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Familie testet zum ersten Mal Urlaub mit dem Reisemobil

Outdoor und Sport
anita
von Dethleffs

Familie testet zum ersten Mal Urlaub mit dem Reisemobil

Tanja Berlin vom kreativen Familien-Blog "Zuckersüße Äpfel" hat zum ersten Mal mit ihrer Familie die Urlaubsform Caravaning ausprobiert. Reiseziel: Italien. Lesen Sie, was die Familie alles erlebt hat, welche tollen Tipps sie gerade für Familie mit kleineren Kindern parat hat und ob sie nochmals mit dem Reisemobil in den Urlaub starten würden.

Seit Jahren wünschten mein Mann und ich uns eine Wohnmobilreise, am liebsten ins sonnige Italien. Zusammen mit unseren beiden Kindern haben wir uns diesen Traum nun verwirklicht und wurden mit viel Sonne, Meer, Palmen, der leckersten Eiscreme, den nettesten Italienern und tollsten Urlaubserlebnissen belohnt.

Hoch aus dem Norden reisten wir mit dem PKW bis nach Isny ins schöne Allgäu, um dort unser zu Hause für die nächsten zwei Wochen abzuholen. Die Fahrt mit dem eigenen PKW sparte uns viel Zeit und Freikilometer, denn mit dem Wohnmobil fährt man ja doch langsamer und wir hatten einiges an Kilometern vor uns. Als wir den Trend I von Dethleffs das erste Mal sahen, waren wir beeindruckt über seine Größe, die vielen tollen Extras und das moderne Design. Nun konnte die Reise losgehen!

Die ersten beiden Tage mussten wir uns erst an das Reisen mit dem Wohnmobil gewöhnen. Nicht nur das Fahren war natürlich anders, sondern das ganze Wohnen war ein neues Gefühl. Wir fanden es sehr abenteuerlich, aber gewöhnten uns schnell daran. Nach einer Woche waren wir dann schon alte Campinghasen. Beim Fahren gefiel uns besonders die große Panoramascheibe, mit der wir einen tollen Ausblick auf die Landschaft unterwegs hatten.

Eigentlich hatten wir geplant, einige Tage im Allgäu zu bleiben. Aber als wir ankamen gab es Starkregen, der auch die ganze Woche anhalten sollte. Daher nutzten wir die Flexibilität des Wohnmobils und fuhren immer Richtung Sonne.

Der Hinweg nach Italien führte uns durch unzählige Tunnel, vorbei an Wasserfällen und den schneebedeckten Alpen. In Bayern fuhren wir über die österreichische Grenze und hatten vorher noch die nötige Vignette gekauft. Dann kam der 14 km lange Arlbergtunnel zwischen Tirol und dem Voralberg, dass Highlight der Strecke, auf den meine Tochter die ganze Zeit schon gewartet hatte. In Tirol ging das Thermometer schon hoch auf 14 Grad, immerhin!

Dann kam der Brennerpass, eine Strecke die sehr sehenswert ist, aber auch eine beachtliche Höhe hat. Die Belohnung wartet jedoch dahinter, denn in Bozen in Südtirol angekommen, hatten wir Sonnenschein und 20 Grad! Plötzlich war der herrliche Sommer da!

Unser Ziel war der Gardasee, wir hatten schon ganz viel Schönes darüber gehört. Wir entschieden uns für den Ort Peschiera, am Südostufer des Gardasees in der Provinz Verona. Dort blieben wir jedoch nur zwei Nächte, denn es stellte sich bei uns nicht das Urlaubsgefühl ein, dass wir uns für Italien erhofft hatten. Trotz Palmen und einem schönen Hafen, waren uns die Badestellen am See zu klein und der Ort zu voll. Wieder waren wir sehr glücklich darüber, dass wir uns nicht festlegen mussten, sondern einfach mit unserem Wohnmobil weiterfahren konnten.

Ich hatte noch zwei Reiseführer für Venedig und Verona mit, denn beide Städte wollten wir gerne sehen. Unterwegs schaute ich nach Campingplätzen und sah, dass es auf der Landzunge zwischen der Adria und Venedig viele schöne Plätze gab. Schon auf dem Weg dorthin, waren wir von dem Anblick so begeistert. Kanäle und Sandbänke wechselten sich mit den angebauten Feldern und den italienischen Häusern ab. Dazu stiegen auch die Temperaturen immer mehr. An der Nordküste der Adria fanden wir einige schöne Campingplätze und blieben acht Nächte, so gut gefiel es uns. In dieser Zeit konnten wir jeden Tag in der Adria oder dem Pool baden und haben am Strand stundenlang eine Sandburg gebaut und die schönsten Muscheln gesammelt.

Die italienischen Campingsplätze, die wir bisher kennengelernt haben, sind alle sehr auf Familien eingestellt. Sie haben verschiedene Spielplätze, Bastel- und Malangebote für Kinder, Restaurants, meistens einen Supermarkt und wenn man Glück hat, sogar eine eigene Eisdiele. Dazu gibt es am Abend Kinderdisco oder Familienspiele und meine Kinder haben immer ganz schnell neue Campingfreunde gefunden.

Auf manchen Campingplätzen kann man sich auch Fahrräder ausleihen. So konnten wir einen Tag eine Radtour nach Lio Piccolo machen. Entlang der Lagune von Venedig ist diese Strecke einfach wunderschön und recht einfach zu fahren, da nur einmal eine Brücke kommt, ansonsten ist die Strecke flach. Jedoch müssen auch Kinder auf der Straße fahren, da es keine Radwege gibt. Ungefähr 500 Meter nach Lio Piccolo wurden wir von dem wunderschön gelegenen Restaurant Agriturismo Le Manciane überrascht. Dort konnte man draußen in einem großen Garten essen und die Kinder sich auf den Spielgeräten und der Wiese austoben.

An einem anderen Tag sind wir vom Hafen Punta Sabbioni weiter mit dem Schiff nach Venedig gefahren. Hier gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, nach Venedig zu kommen. Schiffe, die direkt durchfahren. Oder die öffentlichen Verkehrsschiffe, wie bei uns die Busse. Sie halten vorher noch an weiteren Inseln in der Lagune und die Anreise ist ziemlich lang. Auf dem direkten Schiff nach Venedig haben wir gut einen Sitzplatz bekommen. Bei den öffentlichen Schiffen, die an den einzelnen Inseln halten, muss man damit rechnen, dass es sehr voll ist, denn es fahren sowohl Touristen, als auch die Einheimischen damit. Das bedeutet langes Warten und möglicherweise keinen Sitzplatz. Daher würde ich nach Venedig die direkten Schiffe bevorzugen.

Durch die Lagune von Venedig fuhren wir direkt in die Bucht von San Marco hinein. Vom Wasser aus, ist dies ein traumhafter Anblick. Am Hafen selbst ist es sehr voll! Man bekommt erst einmal einen Schreck, aber sollte sich nicht Abschrecken lassen. Mit knapp 30 Millionen Besuchern im Jahr gehört Venedig zu den meistbesuchtesten Städten Europas, aber es verläuft sich, je weiter man in die Straßen hineingeht. Plötzlich schaut man sich um und ist (fast) alleine.

Venedig ist eine sehr schöne und beeindruckende Stadt, mit ihren vielen Wasserkanälen, den Gondeln, den vielen Kirchen, dem Markusplatz, der Architektur und den Brücken. Die 435 Brücken können mit Kinderwagen jedoch ziemlich beschwerlich werden, denn eine Rampe habe ich nur einmal am Hafen gesehen. Ansonsten sind es viele, viele Treppenstufen. Wir hatten für den Kleinen auch eine Rückentrage dabei, die sich hier als sehr nützlich erwies.

Venedig mit Kindern, da gibt es viel zu entdecken! Die vielen bunten Masken oder Pinocchios an den Ständen. Hunderte von Tauben am Markusplatz, die ganz zutraulich auf den Armen landen, weil sie sich ein paar Brot- oder Kekskrümel erhoffen. Aber Vorsicht, dass Füttern ist strengstens verboten, die Polizei ist präsent und es kann ein hohes Bußgeld verordnet werden.

Dann kann man sich mit Kindern die vielen kleinen Taxiboote und Gondeln in den Kanälen anschauen, natürlich das leckere italienische Eis schlecken und Nudeln oder Pizza in einem kleinen Hinterhofrestaurant essen. Und wer Zeit und etwas mehr Geld (zwischen 80-100 Euro) übrig hat, der kann eine wunderschöne Gondelfahrt durch die Kanäle machen. Kleiner Geheimtipp! Wem eine Gondelfahrt zu teuer ist, der kann für 50 Cent bis 1 Euro mit einer Traghetto, einer Gondelfähre, den Canal Grande überqueren. Diese Fähre mit zwei Gondolierien und bis zu 12 Personen, muss jeder Gondoliere ein Jahr lang fahren, bevor er die Lizenz für eine eigene Gondel bekommt. Ein tolles und günstiges Erlebnis für die ganze Familie.

Mit Kindern läuft ein Städteausflug natürlich ganz anders, als wenn man als Pärchen zusammen eine Stadt entdeckt. Darum haben wir in Venedig auch bei keiner Sehenswürdigkeit Stunden angestanden, sondern sind gemütlich durch die Stadt flaniert, haben hier und dort angehalten und geschaut, auf Treppenstufen gesessen oder haben die Kinder durch die Scharen von Tauben rennen lassen.

Mit den öffentlichen Verkehrsschiffen sind wir an einem anderen Tag vom Hafen Punta Sabbioni zwischen den Inseln, die in der Lagune von Venedig liegen, gependelt. Da diese Schiffe unglaublich voll sind, hatten nur die Kinder auf Nachfrage einen Sitzplatz. Beim nächsten Mal würde ich mich erkundigen, was die Fahrt mit dem Wassertaxi kostet, die auch an den Häfen stehen und diese zumindest für den Rückweg einplanen.

Die Insel Burano empfing uns schon von weitem, mit ihren strahlend bunten Häusern. Was war das für ein wunderschöner Anblick! Eigentlich ist Burano nicht nur eine Insel, sondern es sind vier eng beieinanderliegende, die mit acht Brücken verbunden sind. Ich dachte, nur einige Häuser sind so hübsch angestrichen. Aber als wir auf die Inseln gingen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht wieder heraus. Jedes der Häuserwar bunt, hatte passende Fensterläden und viele bunte Blumen, die von den Fensterbrettern und Wänden rankten. Dazu die vielen schmalen Kanäle mit ihren Booten und Brücken, es sah alles wie gemalt aus. Burano ist nur 670 Meter lang und an der breitesten Stelle 450 Meter. Bekannt ist sie nicht nur wegen ihrer bunten Häuser, sondern auch wegen der Spitzenstickerei, die man überall kaufen kann. Wir flanierten über die Insel, aßen wieder sehr leckeres italienisches Eis, schauten uns die vielen bunten Stände und Geschäfte an und entdecken am Hafen noch einen Spielplatz, auf dem beide Kinder erst einmal ausgiebig spielten.

Zurück am Anlegepunkt für die Schiffe, fuhren wir mit dem öffentlichen Verkehrsschiffen in der Lagune von Venedig weiter zur Insel Murano. Sie ist über den Wasserweg nur einen Kilometer entfernt von der Altstadt von Venedig und liegt 230 Meter nördlich der Friedhofsinsel San Michele. Daher ist diese Insel von Venedig schneller zu erreichen, als von unserem Hafen Punta Sabbioni.

Begrüßt wurden wir von einem schönen Leuchtturm und einem stattlichen Herren, der den Touristen am Anlegeplatz den Weg in Richtung der Glasbläserwerkstätten weist. Immer rechts herum, wenn man von Boot aussteigt. So gingen wir los und wurden auch schon nach kurzer Zeit fündig, denn Murano ist bekannt als Insel der Glasbläser. Kurze Zeit und zwei Euro pro Person später, standen wir in einer Werkstatt und konnten einer Vorführung im kleinen Kreis zuschauen. Es war schon sehr beeindruckend, was der Glasbläser dort in kürzester Zeit an Vasen und Tierfiguren herstellte und meine Tochter war ganz begeistert. Auch wenn man Geld dafür bezahlen muss, so bekommt man einen schönen Einblick in dieses Handwerk.
Wir spazierten herum, aßen etwas, bestaunten die große Glaskunst in der Mitte der Insel und kauften noch ein kleines Glaspferd, in das meine Tochter sich so verliebt hatte. Hier lohnt es sich, nicht gleich im ersten Geschäft zu kaufen. Denn das gleiche Pferd kostete mal 30 Euro, mal 14 Euro und wir fanden es dann zwei Brücken später, in einem kleinen Geschäft für 6 Euro.

Nach zehn Tagen traten wir langsam mit unserem Wohnmobil den Rückweg an und fuhren noch für einen Tag nach Verona. Hier gibt es zehn Minuten Fußweg von der Arena einen Stellplatz für Wohnmobile, auf dem man sogar übernachten könnte. Unser Trend I von Dethleffs gehört ja zu den größeren Modellen, aber es klappte sehr gut mit dem Fahren durch die Stadt und dem Parken auf dem Stellplatz. Wir hatten Glück und es waren sogar noch einige der 37 Plätze frei. Ich denke, im Sommer könnte es knapp werden.

Die Adresse von dem Stellplatz ist: Camper-Areal Porta Palio
Via Gianattilio della Bona
37133 Verona
Koordinaten: 45°26’04’’N, 10°58’40’’O

Ich bin sehr froh, dass wir uns Verona noch angeschaut haben, sie gehört für mich zu den schönsten Städten, die ich bisher gesehen habe. Die große, gut erhaltene Arena, die schon 30. n. Chr. erbaut wurde, ist einfach ein wunderschöner Anblick! Sehr gerne hätte ich mir darin die berühmten AIDA Festspiele oder eine andere Aufführung angeschaut, aber damit warten wir, bis die Kinder viel größer sind.

Wir gingen durch die schönen, schmalen Gassen, endeckten einen Brunnen mit Trinkwasser, an dem sich die Kinder tummelten und gegenüber, an einer Ecke wieder eine dieser unglaublich leckeren italienischen Eisdielen. Man kann sagen, Eis gehörte in diesem Urlaub neben viel Pizza, Pasta und Antipasta zu unseren Hauptnahrungsmitteln. Auf der Piazza delle Erbe machten wir es uns auf einer Treppen mit großen Obstsalaten in Bechern, die es dort überall zu kaufen gab, bequem und genossen den Anblick der historischen Fassaden und dem mittelalterliche Uhrturm Torre del Gardello aus dem 14. Jahrhundert.

Nur wenige Schritte entfernt, immer dem Touristenstrom hinterher, findet man den berühmtesten Balkon der Literaturgeschichte, dass Haus der Julia oder auch Casa di Giulietta. Dieses Haus soll angeblich das Elternhaus der Capulets von Julia sein. Nur knapp 300 Meter weiter, befindet sich das Via Arche Scaligere das angebliche Haus der Montagues von Romeo. Der berühmte Balkon wurde jedoch erst 2004 nachträglich angebracht. Sehenswert ist dieser schöne Hof, mit der Juliaskulptur und den vielen Liebesbriefen an den Wänden, auf jeden Fall.

Nun fuhren wir wieder Richtung Heimat und schliefen in unserem Traum auf Rändern noch eine Nacht in Südtirol, bevor es am nächsten Tag über Österreich wieder ins Allgäu ging. Am Tegelberg, mit Blick aufs Schloss Neuschwanstein und dem Schloss Hohenschwangau, verbrachten wir bei der tollen Sommerrodelbahn, einem großen Spielplatz, dem Beobachten der Paraglieder und Drachenflieger, die über uns hinweg schwebten, einen ganz tollen Tag.Auch die beiden Schlösser haben wir uns einen Tag vorher angeschaut, gebührenpflichtige Stellplätze für Wohnmobile gibt es direkt unten am Schloß. Aber wir werden es mit und ohne Kinder nie wieder machen, denn es ist einfach viel zu voll. Schön dabei waren die Kutschfahrt zum Schloß Hohenschwangau und der Anblick des Schloß Neuschwanstein auf dem Hinweg. Wie ein Märchenschloss ragte es vor uns empor. Nach zwei Wochen voller wundervoller und abenteuerlicher Erlebnisse mit unserem Wohnmobil von Dethleffs, haben wir es in Isny mit schwerem Herzen wieder abgegeben. Die letzte Nacht vor der Abgabe verbrachten wir noch auf dem Stellplatz an der Mühle direkt in Isny, nur fünf Minuten von dem Abgabeort entfernt. Der Stellplatz ist sehr schön gelegen, direkt am Ach-Bach, in dem einige Camper samt meiner Tochter abends (mit Badeschuhen) noch etwas drin geplantscht haben.
Unsere erste Familienreise mit dem Traum auf vier Rädern wird für uns unvergesslich sein und jedes Mal, wenn wir nun ein Wohnmobil sehen, denken wir gerne daran zurück.

Das erste Mal Wohnmobilurlaub mit der Familie in den Süden, was braucht man?

1) Beim Camping mit Kindern spielt sich fast alles draußen ab. Spiele, wie Federball, Klettball, einen größeren Softball, Gummitwist oder ein Seil für Seilspringen, sind klein verpackt und sorgen für viel Spaß. Dazu Sandspielzeug und einen Eimer zum Sammeln von Muscheln, Steinen und Co. Für Regentage sind auch ein paar Spiele, Malsachen, Bücher und Hörbücher wichtig.

2) Fahrräder (mit und ohne Kindersitz) und Laufräder sind toll für kleine Ausflüge, eine Erkundungstour in die nächste Stadt oder ein paar Runden auf dem Campingplatz. Den Helm nicht vergessen.

3) Auf (fast) allen Campingplätzen gibt es die Möglichkeit gegen Bezahlung zu Waschen. Ein kleiner Wäscheständer den man zusammenklappen kann oder eine Wäscheleine zwischen zwei Bäumen (ist aber nicht überall erlaubt) ermöglichen, dass man nur halb so viel Wäsche mitnehmen muss. Auch an das Waschmittel denken.
4) An Schuhen braucht man einmal feste Schuhe (zum Beispiel Turnschuhe), Sommerschuhe und Badeschuhe. Die Schuhe sollten bequem sein und auch bei Ausflügen nicht drücken.

5) Bei Babys oder jüngeren Kindern, einen Kinderwagen, Buggy oder eine (Rücken)Trage für die Ausflüge mitnehmen.
6) Einen Rucksack für Wechselkleidung, Windelsachen, Getränke, Äpfel, Kekse, Sonnencreme, Sonnenbrille und Geld.

7) Auf den Schiffen (in der Lagune von Venedig) immer auch eine dünne Jacke einplanen. Es ist oft sehr windig und bei einer Fahrt mit Dauerwindkann man sich schnell erkälten. Das wäre für den restlichen Urlaub sehr schade.

8) Natürlich die Badesachen nicht vergessen. Am Besten in einer extra Strandtasche, in der man alles zusammen hat.
9) Sonnencreme, Sonnenhüte, Sonnenbrillen einpacken…der Sommer ruft.

10) Kulturbeutel, die man aufhängen kann, passen super an die Haken in den Wohnmobilen oder auf dem Campingplatz Toiletten. Sie sparen Platz und man hat für jedes Familienmitglied immer alles zusammen.

11) Vorher einmal nachfragen, was alles im Wohnmobil an Geschirr und Kochutensilien vorhanden ist. Eine Sitzgarnitur für Draußen muss unbedingt sein. Dazu vielleicht einen kleinen Grill mitnehmen.

12) Reiseführer und ein Wörterbuch in der jeweiligen Sprache sind zu empfehlen. Sobald es ländlicher wird, sprechen zum Beispiel die Italiener kaum Englisch.

13) (Notfall)Medikamente und eine kleine Erste-Hilfe-Tasche sind bei Reisen mit Kindern immer nützlich. Wir haben unser Mückenmittel, Pflaster und die Pinzette des Öfteren gebraucht.

Reisebericht und Fotos von Tanja Berlin

Zuckersüße Äpfel, Der kreative Familienblog
Tanja Berlin

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