Wie kommt meine Routenplanung aufs Navigationsgerät?

agrolingua
von FREEONTOUR

Wie kommt meine Routenplanung aufs Navigationsgerät?

Mit FREEONTOUR haben Sie drei Möglichkeiten, um mit der geplanten Route für den Campingurlaub oder die Wohnmobil Tour zu navigieren.

Wer kennt das nicht: Wenn die Entscheidung für das nächste Urlaubsziel gefallen ist, macht man sich zu Hause am PC voller Elan an die Routenplanung. Nach und nach stellt man sich alle nötigen Informationen zusammen und baut sie in die Routenplanung für die anstehende Wohnmobil Tour ein. Mit der Zeit steht dann die komplette Route für den Campingurlaub fest und alle notwendigen Daten sind hier gesammelt. Aber wie kommen diese Daten nun aufs Navigationsgerät, ohne sie dort noch einmal manuell eingeben zu müssen?

FREEONTOUR bietet hierfür drei verschiedene Möglichkeiten, die je nach verwendetem Navigationssystem zum Einsatz kommen können. Die neueste und bequemste Variante ist die Verwendung unserer Send-To-Car-Funktion (Details unter Option 3): 

Option 1: Mit einer Karten-App auf dem Smartphone online navigieren

Rufen Sie Ihre geplante Route in der FREEONTOUR-App auf und wählen Sie den Wegpunkt aus, den Sie als nächstes ansteuern möchten, indem Sie auf die drei Punkte rechts neben dem Wegpunkt klicken. Wählen Sie dann "Öffnen mit Karten-App". Auf diese Weise schicken Sie die Daten des Wegpunkts an die auf Ihrem Smartphone (oder Tablet) installierte Karten-App (z. B. Google Maps). Klicken Sie nun auf "Route" und legen Sie Ihren Startort fest. Dann können Sie Ihre Route starten. Bitte beachten Sie, dass Sie hierfür online sein müssen und entsprechend Datenvolumen verbraucht wird. Bitte beachten Sie auch, dass Sie mit dieser Option nur einzelne Wegpunkte aus Ihrer Routenplanung auf Ihre Karten-App übertragen können.

Option 2: GPX-Transfer Ihrer Route vom PC auf ein Navigationsgerät 

Wenn Sie lieber offline navigieren möchten und ein mobiles oder fest verbautes Navigationsgerät in Ihrem Fahrzeug nutzen, können Sie Ihre geplante Reiseroute per GPX-Transfer vom PC auf Ihr Gerät übertragen. Dafür speichern Sie Ihre Route zunächst auf einem USB-Stick oder einer SD-Karte und verbinden das jeweilige Speichermedium dann mit Ihrem Navigationsgerät. Wie dies im Detail funktioniert, erfahren Sie hier.


Option 3: Route per Bluetooth mit Send-to-Car-Funktion übertragen 

Nutzen Sie ganz einfach unsere Send-To-Car-Funktion! Mit Send-To-Car übertragen Sie Ihre Route per Bluetooth mit nur einem Klick aus der FREEONTOUR-App auf Ihr Navigationsgerät. Der GPX-Transfer entfällt. Ein weiterer Vorteil: Mit Send-To-Car können Sie Ihre Routenplanung auch unterwegs ganz leicht anpassen.

=> Hier erfahren Sie im Detail, wie Send-To-Car funktioniert. 

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Auf diesen Navigationsgeräten können Sie die Send-To-Car-Funktion nutzen

Die Send-To-Car-Funktion steht derzeit ausschließlich mit den Zenec Naviceivern Z-E3756 und Z-N956 zur Verfügung – und zwar exklusiv auf den Geräten, die entweder ab Werk in einem Fahrzeug einer Marke der Erwin Hymer Group verbaut oder zum Nachrüsten über den Zubehörspezialisten Movera oder den Originalteilezubehör einer der Marken der Erwin Hymer Group (z. B. Hymer oder Dethleffs) erworben werden. Unser Tipp: Vergessen Sie beim Kauf Ihre Freeontour-Kundenkarte nicht, mit der Sie beim Freeontour-Partner Movera kräftig sparen können! 

Sollten Sie bereits ein Fahrzeug mit Zenec Naviceiver Z-E3756 oder Z-N956 besitzen, können Sie anhand der mitgelieferten SD-Karte erkennen, ob das Gerät schon die Send-To-Car-Funktion unterstützt: Die Modellbezeichnung auf der SD-Karte trägt dann im Anhang zusätzlich das Kürzel EHG.

Welche Vorteile bieten die Naviceiver außerdem?

Beide Geräte sind mit einer speziellen 3D Reisemobil-Navigationssoftware ausgestattet, so dass Sie wichtige Parameter Ihres Fahrzeugs, wie Gewicht, Höhe, Länge, Breite etc. individuell einstellen können, damit diese bei der Routenwahl berücksichtigt werden. Wer es etwas bequemer mag, wählt einfach eines der bereits vorkonfigurierten Reisemobilprofile bis 3,5 t oder bis 7,5 t aus. Natürlich kann man aber ebenfalls das Profil seines Wohnwagengespanns angeben. Auch Stellplatz- und Campingplatzinformationen stehen auf beiden Geräten zur Verfügung – ebenso wie Kartenmaterial für 47 Länder. 

Neben den speziellen Navigationsfunktionen und natürlich der Kompatibilität mit Send-To-Car weisen beide Naviceiver noch eine ganze Reihe weiterer Funktionen und Spezifikationen auf. Dabei dienen beide im Fahrzeug oder Wohnmobil mittlerweile als wahre Multimedia- und Entertainmentcenter, die sich auch ganz komfortabel per Bluetooth über das Smartphone steuern lassen. So kann man auch beim gemütlichen Sundowner vor dem Reisemobil die Musik wechseln, ohne dafür aufstehen zu müssen. Und man hat die Möglichkeit, den Naviceiver mit seinem Bluetooth Lautsprecher oder seinen Bluetooth-Kopfhörern zu koppeln. Noch mehr Details zum Zenec Naviceiver Z-E3756 und zum Z-N956 finden Sie bei Movera.

Für welche Fahrzeuge und Wohnmobile sind die beiden Naviceiver geeignet?

In ihrem Funktionsumfang sind sich die beiden Naviceiver Z-E3756 und Z-N956 sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich in der Größe und damit auch in den Fahrzeugtypen, in denen sie verbaut werden können. So wurde das Z-E3756 in Größe und Ausstattung speziell an das Armaturenbrett des Fiat Ducato angepasst und passt somit in zahlreiche Modelle im Bereich der Reisemobile und Camper Vans – auch solche, deren Basis ein Citroën Jumper oder ein Peugeot Boxer ist. 

Das Z-N956 weist mit seinem 9-Zoll-Display hingegen die Größe eines eher klassischen Doppel-DIN bzw. 2 DIN-Naviceivers auf und passt somit in eine Vielzahl von Pkw-Fahrzeugen und Wohnmobilen mit 2-DIN-Geräteschacht. Zu beachten ist allerdings, dass das Z-N956 nur in 2-DIN Radioschächte passt, die im 90-Grad-Winkel zur Oberfläche des Armaturenbretts sitzen. Die Oberfläche des Armaturenbretts sollte im Bereich des Montageslots außerdem keine allzu starke vertikale oder horizontale Oberflächenwölbung aufweisen. Mehr Details zur Kompatibilität finden Sie hier.

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