Oh, mon Paris! Mit der Familie die „Stadt der Liebe“ entdecken

tobias
von FREEONTOUR

Oh, mon Paris! Mit der Familie die „Stadt der Liebe“ entdecken

Denkt man an Frankreichs stolze Hauptstadt, ist die Romantik nicht weit. Seit jeher ist sie ein beliebtes Künstler-Motiv und die Kulisse zahlreicher Liebesfilme. Noch dazu steckt Paris voller Geschichte und Sehenswürdigkeiten.

Napoleon, der Sonnenkönig und Marie Antoinette hinterließen hier ihre Spuren, Versailles, das Louvre und der weltbekannte Eiffelturm thronen als Wahrzeichen über der Metropole. Und noch jemand hat in Paris seinen ganz großen Auftritt: Micky Maus & Co., im Disneyland Paris!

Camping in der Metropole? Paris macht´s möglich!

Bevor wir zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen kommen, vorerst eine erfreuliche Nachricht für alle Caravaner & Wohnmobilisten: Paris verfügt ganzjährig über Campingplätze unweit des Zentrums und sogar in der Nähe der beliebten Ausflugsziele Disneyland und Versailles. Am Ende des Artikels finden Sie eine Übersicht zu den verschiedenen Campingplätzen. Doch jetzt geht’s erstmal mitten rein, ins Pariser Großstadt-Herz!

Sehenswertes für die ganze Familie

Paris bietet unzählige Attraktionen. Sie alle in nur wenigen Tagen zu erleben, ist beinahe ummöglich. Eingeschworene Paris-Liebhaber sind sich jedoch einig: Diese drei „Juwelen“ der Stadt sind einfach ein Muss für jeden Besucher:

1) 324 Meter gen Himmel: Le Tour Eiffel

An erster Stelle steht – natürlich – der Eiffelturm. Er wurde nach einer zweijährigen Bauzeit im Jahre 1889 fertiggestellt, pünktlich als Symbol der damaligen Weltausstellung und als Zeichen zum 100. Jahrestag der Französischen Revolution. Benannt ist der Stahl-Koloss nach seinem Erbauer, dem Ingenieur Gustave Eiffel. Er richtete sich ein Zimmer im dritten Stock ein, das man heute besichtigen kann.  Allerdings erfreute sich der Eiffelturm nicht immer so großer Beliebtheit bei den Pariser Bürgern. Sie beschimpften ihn als modernen „Schandfleck“, der einfach nicht zum restlichen Bild von Paris passen wollte. Der berühmte Schriftsteller Guy de Maupassant speiste jeden Tag im ersten Stock des Turms – so müsse er den Anblick dieser grässlichen „gelöcherten Giraffe“ wenigstens nicht ertragen. Doch mit der Zeit lernten die Pariser ihren Eiffelturm lieben. Heute zieht er jährlich rund 7 Millionen Besucher aus aller Welt an und ist DAS Wahrzeichen der Metropole. Des nachts bringen den 324 Meter hohen Eisenturm zu jeder vollen Stunde rund 10.000 Lampen zum glitzern, weshalb Paris auch die „Stadt der Lichter“ genannt wird. Eintritt: Circa 20 Euro. Tipp: Vom Eiffelturm aus hat man eine spektakuläre Aussicht über Paris – doch vom Montparnasse-Turm genießt man eine tolle Aussicht auf Paris MIT dem Eiffelturm. Die Warteschlangen bei dem himmelhohen Bürokomplex sind weitaus geringer und auch der Eintritt fällt mit rund 10 Euro deutlich niedriger aus. Generelle Tipps zu Eintrittskarten in Paris folgen weiter unten im Text.

2) Das Louvre Museum: zu Besuch bei Mona Lisa

Ja, die weltberühmte Mona Lisa hat ein Zuhause, und zwar das nicht weniger bekannte Louvre Museum. Unter den zahlreichen Kunst-Schätzen aus aller Welt befinden sich auch „Die Venus von Milo“ (Statue der griechischen Göttin Aphrodite aus dem zweiten Jahrhundert), sowie das 10x6 Meter große Bild „Die Krönung von Notre Dame“, das Napoleons Aufstieg zum Kaiser von Frankreich im Jahre 1804 darstellt. Nicht zuletzt hängt „Das Floß der Medusa“ von Théodore Géricault – eine Trophäe des Romantizismus – in diesen heiligen Kunsthallen.

Spektakulär ist auch die Glaspyramide im Innenhof des Louvre. Sie wurde nach dem Vorbild der ägyptischen Pyramiden erbaut – denn das Louvre sollte ein Kunst-Tempel für die Ewigkeit werden. Das ist gelungen: Spätestens im Film „Der Da Vinci Code“ machte das gläserne Kunstwerk Furore. Tipp: Von den drei Eingängen ins Louvre (Haupteingang, Galerie du Caroussel und Porte des Lions) ist letztere meist am wenigsten besucht. Hier sind die Wartezeiten durchschnittlich am geringsten. Eintritt: rund 15 Euro.

3) Versailles: Das Schloss des Sonnenkönigs

Pompös, pompöser, Versailles! Ein Ausflug ins rund 20 Kilometer entfernte Schloss Versailles wird mit großem Staunen belohnt – über so viel Größe, Prunk und prächtige Baukunst! Hier residierten und herrschten von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der französischen Revolution Frankreichs Könige. Der bekannteste von ihnen war sicherlich König Ludwig XIV, auch als Sonnenkönig bekannt.

Einige Highlights des unter UNESCO Weltkulturerbe stehenden Palastes sind das goldene Schlafzimmer des Königs, in dem der Sonnenkönig 1715 verstarb, der prunkvolle Spiegelsaal mit 357 Spiegeln, in dem im 18. Jahrhundert glanzvolle Feste gefeiert wurden,

und natürlich der stattliche, 715 Hektar große Garten von Versailles, auf den selbst die Herzkönigin aus Alice im Wunderland neidisch wäre.
Eine kleine Bimmelbahn führt von hier aus zu einem verwunschenen Geheimtipp: dem kleinen „Lustschlösschen“ Petit Trianon der Königin Marie Antoinette und dem „Hameau de la Reine“ - einem idealisierten Bauerndorf aus dem 18. Jahrhundert, in dem sie ihre Sehnsucht nach ländlicher Idylle und einem friedlichen Leben stillte. 

Versailles ist von Paris aus über die RER-Linie C zu erreichen. Für die Besichtigung sollte man genügend Zeit mitbringen, um durch die weiten Palast-Anlagen zu flanieren. Eintritt: Circa 20 Euro.

4) Disneyland Paris – Rendevouz mit Micky, Goofy & Co.

Abseits der vielen kulturellen Schätze hat Paris auch speziell für Kinder einiges zu bieten. Ganz oben steht Disneyland Paris: der Traum so ziemlich aller Kinder und sicherlich auch so manches Erwachsenen.

Disneyland Paris erzählt seine Geschichte

„Der Gedanke einen eigenen Freizeitpark zu errichten, soll Walt Disney bei einem Rummelbesuch gekommen sein. Er bedauerte damals, dass es keinen Ort gebe, an dem Erwachsene und Kinder gleichermaßen Spaß haben könnten. Aus dieser ersten Idee wurde eine Vision, die er konsequent und mit viel Leidenschaft verfolgte. Doch erst viele Jahre später, am 17. Juni 1955, konnte Walt Disney sein erstes Disneyland in Anaheim, Kalifornien eröffnen. Noch zu Lebzeiten sprach Walt Disney davon, auch in Europa einen solchen Park bauen zu wollen. Denn schließlich finden viele Disney Geschichten ihren Ursprung in europäischen Märchen. Aber erst nach seinem Tod wurde sein Wunsch in die Tat umgesetzt. (…) Am 14. April 1992 eröffnete Disneyland Paris mit seinem ersten Park, dem Disneyland Park. 2002 folgte mit dem Walt Disney Studios Park der zweite Park des Resorts.“

Gruseliger Halloween-Spaß & 90 Jahre Micky Maus

Am 1. Oktober wird im Disneyland eine ganz besondere Zeit eingeläutet. Gleich zwei Highlights treffen dann aufeinander: Anlässlich Halloweens erwartet die Besucher ein schaurig-schöner Grusel-Spaß. Beliebte Disney-Bösewichte, wie etwa die böse Königin aus Schneewittchen und den sieben Zwergen, 101 Dalmatiner-Schurkin Cruella, Peter Pans Erzfeind Captain Hook und der größenwahnsinnige Jafar aus Aladdin treiben ihr Unwesen im Park. Und bei der diesjährigen Halloween-Parade behaupten sich Micky, Minnie und weitere Disney-Helden auf herbstlich dekorierten Festwagen gegen so manchen Zombie. 

Gleichzeitig feiert Micky Maus ihren 90sten Geburtstag: „Am 1. Oktober 2018 startet nicht nur die diesjährige Halloween-Saison, sondern auch die weltgrößte Micky Maus Party. Die eigens dafür kreierte Show 'Micky und sein PhilharMagic Orchestra' feiert dann Premiere. In der rund 20­minütigen Bühnenshow nehmen Micky und Donald ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die beliebtesten Disney-Klassiker, von Arielle die Meerjungfrau über Aladdin bis hin zu Der König der Löwen“, verspricht Disneyland. 

Disneyland ist vom Zentrum aus in 45 Minuten über die A-Linie der RER-Bahn von der Station „Châtelet – Les Halles“ aus zu erreichen. Es empfiehlt sich, die Tickets um 50 Euro für Erwachsene (Vergünstigungen für Kinder) im Voraus online zu buchen. 

Wer dem Disneyland ganz nah sein möchte, kann in einem der sechs liebevoll gestalteten Themenhotels oder der Davy Crockett Ranch (Stil von Märchenflair bis hin zu abenteuerlichem Wild-West Ambiente) übernachten. Mehr Infos zum Disneyland erhalten .

Weitere Familien-Erlebnisse in Kürze

  • Pariser Naturkundemuseum:
    Erde, Kosmos und Universum sind spannend veranschaulicht, Kinder dürfen selbst experimentieren, es gibt unter Anderem einen botanischen Garten und ein Planetarium. Bis zum 4. November kann man in der Evolutions-Ausstellung noch das Skelett eines rund 67 Millionen Jahre alten T-Rex bewundern.
  • Katakomben-Führung durch den Pariser Untergrund:
    Hinab zur dunklen Seite der „Stadt der Lichter“, wo die Knochen von rund 6 Millionen Parisern schlummern... Achtung: nichts für Angsthasen! Infos zu den Touren erhalten Sie bei den Touristen-Informationen 
  • Abenteuer im Astérix-Park:
    in diesem Freizeitpark lernt man die gallische Welt von Astérix, Obelix und Idefix kennen. 
  • Pariser „Zoo Vicennes“:
    er wurde kürzlich renoviert, verfügt über weitläufige Gehege und seltene Tierarten

Tickets für die Sehenswürdigkeiten

In Paris kosten fast alle Sehenswürdigkeiten Eintritt. In Kombination mit einem großen Touristenansturm zu allen Jahreszeiten (rund 32 Millionen jährliche Besucher!) sorgt das oftmals für lange Schlangen und Wartezeiten. Diese lassen sich weitgehend umgehen, indem man im Voraus online seine Tickets kauft. Bei besonders hoher Nachfrage bieten einige Plattformen auch sogenannte „Vorzugseinlässe“ an. Hier zahlt man etwas mehr, kommt dafür aber auf direkterem Wege zur Sehenswürdigkeit. 

Empfehlenswerte Online-Portale für den Ticket-Verkauf sind „GetYourGuide“ für die bekannten Monumente der Stadt (Eiffelturm, Louvre, etc.) und „Ticketmaster“ für kleinere Sehenswürdigkeiten. Gibt es auf der einen Seite nicht was man sucht, wird man meistens jeweils auf der anderen fündig.

Kultige Stadtrundfahrten: Boot, Kutsche, Bus, Rad & Oldtimer-Ente

Paris kann man auf vielen Wegen erobern. Warum nicht mal per Kutsche, auf einem Hop-on-hop-off-Bus, einem Boot auf der Seine, bei einer geführten Radtour, oder – und das ist die wohl kultigste Tour – in einer Oldtimer-Ente mit persönlichem Guide die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben? Das Angebot der Touren durch Paris ist riesig. Fragen Sie hierzu am besten bei den Touristen-Informationen nach. 

Gut zu wissen: unterwegs mit Métro, RER und Co.

Wenn es statt der Kutsche doch mal klassische öffentliche Verkehrsmittel sein soll, hier eine kurze Einführung in den Großstadtdschungel Paris: Die Metropole verfügt über ein gigantisches öffentliches Verkehrsnetz. Verkehrsmittel Nummer eins ist die berühmte Pariser Métro. Sie wurde anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 eröffnet. Das Métro-Netz von Paris zählt nicht nur zu den ältesten, sondern mit über 300 Stationen auch zu den größten der Welt. 

Zum öffentlichen Netz zählt auch die sogenannte „RER-Bahn“. Sie entspricht in etwa der deutschen S-Bahn und verbindet auch etwas außerhalb gelegene Stationen mit dem Zentrum. Nicht zu vergessen sind natürlich die zahlreichen Busse und Taxis, die in der Metropole unterwegs sind. Hier (7) finden Sie einen Überblick zum Pariser Verkehrsnetz. 


Touristen-Ticket „Paris Visite Pass“

Tipp: Klassische Familientickets gibt es in Paris nicht, dafür aber ein extra Ticket für Touristen: Mit dem „Paris Visite Pass“ können Sie zwischen zwei und fünf Tagen Aufenthalt die Métro, die RER und das Busnetz nutzen. Erhältlich ist das Ticket für den Innenraum (1-3) und das Gesamtnetz (1­5). Kinder unter 4 Jahren reisen gratis, zwischen 4 und 11 Jahren zahlen sie nur die Hälfte. Beim Gesamtnetz sind der Flughafen-Transfer, sowie die Fahrten nach Disneyland und Versailles mit inbegriffen.
Und: Besitzer des Touristentickets erhalten Vergünstigungen bei einigen Museumsbesuchen und Aktivitäten – zum Beispiel beim Besuch der Triumphbogens, Napoleons Grab, des Wachsfigurenkabinetts „Musée Grévin“ oder Stadtrundfahrten mit „Open Tours“ und „Bateaux Parisiens“. Die Preise liegen circa zwischen 23 Euro (Innenraum für 2 Tage) und 69 Euro (Gesamtnetz für 5 Tage). 

Wer innerhalb einer „vollen Woche“, also zwischen Montag und Sonntag, in Paris unterwegs ist, für den ist der Wochenpass „Navigo Découverte“ interessant. Er ist günstiger als das Touristen-Ticket (rund 23 Euro für´s Gesamtnetz), allerdings kann man ihn nicht über´s Wochenende verwenden (z.B. von Freitag bis Montag) und man braucht ein Passbild zur Ausstellung. Fahrtickets erhält man an den zahlreichen Automaten oder am Schalter der Bahnhöfe..

Campingplätze in Paris

Je nach Gusto und Priorität Ihrer Unternehmungen können Sie zentrumsnah, im Grünen oder in der Nähe von Disneyland oder Versailles campen. Über das öffentliche Netz sind alle Attraktionen gut mit Paris verbunden, sodass Sie problemlos Ausflüge vom Zentrum aus machen können. 

Plätze nahe der Stadt:

  • „Camping de Paris“ an der Seine 
    Der 4-Sterne-Campingplatz liegt mitten im 16. Arrondissement (Paris ist seit 1860 in 20 Stadtbezirke untergliedert, die „Arrondissements“ genannt werden), an der Seine. Er ist umgeben von einem 7 Hektar großen Naturpark und verfügt über einen Spielbereich für Kinder. Mit dem Shuttle-Service der Campinganlage ist man in nur wenigen Minuten bei der Métro-Station „Porte Maillot“ der Linie 1, von wo aus man bequem ins Zentrum gelangt.  
  • „Camping Village Paris-Est“ an der Marne 
    12 Kilometer vom Zentrum entfernt liegt dieses Camping-Dorf friedlich am Fluss Marne. In 15 Fuß-Minuten oder auch mit dem Shuttle-Bus des Campingplatzes erreicht man die RER-Station „Joinville le Pont“, die Sie in 20 Minuten ins Zentrum bringt. Der Campingplatz verfügt über einen kleinen Supermarkt, eine Snack-Bar und einen Fitness-Raum. Nur wenige Schritte entfernt lockt der „Parc du Tremblay“ mit einem großen Sport-Angebot. Entlang der charmanten Uferpromenade säumen sich pittoreske „Guingettes“ (Tavernen, die im 19. Jahrhundert in den Vororten von Paris entstanden), in denen man typische Küche und Landwein genießen kann.  

Camping im Grünen:

  • Camping „Paris Beau Village“ 
    Wer es etwas ruhiger und ländlicher mag, ist hier, 20 Kilometer südlich von Paris, gut aufgehoben. Der Camping-Platz versprüht mit seinen bunt bepflanzten Beeten und dem kleinen Bauernhäuschen idyllischen Charme. Trotz seiner Lage ist der Campingplatz gut angebunden: Nur 10 Fuß-Minuten entfernt liegt die RER-Station „Sainte Genevieve des Bois“ , die Sie direkt ins Zentrum bringt.

Camping nahe Versailles:

  • Natur-Camping „Huttopia Versailles“ 
    3 Sterne, Holzhütten im Wald, ein beheizter Pool – der Platz „Huttopia Versailles“ ermöglicht einen konfortablen Familienurlaub und ist nur einen Katzensprung vom Schloss Versailles entfernt. An der Rezeption erhält man Tickets für einen Schlossbesuch, um Warteschlangen zu vermeiden. Hier kann man sich auch Fahrräder ausleihen, um den Ausflug mit einer Radtour zu verbinden. Die nahegelegene RER-Linie bringt Sie nach Paris. Achtung: Dieser Campingplatz macht ab dem 4. November 2018 Winterruhe.

Camping nahe dem Disneyland: 

  • Camping „Jablines“ 
    Ideal für Urlauber, die ausgiebig das Disneyland besuchen wollen: Ein Shuttle-Bus bringt Sie regelmäßig zum nur 9 Kilometer entfernten Ziel. Die Eintrittskarten in den berühmten Freizeitpark erhalten Sie ebenfalls an der Rezeption des Platzes. Auch dieser Campingplatz schließt am 4. November 2018 seine Türen bis zum Frühling. 

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