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Wohlfühlkomfort bei der Wüstenrallye mit HYMER

Outdoor und Sport
tobias
von Hymer

Wohlfühlkomfort bei der Wüstenrallye mit HYMER

Bei der Rallye Dakar entthront der Spanier Nani Roma seinen Teamkollegen Stéphane Peterhansel in einem packenden Finale. Spannend: An seinem Erfolg war ein Hymermobil nicht ganz unbeteiligt.

Das wohl berühmteste Marathonrennen, die Rallye Dakar, zog 2014 erneut die Motorsport-Fangemeinde in ihren Bann. Auf einer Strecke von rund 9.300 Kilometern brachte sie versierte Fahrer aus 50 Nationen an ihr Limit und bot erneut das, was man von ihr erwartete: Spannung bis zur letzten Minute. Wieder einmal mit von der Partie: ein Hymermobil. In der spektakulären Kulisse Südamerikas fiel am 05. Januar der Startschuss im argentinischen Rosario, von dort ging es auf 13 anspruchsvollen Etappen über atemberaubende Andenpässe, quer durch die Dünenwelten der Atacama-Wüste bis in die chilenische Hafenstadt Valparáiso.

Wer die härteste Rallye der Welt gewinnen will, kommt mit Fahrkunst alleine nicht weit. Hier entscheiden körperliche Ausdauer, höchste Konzentration – und geballte Kraft bis zur letzten Minute über Sieg oder Niederlage. Nur wer gut schläft, kann in diesen zwei zermürbenden Wochen Top-Leistung abrufen. Und wo geht das besser als auf komfortablen Mehr-Zonen-Kaltschaumatratzen eines Hymermobils? Kein Wunder also, dass Nani „Joan“ Roma und Dakar-Legende Stéphane Peterhansel von Sven Quandts Mini-X-raid Team mit einem HYMER StarLight 595 als Nachtlager das Rennen machten: Die B-Klasse mit Stern bot den beiden Nacht für Nacht perfektes Wohlfühlklima und auch Abschalten war mit einem Blick auf die Sterne durch den Klarglas-Dachlüfter ganz leicht. Echte Profis wissen eben, dass nur ausgeschlafene Fahrer gute Fahrer sind.

Bei so viel Komfort macht selbst die mörderische Distanz eines Marathonrennens mehr Spaß – so viel mehr Spaß, dass sich Nani jetzt schon auf die nächste Rallye Dakar freut. Das liegt auch an seinem HYMER, seinem „1000 Sterne Hotel mitten in der Wüste“. Der Rennfahrer schwärmt: „Es gibt nichts Besseres nach einem harten Dakar-Tag, als auf dem gemütlichen Bett meines HYMER neue Kraft zu tanken.“

Die Kooperation der Fundacion Nani Roma mit dem spanischen HYMER-Händler Autosuministros Motor hat bereits Tradition: Beide machen sich zudem für den Behindertensport stark und veranstalten jeden September einen Para-Duathlon. Ein starkes Zeichen für Inklusion setzten sie auch bei der letzten Rallye Dakar, wo Nani sich den nötigen Schlaf im rollstuhlgerechten HYMER Paravano holte. Als Begleitfahrzeug meisterte er sowohl Sandpisten als auch schroffe Pässe mit links – ein eindrucksvoller Beweis, dass auch Rollstuhlfahrer die Welt erobern können.

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