Mit Faun und Feeling über die Alpen - Eine transalpine Zeitreise

geschrieben am 22.06.2015, von Hymer Hymer Destinationen Entdecken Veranstaltungen Caravan & Reisemobil Städte & Kultur

Eine Fahrt mit zwei Gespannen durch die Alpen führt zu einem Jubiläum an einen der berühmtesten Strände der Welt - dem Union Lido.

Ein Reisebericht von Raymond Eckl - Chefredakteur Camping, Cars & Caravans.

60 Jahre Union Lido - der Campingplatz der Superlative vor den Toren Venedigs feierte Anfang Juni sein Jubiläum, da muss man doch hin. Eine Alpenüberquerung mit zwei Caravan-Gespannen - ein Oldtimer-Gespann bestehend aus einem Wartburg 312 mit ERIBA Faun Familia (Baujahr 1965 und 1960) im Schlepptau und ein Opel Cascada mit einem ERIBA Feeling, beide Baujahr 2015 - soll zeigen, wie es damals war: Als es die Brenner-Autobahn noch nicht gab, als Pkw mit weniger als 50 PS Wohnwagen über die Pässe zogen, als Grenzen noch Schlagbäume hatten, als verschiedene Währungen den Geldbeutel verstopften, als Deutsche zehn Jahre nach dem Krieg den Tourismus nach Italien brachten.

Drei Tage wurden für An- und Abreise veranschlagt und die waren auch bitter notwendig. Obwohl der Union Lido von Anbeginn mit NSU verbandelt war, finden wir unsere Gespannwelt sehr spannend. Wo früher Wartburg gebaut wurde, hat nun Opel ein großes Werk. Zwar kommen beide nicht aus Eisenach, aber der genetische Code stimmt.

1. Etappe

        

Am Erwin-Hymer-Museum bekommen Wartburg und Cascada ihre Anhängsel. Genetisch ebenso korrekt, denn beide passen perfekt zu den Cabrios, bauen sich mit Hubdach und guter Aerodynamik nicht so mächtig hinterm Zugwagen auf. Der Faun stammt aus dem Archiv der Sammlung und wurde im Vorfeld auf Vordermann gebracht – neue Reifen, neue Lager, neue Dichtungen. Hier werden erstmals 60 Jahre Caravanbau offensichtlich. Während der Opel Cascada in Sekundenschnelle mit dem modernen ERIBA Feeling verbunden ist, wird dies bei Faun und Wartburg zum Geduldspiel. Splinte, Hebel und Kurbeln müssen bewegt werden, um den Caravan anzuhängen. Die Auflaufeinrichtung hat keine Rückfahrautomatik, sondern muss vor dem Rangieren mit einem Hebel blockiert werden.

Ausschließlich auf Landstraßen soll die Route zum ersten Etappenziel Innsbruck führen. Die beschauliche Landschaft des Allgäus ist ein würdiges Entrée. Die Alpengipfel im Süden sind schneebedeckt, die Wiesen saftig grün und übersät mit Löwenzahn. Während die 45 PS des kleinen 3-Zylinder-Zweitakt-Motors Höchstleistung bringen, rollt der Cascada bei niedrigster Drehzahl entspannt hinterher. Logisch - moderne Turbo-Technik holt aus 1,6 Litern Hubraum satte 200 PS und ein Drehmoment von 280 Newtonmetern. Da wären locker 100 drin.

Auch an den ersten leichten Steigungen muss er Geduld aufbringen. Die 400 kg des Faun setzen dem Wartburg doch ganz schön zu. Zwischen Pfronten und Reutte überqueren wir erstmals eine Grenze. Missmutige Zöllner, die nach verzollpflichtigen Waren fragen, gibt es nicht mehr. Auch keine Wartezeiten. Cascada und Wartburg verlassen Deutschland ohne Stopp.

Den Fernpass überwinden wir problemlos und eigentlich sollten wir hier oben tanken, denn nirgends in Tirol ist der Sprit billiger. Nun geht es erstmals so richtig bergab. Vier Trommelbremsen, Modell Vorkriegsentwicklung, sollen den Wartburg verzögern. Was sie auch tun, aber bei längeren Gefällen laufen sie gern heiß. Dann setzt das gefährliche Fading ein. Die Trommel dehnt sich unter der Hitze aus und die Bremsbacken können nicht mehr nachrücken. Ergo, die Bremsleistung lässt nach. Kurioserweise muss aber gar nicht so stark gebremst werden. Irgendwie scheint der Faun durch seinen Luftwiderstand und die Auflaufbremse wohltuend einzugreifen. Der Cascada setzt die Motorbremse ein und nimmt dem Feeling seinen Vorwärtsdrang problemlos.

Entspannt rollt der Tross über die Mieminger Höhe ins Inntal Richtung Innsbruck. Das grünblaue Wasser des Inn lenkt wohltuend von der parallel verlaufenden Autobahn ab. Kleine Dörfer und Höfe träumen im Sonnenschein dem Freitagabend entgegen. In Innsbruck ist schon Feierabend und dementsprechend Verkehr. Stop and Go liebt der Cascada, denn er hat eine Start/Stoppautomatik, die Benzinsparen hilft. Der Wartburg dagegen kocht. Der Fahrer auch. Bis Natters sind es immerhin 250 Höhenmeter – ohne jegliche Leistungsreserven geht es im ersten Gang die ersten Kurven der alten Brennerstraße hoch. In Natters schreit der Motor nach Aufgabe, aber da muss er durch. Über den Natterer Boden geht es zum Natterer See und dem gleichnamigen Campingplatz. In idyllischer Lage und direkter Stadtnähe ist hier in den letzten Jahren ein kleines Campingparadies entstanden, was immerhin auf eine 80-jährige Geschichte zurückblickt – wenngleich es zuerst nur ein Badesee war. Heute sind Camping und Strandbad miteinander verschmolzen und Platzchef Georg Giner ist auf dem Weg zum Campingresort mit allem Komfort.

2. Etappe

Die Nacht im Feeling tut allen Beteiligten gut. Bequeme Matratzen im Heck und unterm Schlafdach sorgen für guten Schlaf. Frisch gestärkt steht am nächsten Morgen die Überquerung des Alpenhauptkamms an. Wie vor 60 Jahren soll es der Weg des geringsten Widerstands werden – und das ist im Alpenraum zweifelsohne der Brenner. Berühmt hat ihn zwar erst die Autobahn samt Europabrücke gemacht - sie feierte 2011 ihren 50. Geburtstag – aber auch die Landstraße muss sich nur auf 1.370 Höhenmeter schrauben. Das sollte doch auch mit 45 PS zu schaffen sein. 

 

Doch der erste Widerstand ereilt uns kurz nach Natters in Form von vier Uniformierten. Ob wir denn nicht gesehen hätten, dass auf der Brennerstraße Anhängerverbot bestünde, fragt ein Polizist, schaut dabei aber wesentlich interessierter auf das Oldie-Gespann. Unsere Erklärung warum wir hier seien, lässt ihn zwar aufhorchen, überzeugt ihn aber wenig. Nach etlichen Minuten Belehrungen um die Gefährlichkeit auf dieser Strecke, wird uns aber eine goldene Brücke geschlagen. Es wäre ja bald Brotzeit und kurz vor Matrei am Brenner käme der Gasthof Stolz, da wollten wir doch eh hin. Gesagt getan. Die Brotzeit ist lecker und die letzten kurvenreichen Kilometer bis auf den Brenner verlaufen widerstandslos.

Wer den Brenner noch als Grenzort mit Bahnhof in Erinnerung hat, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Das alte Zollhaus mutierte zum Trachtenstadl und die Wiesen bis zum Bahnhof wurden zum Outlet-Center. Wo früher Zoll kassiert wurde, lockt heute ein riesiger Betonbau die Euros aus den Taschen der Passüberquerer. Für uns heißt es weiter – ohne Shopping. Das Eisacktal ist eigentlich wunderschön, wäre da nicht allgegenwärtig die Trasse der Autobahn. Im Cabrio wird es besonders bewusst, weil ein Blick nach oben die Pfeiler der Fahrbahn immer wieder offenbart. Die Gipfel darüber tragen noch eine weiße Schneehaube, die Wiesen rundum sind saftig grün, gesprenkelt mit Löwenzahn - Südtirol ist wunderschön. Die Straße schlängelt sich durch Wiesen und Felder, um dann wieder in schmalen Schluchten zu verschwinden. Die Landstraße ist heute in einem perfekten Zustand. Früher schmaler und welliger, hat sie den Autos und vor allem den Gespannen sicherlich mehr zugesetzt.

Links geht es in die berühmten Täler von Gröden mit dem Sella-Massiv und Obereggen mit dem Rosengarten. Bozen durchqueren heute auch ohne Autobahn vierspurige Straßen. Nur von der Stadt sieht man wenig. Industrieanlagen und Einkaufszentren beherrschen das Tal. Die historische Altstadt, das Ötzimuseum oder die berühmte Weinlage um Eppan, Tramin und Kaltern locken, aber uns zieht es im Etschtal Richtung Sprachgrenze Salurner Klause. Die Sonne taucht nun die Obstplantagen und Weinberge in ein wunderbares Licht. Vorbei an Leifers und Auer wechseln nun die Verkehrs- und Werbeschilder ins einsprachige - bislang war alles immer gut verständlich deutsch und italienisch beschriftet. Das leichte Gefälle behagt dem Wartburg und er zieht mit achtzig vor dem Cascada entspannt einher – motorentechnisch gesehen. Immerhin sechs Stunden bläst uns bereits der Wind um die Ohren – Cabriofahren ist anstrengender, als man denkt. Die Geräuschkulisse stresst schon ein wenig und die Haare werden ohne Kappe wild zerzaust. Die Kappe ist hier in den italienischen Alpen aber unerlässlich. Ein Sonnenstich ist vorprogrammiert und die weitere Reise zeigt uns deutlich auf, warum Cabrios eher ein mitteleuropäisches Phänomen sind - hier wird es für oben ohne schlichtweg zu heiß.

Weit geht es um Trento herum, um dann wieder einen Anstieg bewältigen zu müssen. Früher war es eine gut ausgebaute Straße durch die Weinberge, die in zwei Schleifen hoch ins Valsugana führte. Heute schluckt uns eine vierspurige Röhre, die uns nach drei Kilometern steil bergauf kreuzungsfrei mitten in den Bergen wieder ausspuckt. Der Motor vom Wartburg neigt in diesem Rohr mit Faun im Schlepp zu Hitzewallungen und oben gönnen wir ihm eine Pause. Der Cascada sieht es sportlich, atmet leicht und entspannt durch. Camping Due Laghi in Levico Terme wird unser Nachtquartier.


3. Etappe

Zwei Drittel der Strecke sind geschafft. Nun geht es durch das Tal der Brenta nur noch bergab Richtung Venedig. Die beiden Gletscherseen oberhalb Trento sind ein touristisches Kleinod, das nicht nur aufgrund seiner heilenden Quellen mit arsen- und eisenhaltigem Wasser sehr bekannt wurde. Wandern, Radfahren oder Wassersport gehen hier im Schatten der Lagorai eine perfekte Symbiose ein.

Die Strecke durchs Valsugana ist nicht weniger wildromantisch wie das Eisacktal, aber die Straßen sind schlechter. LKW und Frost setzen dem Belag mächtig zu. Es rüttelt und schüttelt im Wartburg, aber der Faun liegt wie ein Brett. Ab und an dringt ein kleiner Schlag ans Ohr. Es sind Steine, die vom Auto an den Caravan geschleudert werden. Die Schutzbleche an den Touring-Fronten machen Sinn. Die Brenta hat sich hier über Jahrtausende tief ins Gestein eingeschnitten. Immer wieder werden Wildwasserreviere am Straßenrand beworben.

Die Ortsumfahrung von Bassano del Grappa weitet den Blick. Schlagartig sind die Berge weg und es öffnet sich das venezianische Tiefland. Was früher auf klitzekleinen Provinzsträßchen vonstatten ging, leisten heute veritable Kraftfahrstraßen. Die Massenbewegung zum Strand der Adria will bewältigt werden. Nicht nur Deutsche zieht es heute tausendfach ans Meer. Entlang der Lagune geht es zügig Richtung Meer. Am Horizont taucht die Silhouette von Jesolo auf. Hochhäuser und die Wasserrutschen von Aqualandia türmen sich auf. Früher war hier nichts außer Felder und Büsche. Der Tourismus hat sich in sechzig Jahren zum Wirtschaftsfaktor eins gemausert. Die Straße überquert die Piave, ein Alpenfluss, der wie die Brenta in ein neues Flussbett gezwängt wurde, damit er bei der Schneeschmelze nicht die Lagune von Venedig überflutet. Auf der Halbinsel von Cavallino gibt es über 40 Campingplätze, davon sind 30 bestens organisiert. Allen voran unser Ziel, der Union Lido. 1955 hat er als NSU-Lido den Campingtourismus auf die Halbinsel gebracht und in 60 Jahren maßgeblich geprägt. Seine schiere Größe, sein Hang zur Perfektion und die Ausstattung locken jährlich viele Tausende von Gästen an.

Am Ziel

Der Andrang an der Rezeption ist groß, so, dass wir in die Warteschleifen müssen. Der Motor verweigert den Dienst und als wir an der Reihe sind, geht nix. Aber hinter uns warten weitere Gäste. Also muss Muskelkraft diese Hürde überwinden und wir schieben das gesamte Gespann unter dem Applaus der anderen Gäste in den Platz. 

Schon beim Belegen der Parzellen strömen erste Gäste herbei. Keiner kann es glauben, dass wir so die Alpen überquert haben. Einige haben unseren Start am Museum in Bad Waldsee sogar verfolgt und freuen sich uns nun live zu erleben. Wir stehen Rede und Antwort zu allen Fragen: Wartburg 312 HT, 50 Jahre alt, ERIBA Faun 55 Jahre alt, Gewicht 400 kg. Mit 3-Zylinder-Zweitakt, 45 PS, 1.000 Kubikzentimeter Hubraum, Anhängelast 700 kg schafft man es also über die Alpen - damals wie heute.

   

Die Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag sind der Höhepunkt der Reise und Faun und Feeling bilden quasi die Spange für sechzig Jahre Komfortcamping an der oberen Adria. Die transalpine Zeitreise zeigte aber auch die wahren Schönheiten der Route, weckte die Lust, länger an unbekannteren Orten zu verweilen. Die beiden Gespanne unterstreichen den Sinn des Reisens, denn oft ist auch der Weg das Ziel.

Zu den Gespannen: 

Opel Cascada und ERIBA Feeling

Das Cascada-Feeling-Gespann bietet vier Sitzplätze und vier komfortable Schlafplätze, die meisten davon unter Stoff. Mit dem Cascada greift Opel die Cabrio-Phalanx von Audi, BMW und VW an. Sein moderner Auftritt mit perfektem Stoffdach, tollem Handling und Platz auf vier Sitzen zeigt auch Erfolg, denn er ist das Oh bei vielen Betrachtern von Opel. Ausgestattet mit einem Benzinmotor mit Turboaufladung bietet er 200 PS, aber nur 1.300 kg Anhängelast. Die ist sicherlich der Fahrzeugstabilität geschuldet, wobei die Karosserie sehr verwindungssteif wirkt. Mit dem Feeling im Schlepp hat er keinerlei Probleme, wobei hierzu natürlich auch die niedrige Bauform des Hubdachcaravans beiträgt. Der ERIBA Feeling ist die moderne Interpretation des legendären Touring. Auf relativ kompakten Abmessungen findet der Caravaner alles, was wichtig ist.

Wartburg 312 HT und ERIBA Faun

Auch der Wartburg 312 und der Faun bieten vier Sitz- und Schlafplätze. Der Faun von 1955 ist quasi der Vorläufer der legendären Touring-Baureihe, die bei ERIBA seit über 50 Jahren zum Programm gehört. Ein Etagenbett im Bug und die Sitzgruppe im Heck erfüllte die Bedürfnisse anspruchsvoller Camper, die bereit waren 3.500 Mark auszugeben. Kocher, Heizung und Fallwassertank sind an Bord. Der Wartburg 312 HT war der letzte Versuch der DDR, auf dem aufstrebenden Westmarkt zu punkten. Fahrwerkstechnisch war er up-to-date, aber der Motor nicht. Die Karosserie aus Stahl und GfK nahm Anleihen von Borgward und Mercedes auf, war aber bereits zehn Jahre alt. 16.000 Mark der DDR wurden damals für das Cabrio aufgerufen. Eine unvorstellbare Summe Mitte der Sechziger. Immerhin – 700 Einheiten des 312 HT wurden damals gebaut.

Einen noch ausführlicheren Reisebericht und weitere Informationen finden Sie auch in der demnächst erscheinenden Ausgabe 07/2015 der Camping, Cars & Caravans. 

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