„Wann sind wir endlich dahaaa?“ - die besten Reisespiele gegen Langeweile

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von Freeontour

„Wann sind wir endlich dahaaa?“ - die besten Reisespiele gegen Langeweile

So schön das Reisen auch ist, lange Strecken können für Kinder schrecklich langweilig werden.

Steckt man dann auch noch in einem ellenlangen Stau und ertönen abwechselnd die Fragen „Wie lange noch?“ und „Wann sind wir endlich da?“ von der Rückbank, spätestens dann wird es Zeit für ein paar lustige Reisespiele. Mit unserem bunten Repertoire wird die Fahrt im wahrsten Sinne zum Kinderspiel:

„Kennzeichen-Bingo“

Jeder kennt „Kennzeichen raten“, aber kennen Sie auch „Kennzeichen-Bingo“?

  • Bei diesem Spiel überlegt sich jeder Teilnehmer ein Wort mit 5 Buchstaben, zum Beispiel „Reise“, und schreibt es auf einen Zettel. Je nach Schwierigkeitsstufe können es auch mehr Buchstaben sein. 
  • Dann müssen die Spieler auf der Straße schnellstmöglich 5 Kennzeichen entdecken, in denen die im Wort enthaltenen Buchstaben stecken, und jeweils die gefundenen Buchstaben auf dem Zettel durchstreichen. 
  • Wer als erster alle Buchstaben findet, gewinnt. Wer keinen Zettel und Stift zur Hand hat, kann stattdessen auch einfach Punkte für die entdeckten Buchstaben verteilen. Wer als erster alle 5 Buchstaben in den Kennzeichen gefunden hat (also 5 Punkte hat), ist der Sieger. 


Abwandlungen für kleinere Kinder:

„Farben-Bingo“

Dieses Spiel funktioniert ganz ähnlich wie Kennzeichen-Bingo, nur dass sich jeder Teilnehmer eine bestimmte Farbe überlegt. 

Wer als erster 5 (oder, für eine längere Spieldauer: 10) Autos in „seiner“ Farbe entdeckt, gewinnt.

„Lieblingsfarbe“

Ebenfalls sehr gut für kleinere Kinder eignet sich „Lieblingsfarbe“. Hier nennen alle Spieler ihre liebste Farbe und zählen im Vorbeifahren Dinge, die sie in dieser Farbe entdecken. 

Wer als erster 5 (oder 10) Motive seiner Farbe findet, ist der Sieger. 

„Wer bin ich?“

Ein Klassiker, der immer wieder für Schmunzeln sorgt! Sie überlegen sich jeweils für Ihren Nebenmann eine bekannte Persönlichkeit. Hier können Sie, gerade mit Kindern, kreativ werden:

  • Denken Sie an Disney-Charaktere, an Comic-Helden, an Figuren aus dem letzten gemeinsamen Kinofilm.
  • Dann schreiben Sie den Namen auf einen Zettel und kleben ihn Ihrem Nebenmann auf die Stirn (so, dass er es nicht sieht, was auf dem Zettel steht!).
  • Nun muss jeder Teilnehmer erraten, was auf seinem Zettel steht: „Bin ich ein Tier? Bin ich groß? Habe ich vier Beine?“ Die Fragen müssen mit „Ja“ und „Nein“ zu beantworten sein. 
  • Bei einem „Ja“ darf man weiter raten, bei „Nein“ ist der nächste dran. 
  • Wer als erster errät, wer er ist, hat gewonnen.

Für noch mehr „kreativen Ratespaß“:

Von „Wer bin ich?“ gibt es eine urkomische Abwandlung: Vielleicht haben Sie sich schon einmal zum Spaß vorgestellt, welches Tier zu Ihnen oder Ihren Mitmenschen passt? 

Dieses lustige Spiel kann man ewig ausweiten: Welches Kleidungsstück, welcher Film, welches Lied, welches Möbelstück, welche Frucht, welches Gericht, etc. assoziiert man mit einer bestimmte Person?

  • Bei diesem Spiel denkt sich jeder für seinen Nebenmann ein Familienmitglied aus. Der Name (zum Beispiel „Mama“) wird wieder auf einen Zettel geschrieben und dem Nebenmann auf die Stirn geklebt. Für mehr Spannung darf man auch Mitglieder (zum Beispiel Oma, Tante, etc.) wählen, die sich nicht im Campingfahrzeug befinden.
  • Dann müssen die Spieler anhand von Fragen im Stil der obigen erraten, welche Person auf ihrem Zettel steht („Welches Tier wäre ich?“, „Welches Kleidungsstück?“, etc.). Es geht Reih um und jeder darf eine Frage stellen, welche die anderen gemeinsam beantworten – so lange, bis alle Zettel erraten sind.

Wenn Mama als „Reh“, „Sommerkleid“, „Nachtkästchen“ und „Erdbeere“ oder Papa als „Bär“, „Wanderstiefel“, „Ledersessel“ und „Kokosnuss“ beschrieben wird, sorgt das nicht nur für Lacher, sondern es ist auch spannend zu erfahren, was die anderen in einem sehen.

Geschichten erzählen: „Es war einmal...

… ein kleines Campingfahrzeug, das fuhr mit seiner Familie nach Italien.“ Dann muss der nächste die Geschichte weitererzählen. Jeder darf abwechselnd einen Satz sagen, bis keinem mehr etwas einfällt. Dabei kommen die verrücktesten Geschichten heraus!

„Ich packe mein Campingfahrzeug...“

Und nehme mit? Jeder fügt, wie bei „Ich packe meinen Koffer“, der Reihe nach einen Gegenstand hinzu, bis die Liste schließlich unendlich lang wird!

Da man sich in diesem Fall auf einer echten Reise befindet, kann man Dinge wählen, die sich tatsächlich im Campingfahrzeug befinden. Das ist Gedächtnis-Training pur!

„Wahrsagen“

Dieses Spiel macht aus der vorbeiziehenden Landschaft ein wahres Abenteuer. 

  • Bei der Abfahrt sammelt man gemeinsam Begriffe, die auf der Fahrt auftauchen können – zum Beispiel Bauernhof, Kühe, Schloss, Wald, Radfahrer, Burg, Berg, Pferd, Fluss,Tankstelle, Mc Donalds, und so weiter – und schreibt sie auf einen Zettel.
  • Alle prägen sich die Wörter gut ein und halten während der Fahrt die Augen auf. 
  • Wer einen der Begriffe durch die Fensterscheibe entdeckt, ruft ihn laut aus und kassiert einen Punkt. 
  • Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, ist der beste „Wahrsager“.

„Wortkette“

Aus zusammengesetzten Wörtern kann man so einiges machen, und die deutsche Sprache eignet sich perfekt dafür: 

  • Ein Teilnehmer beginnt und denkt sich ein Wort aus. Zum Beispiel „Autobahn“. 
  • Dann geht es der Reih um und der nächste Spieler muss ein Wort mit „Bahn“ bilden – zum Beispiel „Bahnhof“. 
  • Als nächstes ist ein zusammengesetztes Wort mit „Hof“ dran – beispielsweise „Hofladen“.
  • So geht es dann immer weiter – „Ladendieb, Diebstahl, Stahlwerk, Werktag“ – bis niemandem mehr etwas einfällt. 
  • Derjenige, bei dem die Wortkette aufhört, darf sich ein neues Wort für die nächste Runde ausdenken.

„Reim-Reihe“

Ähnlich wie „Wortketten“ funktionieren auch „Reim-Reihen“. Hier ist Konzentration erforderlich und es braucht ein paar Übungsrunden, bis man im Fluss ist. Aber dann macht es richtig Spaß!

So wird’s gemacht: 

  • Eine Person beginnt mit mit einem kurzen Reim, zum Beispiel: „Kein Römer ohne Speer, kein Boot ohne Meer“.
  • Der nächste dreht die Worte des zweiten Verses um und muss einen neuen Reim daraus bilden: „Kein Meer ohne Boot, keine Butter ohne Brot“. 
  • So geht es immer weiter: „Kein Brot ohne Butter, kein Fisch ohne Kutter“. „Kein Kutter ohne Fisch, kein Stuhl ohne Tisch.“ „Kein Tisch ohne Stuhl, kein Lehrer ohne Schul´“.
  • Wer schließlich nicht mehr weiter weiß, der muss sich einen neuen Reim ausdenken. Und dann beginnt die Reihe wieder von vorne...

„Die verbotene 7“

  • Bei diesem Spiel zählen die Teilnehmer der Reihe nach laut und in schnellem Tempo. 
  • Aber Vorsicht: Die Zahlen, in denen die 7 vorkommt (17, 27, etc.) und die des 7-er-Einmaleins dürfen nicht genannt werden! Stattdessen überlegt man sich für diese Ziffern lustige Wörter, zum Beispiel „Kartoffelbrei“. 
  • Die Runden laufen dann in etwa so: „… 13, „Kartoffelbrei“, 15, 16, „Kartoffelbrei“, und so weiter.

Als Erweiterung kann man lustige „Strafen“ verteilen, wenn jemand einen Fehler macht. Beim ersten Fehler muss sich derjenige zum Beispiel während des restlichen Spiels selbst eine Schweinchennase oder Eselsohren zeigen, beim zweiten Fehler muss er jedes Mal zusätzlich mit den Fingern schnipsen, bevor er eine Zahl sagt, etc. Am besten funktioniert es, wenn man vorher vereinbart, dass beispielsweise immer der Nebenmann die Strafe für seinen Sitznachbarn auswählt.

Weitere Tipps aus dem Spielzeugladen sind:

  • „Zaubertafel“ für kleinere Kinder: Mit dieser praktischen Magnettafel samt Stempeln und Stift an der Schnur kann ganz unkompliziert gemalt werden. Der Nebenmann kann erraten,was der andere malt, und andersrum
  • Quiz: Auch ein spannendes Reisequiz im Taschenformat lässt die Zeit verfliegen. Beispielsweise von der „Was ist Was“-Reihe gibt es spannende Themen, wie Tiere und Pflanzen, der Ozean, das Weltall, etc. Hier kann die ganze Familie mitraten
  • Hörspiele: Ein altbewährter Klassiker, wenn man sich zwischen den Spielen mal ausruhenmöchte. Ob jung oder alt, ob Mädchen oder Jungs: „Die drei ???“ mag eigentlich jeder! Selbst für die Erwachsenen sind die Folgen spannend

Toben in den Rastpausen

Zu guter Letzt: Gönnen Sie sich regelmäßig Rastpausen! Die Gelegenheit können Sie prima nutzen, um ihre Kids ein paar Runden ums Campingfahrzeug zu jagen. Das hilft den Fahrern nicht nur gegen Müdigkeit, sondern gleicht die Kinder auch für die Weiterfahrt aus.

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