobil) wie im Internet angekündigt, geöffnet, doch der Service begrenzt. So sind die Duschräume unbeheizt. Eisig pfeift der Wind durch die Ritzen. Am frühen Morgen spazieren wir zum See; steil fällt der Weg zum Ufer ab. Dunkle, tiefe Wolken, nachtblau glitzerndes Wasser, das verstörende Violett der aufgehenden Sonne.In tristen Reihen, dicht an dicht, warten die typischen Gardasee-Blechschachteln, die in den Angeboten großspurig „Bungalows“ heißen, auf bessere Zeiten. Ab dem späten Frühjahr sind sie begehrte Ferienwohnungen für Familien, die in der Hauptsaison bis zu 100 Euro am Tag kosten. Jetzt blättert die Farbe ab, es riecht modrig und die Hütten wirken eng, schmuddelig und trostlos. Der See ist auf dieser Uferseite mit einem stachelbewehrten Zaun gegen die Campingplätze abgegrenzt, die Tore fest verschlossen.

Das Urlaubsstädtchen Lazise war einmal ein altes Pfahldorf, ein Fischerdörflein. Sorgfältig hat man letzte Spuren der alten Hafenmole bewahrt. Doch das Historische wirkt wie Schminke, wie eine alternde Filmdiva, die den Touristen mit letzter Kraft schöne Augen macht. Eisige Luft weht durch Palmenwipfel, ein Christkindlesmarkt bietet Essen und Krimskrams, zahlreiche Besucher drängen in die berühmte Kirche von San Nicolo' am Hafen mit der hübsch ausgeleuchteten Weihnachtskrippe. Ein wenig Weihnachtsflair in einer Hafenstadt, die sich dem Sommer verschrieben hat.

Und das war unsere Winterblue(s)-Reise: Vom Gardasee ging es nach Florenz, von der sonnenhellen Toskana ins umbrische Perugia, ein Höllentripp bei plötzlich einsetzendem Schneetreiben durch die Berge. Wir bleiben hängen, in Assisi, überqueren die wilden Abruzzen bis hin zur Adriaküste. Ein Sonnentag in Rom, wo wir bestohlen und doch vom Schicksal belohnt werden, und dann über die westliche Toskana, Leonardos Heimat Vinci und ein verstecktes Bergidyll in Südtirol wieder nach Hause.

Italien im Januar: In den großen Städten ist Winter nur eine Frage der Außentemperatur. Hier herrscht Hochbetrieb, der Tourismus boomt ohne Atempause. Der Campingplatz von Florenz ist nagelneu und großzügig, fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt (30 Euro), mit Busanbindung. Schon morgens fahren wir in die Stadt: Vor dem florentinischen Wahrzeichen, "Duomo di Santa Maria del fiore", der Basilika mit dem einsamen Turm und der markanten Kuppel, stehen die Menschen in Zweierreihen in einer 100 Meter langen Schlange in der noch kraftlosen Sonne. Dagegen ist der Zutritt zur hochgelobten Picasso-Ausstellung im Palazzo Strozzi, die noch im Januar endete (Picasso und die spanische Modernität) ohne Wartezeit möglich. 90 Werke des kleinen genialen Katalanen und seiner Freunde – Dalì, Miro… sind zu sehen und im Kontext ihres Einflusses auf die Malerei des 20. Jahrhunderts kuratiert. Doch unsere Lieblingskunst in Florenz steht auf beiden Seiten der berühmten Ponte Vecchio. Viel teurer, glitzernder Kitsch wird auf der Juwelierspassage angeboten. Wie zum Hohn lacht ein lüsternes Prachtweib, viel zu groß fürs kleine Fahrrad, auch dem sie überschwappend hockt, frohlockend, selbstgewiss und ohne diätische Hintergedanken, sie ist beliebtestes Fotomodel für Touristen.Solche prallen Bronzeschönheiten des chinesischen Künstlers Xu Hongwei, 1963 in Canton geboren, sind auf der ganzen Welt zu sehen, von Thailand über Sydney bis Paris.

Wir sind Winterblue(s)-Forscher und müssen weiter, Silvester wollen wir in Perugia verbringen. Morgens ein frühlingsheller Tag in der Toskana, kippt das Wetter auf dem Weg in die Haupt­stadt der Region Umbrien.Von der freien Autobahn geht es in die Hügel des Apennin, plötzlich Schneegestöber. Die Straßenverhältnisse werden abenteuer­lich. Kaum ein anderes Fahrzeug begegnet uns. Rechts der Straße trennt uns nur eine windige Leitplanke vom Abgrund. Nahezu 100 Kilometer müssen wir so bewältigen ­– da wir nicht den Weg über den Lago di Trasimeno genommen haben. Ina fährt mit schweißnassen Händen und zittrigen Knien. Doch unser Reisemobil, der Globebus, lässt uns nicht im Stich. Ohne einmal ins Rutschen zu geraten, bringt er uns sicher ans Ziel.

Geöffnete Campingplätze gibt es in Perugia zu dieser Jahreszeit nicht. Im Internet haben wir einen Wohnmobil-Stellplatz am Fuße der Altstadt gefunden. Als wir um ein Uhr nachts dort eintreffen, versperrt uns eine Schranke den Weg. Der gesamte Platz ist belegt. Was also tun?In einem abseitigen Wohngebiet finden wir schließlich eine wilde, offengelassene Wiese, auf der wir, bildlich gesprochen, unsere Zelte für die Nacht aufschlagen. Am nächsten Morgen erfahren wir: Wildes Campen in Italien kostet bis zu 500 Euro Strafe. Wir sind noch einmal davongekommen!

Gut dass wir dann doch in aller Frühe noch Eintritt erhalten. 50 Stellplätze, eine Toilette, eine Dusche, eine Wassertank- und Ablassstelle sieht die 166.000-Einwohner-Stadt Perugia für Camper vor (18 Euro die Nacht). Alle gewerblichen Plätze im Winter sind geschlossen, der Stellplatz vor Silvester überfüllt. Abends fahren wir mit der knallroten führerlosen Minimetro den steilen Berg in die restaurierte, historische Altstadt hinauf. Hier wird „italienisch“ Silvester gefeiert, indem man in einem von zahllosen Lokalen bis 23 Uhr tafelt und dann kollektiv nach draußen strömt. Livebands und DJs auf Straßen und Plätzen sorgen für Stimmung und dann wogt und lacht und tobt und singt und tanzt dieses Italien, zeigt, warum es „bella Italia“ heißt. Diese fröhlichen, schönen Menschen, die alle den Rhythmus im Blut haben und das Lachen in der Seele.

Waren Sie je in Assisi? Der Stadt des Heiligen Franziskus, der Prophet der christlichen Armut und Bescheidenheit, nach dem sich unser jetziger Papst benannt hat? Wir bleiben hier hängen, eine halbe Autostunde von Perugia entfernt. Die Gaskartuschen sind unverhofft und eigentlich viel zu früh leer: Keine Heizung, kein Kühlschrank, kein Herd (kein heißer Tee), eine eisige Nacht. Unser Tipp für alle Italienreisenden: Besorgen Sie sich vorher EU-Adapter für die Gasanschlüsse. In Italien ist man da eigen. Ein findiger Mann in Bastia Umbra bei Assisi hilft mit einigem handwerklichen Geschick, nachdem wir Campingläden in Florenz, Perugia, Assisi umsonst angefahren hatten. Zwei ganzjährig geöffnete Campingplätze verspricht das Internet für Assisi – doch wie so oft sind die Informationen falsch. Der Reisemobil-Parkplatz zum Ausweichen liegt direkt am Fuße des Klosterberges. Alle Anlagen sind geschlossen, nicht einmal Stromzufuhr ist gewährleistet (14 Euro). Gegen Abend steigen wir einen steilen Pfad auf den Monte Subasio hoch. Weiß-rosa und mächtig thront die Kloster­anlage auf einer Kuppe. Von innen aber wirkt Assisi wie die klerikale Version von Rothenburg ob der Tauber: Ein Kloster inmitten einer historischen Stadtkulisse, die fast ausschließlich aus Souvenirshops besteht. Hier wird kein Zweifel am Zweck gelassen: Es geht um die möglichst effektive Melkung der Gläubigen. Es gibt den Heiligen Franziskus, aus Ton, Pappe oder Plastik, in allen Größen. Kreuze, Messgewänder, Weihrauchschwenker – was das gläubige Herz begehrt... Schon Goethe muss die ganze Klerikershow wenig überzeugend empfunden haben, er schrieb: "Die ungeheuren Substruktionen (dt.: Unterbauten von Gebäuden) der babylonisch übereinander getürmten Kirchen, wo der heilige Franziskus ruht, ließ ich links, mit Abneigung". Eine Messe in der übervollen Kirche folgt auf die andere, mit Abendmahl und Freisprechung. „Wahnsinn. Die hauen hier eine Messe nach der andern raus“ – fällt Ina dazu ein.

Quer durch die Abruzzen geht es an die Adriaküste. Wie so oft irren Camping­führer und Internet, was die Öffnungs­zeiten von Campingplätzen angeht. Ein ums andre Mal stehen wir vor geschlossenen Toren. So wird uns die Hafenstadt Ancona, die vielen Touristen als Startplatz ihrer Mittelmeer-Schiffs­reise dient, vor allem wegen des gruseligenReisemobil-Stellplatzes in Erinnerung bleiben. Der gleicht einem Schrottplatz, die Toilette muss seit Jahren außer Betrieb vor sich hingammeln, eine Dusche ist reines Wunschdenken. Es gibt Strom und Wasser und – nicht zu vergessen – einen städtischen Zahlmeister, der morgens wie aus dem Nichts erscheint und 12,20 Euro kassiert. Schnell noch hoch zur Cattedrale San Ciriaco und weiter die Küste entlang. Sirolo, Numana, Porto Recanati (wo der Campingplatz am Kreis­verkehr den ganzen Winter geöffnet hat, die Duschen sind jedoch abgestellt), winzige Orte auf der Karte, aber irgend­wie wuchern sie ineinander, die seelenlosen Kastenbauten mit tausenden Urlauberapartments, die Discounterwüsten, Parkplätze; dieser steingewordene Abschied vom Mythos Strand und Meeresidyll. Wo Küste ist, so lautet die einfache Formel unserer Zeit, bricht sich die Gier scham- und stillos Bann. Im Sommer liegen die Touristen hier tagsüber Seit‘ an Seit‘ – jetzt ist der Strand Schwemmland, die Ristorantes gleichen abbruchreifen Hütten und riechen nach Verfall. Der Abschied fällt leicht und Wehmut fährt noch ein kleines Stück mit.

Es geht nach Rom, wir besuchen die ewige Stadt am Dreikönigstag. Auf dem Petersplatz stehen Tausende, viele in spiritueller Einkehr, denn im Petersdom zelebriert Papst Franziskus eine Messe mit Abendmahl, die live auf riesige Videoleinwände übertragen wird. Wir ziehen weiter: Vorbei am Castel Sant’Angelo, einst päpstliche Schutzburg, später Kerker, in dem unter anderem Galileo Galilei einsaß, heute Museum, über die Engelsbrücke in eines jener stillen Gässchen, die vom Tiber wegführen. Im Freien bestellen wir Pasta und Pizza, genießen es, kurzärmlig bei 19 Grad draußen zu speisen. Doch blitz­schnell schlägt die Stimmung um, wird aus einem Vino-rosso-Swing der melancholischste Blues: Als wir gehen wollen, ist die Tasche weg, mit Papieren, Autoschlüssel, neuer Brille, Souvenirs. Sie stand behütet am Boden, immer war einer von uns da… Profidiebe am Werk! Mit dem letzten Strom auf dem Handy lassen wir die Geldkarten sperren. Doch wie kommen wir wieder in den Globebus, wo der Ersatzschlüssel verbunkert ist? Die nette Römerin an der Campingplatz-Rezeption („Camping Village Roma, zwei Nächte 83 Euro, sehr luxuriös) weiß Rat: Ihre Handwerker probieren ein bisschen herum und knacken den Bus, ohne Schaden anzurichten – innerhalb von Minuten. Wir sind wieder drin, geschützt und haben Zugang zu Mails und Welt – mit einer zuckersüßen Überraschung. Die wunderbare Emanuela Gismondi hat eine Mail geschrieben: Sie hat die schöne Freitag-Tasche gefunden – mit der Brieftasche. Sie wohnt in einer engen Sackgasse nahe dem Tiber – die regelmäßig von den Taschenräubern zur ungestörten schnellen Durchsicht der Beute genutzt wird. Die Bankkarte, meine teure, neue Brille, kleine, aber liebe Souvenirs wie Postkarten und Papst-Kitsch, die Uhr, die mir meine Mutter zum 50. Geburtstag schenkte, sind weg; aber die Brieftasche mit allen Papieren, die Notizblöcke, mein Rom-Buch und die Autoschlüssel haben die Räuber gelassen. Für Emanuela Gismondi, die 25 Jahre Strafverteidigerin in Rom war und sich im zweiten Leben nun weltweit als Spitzenköchin für exklusive private Gesellschaften buchen lässt, ist das Alltag. „Beinahe täglich finden wir, was die Diebe übrig lassen“, sagt sie achselzuckend. Sie lädt uns ein, wir lernen ihre römische Stadtwohnung kennen. In einem alten Haus, wo der Putz bröckelt, mit unansehnlichem Flur verbirgt sich ein prachtvolles Apartment: Hohe Wände, Edelküche, vier Meter hohe Bücherregale, Stuckdecke, schöne alte Möbel, gemischt mit Moderne… Sie hat Freunde und Familie zu Gast und wir werden ohne Umschweife zum Wein gebeten, in dieses sprudelnde Kommunikationsvergnügen.

Wir sind also, wer weiß es schon, vielleicht durch päpstlichen Segen oder das Schicksal an sich doch noch erlöst und fahren am kommenden Morgen los, ein gehöriges Stück fast bis Pisa. Wir übernachten auf dem praktisch leeren Camping Toskana Village, bei Montopoli in Val d‘Arno. 85 Stellplätze zwischen Rosmarinhecken (das liebten schon die alten Römer), beheizte, großzügige Duschräume, ein uriges Camperidyll (24 Euro). Zum Abschied gönnen wir uns ein bisschen typische Toskana. Wir fahren hügelwärts nach Vinci, der Geburtsstadt Leonardos. Das Museum im Castello zeigt vor allem das technische Genie des großen Renaissancekünstlers, seine Fahrzeug- und Kriegsmaschinen als Nachbauten. Ab hier beginnt der Abschied von Winteritalien, Espresso doppio, kostenlosen Autobahntoiletten. Die letzte italienische Nacht verbringen wir bei Bozen auf der Seiseralm, nach abenteuerlicher, kurvenreicher Berg­fahrt. Dieser Campingplatz gleicht einem Wellnesshotel, das Speiselokal, der Sanitärbereich „Dolomitenbad“: alles hell, aufwändig, wohlriechend und im Tiroler Stil – gar kein kostspieliger Luxus für 28,50 Euro die Nacht. Einen Vormittag schlendern wir durch Bozen, das Dolomiten­städtchen, das Alpentrutzburg und italienische Lebensart so mühelos in sich vereinigen kann. Dann geht es heim, man spricht deutsch und das Austreten an der Autobahn kostet wieder 70 Cent.

Italien im Winter? Blue oder Blues? Von allem etwas. Die Luft über dem Meer ist klarer, frischer, nicht so modrig, nicht so fischig. Auch die leichte Note sonnengebrannter Haut fehlt. In der Toskanaüberwiegt der Duft nach Erde, nassem Gras, nach braungrauem Herbstlaub, das langsam verrottet. In den Straßen großer Städte erschnuppert man – mal aus der geöffneten Tür eines Restaurants, mal aus einem gekippten Küchenfester – feines italienisches Essen, frisches Obst, würzige Kräuter auf dem Markt. Der für sommerliche Großstädte unverkennbare Duft von flirrender Hitze auf Asphalt bleibt in der kalten Jahreszeit aus.

Mit dem Reisemobil – kommt man klar. Wer alles gerne vorher plant und immer wissen will, wo genau er abends steht, wird sich manchmal schwertun. Manchen Abend wird man mit den sanitären Anlagen klarkommen müssen, die man selber hat. Aber Stellplätze für legales Übernachten gibt es praktisch überall – und fast immer mit Stromanschluss. Durchwegs empfehlenswert sind die Campingplätze der italienische Kette ECV (Elite Club Vacanze), wie wir sie in Florenz und Rom kennenlernten. Perfekter Service, saubere, großzügige Sanitäranlagen, freundliches, mindestens englischsprachiges Personal.

Die Sommerträume der Deutschen im Winter: Sie sind etwas für Abenteurer. Es braucht ein bisschen Mut – Mut und Lust auf das Ungewisse. Wer sich traut, wird belohnt. Mit wildromantischen Buchten, idyllischer Einsamkeit. Mit gastfreund­lichen Italienern, landestypischen Köstlichkeiten und Großstädten, in denen man beim Sightseeing nicht in schwitzenden Menschenmassen durch die Straßen geschoben wird. Die Eroberung des Stiefels – auch im Winter ein echter Urlaubstraum!

Mehr Geschichten aus dem Winter­blue(s)-Projekt und viele Fotos unter www.nuernberg-und-so.de/winterblue

Das Reisefahrzeug: www.dethleffs.de/reisemobile/globebus

Die Reiseführer zu Italien, den Regionen, den Städten aus dem Michael Müller Verlag haben uns ausgezeichnete Dienste geleistet: www.michael-mueller-verlag.de

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