McRent mit den Top-Zielen für die kalte Jahreszeit

geschrieben am 15.12.2016, von McRent; Bildrechte siehe Bildunterschriften, Titelbild Norwegen Bodø: Ernst Furuhatt McRent

Wintercamping mit dem Wohnmobil

Von verschneit bis spätsommerlich warm: Gerade im Winter unterscheiden sich die Temperaturen in Europa extrem. Wohnmobil-Urlauber nutzen die in Deutschland kalte Jahreszeit, um mittenhinein in das Wintervergnügen zu fahren – oder vor dem Schnee zu flüchten. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, hat die Top-Ziele für einen innereuropäischen Winterurlaub mit dem Wohnmobil zusammengestellt – von Lappland bis zur Algarve.

Wintersport im Montafon, Österreich

Wer einen klassischen Wintersporturlaub unternehmen möchte, beispielsweise ins österreichische Montafon, kann auch mit dem Wohnmobil fahren. Statt überteuerter Hotels bietet sich der Campingplatz „Camping Nova“ an. Er ist einer der Campingplätze rund um das Skigebiet mit 219 Kilometern markierter Abfahrten. Neben Snowboarden und Skifahren haben Urlauber im Montafon die Möglichkeit zu rodeln, eine Schneeschuh-Wanderung zu unternehmen oder Langlaufen zu gehen.


Montafon © pixabay

Alpenlandschaft in Südtirol, Italien

Auch in Südtirol sind viele Campingplätze im Winter geöffnet, denn gerade in dieser Jahreszeit gibt es hier viel zu erleben. Zahlreiche Snowparks und herrliche Abfahrten locken Wintersport-Fans jedes Jahr in diese Region. Der geeignete Campingplatz ist schnell gefunden, hier wartet abends eine heiße Dusche und ein gemütlicher Wohnwagen auf die Urlauber. Wer genug von Ski und Snowboard hat, freut sich über kleine Handwerkermärkte und Eislaufen im Tal.


Trentino Alto Aldige © pixabay

Die Bergluft der Pyrenäen, Frankreich

Wintersport außerhalb der Alpen ist in den Pyrenäen möglich. Hier locken Skigebiete wie „La Masella“ mit 44 oder „Luz Ardiden“ mit 14 Pisten. Sportliche Camper finden ganz in der Nähe den geeigneten Stellplatz für ihr Urlaubsdomizil. Zur Entspannung nach dem Sport wartet hier ein Jacuzzi mit Blick auf die Berge. Die Gletscherregion bietet zwischen Dezember und April ideale Bedingungen für alle Schneesportarten.


Pyrenäen © pixabay

Eine Fahrt in das vielseitige Dänemark

Wer zur Abwechslung im Winter nicht in die Berge fahren möchte, kann eine Fahrt ins benachbarte Dänemark unternehmen. Ob Ostseeküste oder Großstadt-Atmosphäre – in Dänemark bieten sich für Wintercamper viele Möglichkeiten. Über ganz Dänemark verteilt gibt es Ganzjahres-Campingplätze entlang der Küste und am Rande der Städte. Eine frühzeitige Reservierung des Stellplatzes ist dabei wichtig für alle, die sich aufmachen, um den Nachbarn im Norden zu erkunden. Auch an der schwedischen Grenze gibt es viel zu entdecken. Ein Ausflug in das Land der leckeren Köttbullar gehört daher unbedingt zum Programm.


Dänemark Kopenhagen © visitdenmark Kim Wyon

Urlaub im hohen Norden: Bodø, Norwegen

Norwegen macht für Camper einen besonderen Reiz aus – hier ist das Wildcampen geduldet. Wohnmobil-Urlauber machen Halt, wo immer es ihnen gerade gefällt, und genießen die Landschaft. Wer auf eine warme Dusche im kalten Winter nicht verzichten möchte, kann auf einem der 800 Campingplätze einkehren. Ganz besonders schön ist der Küstenort Bodø, eine stark wachsende, moderne Stadt im hohen Norden Norwegens.

Naturwunder in Abisko, Schweden

Einmal die Polarlichter zu sehen, ist der Traum von vielen. Im Nationalpark Abisko, im tiefen Lappland in Schweden, bieten sich hierfür die besten Bedingungen und das nur in den Wintermonaten. Die Aurora Sky Station ist einer der geeignetsten Plätze der Welt, um das Naturspektakel zu bewundern. Auch in Schweden ist Wildcamping erlaubt – einer Jagd nach den Nordlichtern steht also nichts im Wege. Tagsüber, wenn die tanzenden Lichter nicht zu sehen sind, ist genug Zeit für eine Hundeschlitten-Tour oder Eisfischen.


Polarlichter © Carolin Thiersch

Entdeckungsreisen auf der „Route 1“ auf Island

Ist das Wohnmobil an der Mietstation in Reykjanesbær abgeholt, geht es los Richtung Reykjavík. Hier startet die Reise entlang der Ringstraße, vorbei an Gletscherseen, Wasserfällen und beeindruckender Landschaft. Entlang der Route 1 finden sich viele Campingplätze, aber auch Frischwasser-Stationen für die, die doch lieber in der freien Natur schlafen möchten. Wie fast überall in Skandinavien ist Wildcamping auch hier erlaubt.


Island © Carolin Thiersch

Sonne tanken an der Costa Brava, Spanien

Wintercamping an der katalonischen Küste ist für viele ein Anreiz, wenn die dunklen Wintermonate kein Ende nehmen wollen. Direkt am Meer und mit angenehm warmen Temperaturen bietet die Region attraktive Bedingungen für Wohnmobilurlauber. Die Costa Brava hat neben schönen Strandpromenaden und Natur auch kulturell viel zu bieten, wie das Dalí Museum in Barcelona. Alternativ geht es auf die Spuren der Römer in Blanes – unter der Sonne Spaniens wird es auch im Winter nicht langweilig.


Costa Brava Marbella © pixabay

Wilde Algarve, Portugal

Entlang von Klippen, Höhlen und Felsstränden führt der Weg zum Kap San Vicente, dem westlichsten Punkt Europas. Nur 20 Kilometer entfernt liegt der Campingplatz „Turiscampo“, ein guter Ausgangspunkt, um die schönsten Ecken der Algarve zu erkunden. Die Stadt Lagos liegt nur fünf Kilometer entfernt und schmückt sich mit dem Kosenamen „Kronjuwel der Algarve“. Der Vorteil im Winter: Urlauber haben die wunderschöne Küste fast für sich allein.


Algarve © pixabay

Überwintern in Andalusien, Spanien

Milde, sonnenreiche Winter zeichnen die spanische Region Andalusien aus. Und Campingplätze finden sich hier viele. Zu den Top-Zielen ganz im Süden gehört der „Camping La Bella Vista“. Der Vorzeigeplatz liegt in direkter Strandlage an der Costa del Sol. Weitere Plätze finden sich ganz im Osten, in der Provinz Almeria. Wer keine Lust auf Provinz hat, wird sich über einen Besuch der Hafenstadt Málaga freuen. Das Flair der Universitätsstadt lädt zum Verweilen ein.


Andalusien Granada © pixabay

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