Die wichtigsten Tipps und Regeln bei der Wohnmobilmiete in Neuseeland

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Die wichtigsten Tipps und Regeln bei der Wohnmobilmiete in Neuseeland

Neuseeland mit dem eigenen Wohnmobil? Das wird schwierig! Vor dem Traumurlaub steht also die Miete eines geeigneten Campers. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps.

Wohnmobilmiete in Neuseeland

„Neuseeland ist geradezu prädestiniert für den Wohnmobilurlaub“, sagt Alexander Kastl, Geschäftsführer von McRent, einem Unternehmen, das seit Ende 2017 insgesamt 60 Mietwohnmobile unterschiedlicher Kategorien an zwei Standorten anbietet. Er ist überzeugt, „all die Naturschönheiten dieses Landes können Urlauber mit dem Wohnmobil auf eigene Faust und in völliger Freiheit am besten entdecken. “Hochzeit für die Wohnmobilmiete ist von Dezember bis März, im neuseeländischen Sommer. Dann haben allerdings auch die Einheimischen Urlaub und Schulferien. Wer in diesen Monaten unterwegs sein möchte, sollte sich möglichst frühzeitig um ein Wohnmobil kümmern. Frühbucher können nicht nur das für sie beste Modell auswählen, sondern auch Schnäppchen machen. Mindestens vier Monate vorher sollte man buchen, damit das Wunschfahrzeug sicher verfügbar ist.

Wohnmobil-Mietstationen in Christchurch und Auckland

Von wo aus man startet, ist Geschmackssache. Während sich die McRent-Station in Christchurch vor allem als Ausgangspunkt für eine Rundreise auf der Südinsel eignet, liegt die zweite Station in Auckland auf der Nordinsel. Von hier aus bietet sich ein Roadtrip im Nordteil des Landes an. Auch One-Way-Mieten sind möglich – also Start in Christchurch und Rückgabe in Auckland oder umgekehrt. Wer mehr Zeit mitbringt – drei Wochen sollten es schon sein –, kann problemlos beide Inseln auf einer Reise miteinander verknüpfen. Die Nordinsel, auf der die meisten Flüge landen, bietet mehr Abwechslung und tendenziell wärmeres Wetter. Viele finden die Südinsel allerdings schöner und nehmen die weiteren Strecken und das wechselhaftere Wetter dort gerne in Kauf.

Das Wohnmobil anmieten

Die größeren Wohnmobile mit Dusche und WC werden in Neuseeland meist Motorhomes genannt. Als Campervans werden kleinere Kastenwagen und ausgebaute Transporter bezeichnet. Egal wofür Sie sich entscheiden: Da in Neuseeland Steinschläge, Reifenschäden oder Unfallgegner ohne Haftpflichtversicherung keine Seltenheit sind, lohnt es sich, bei der Anmietung auf Nummer sicher zu gehen: McRent bietet Kunden auf Neuseeland dazu eine sogenannte Collision Damage Waiver (CDW) an. Diese dient dazu, im Schadenfall die fällige Kaution von 7.500 Neuseeland-Dollar (NZD, ca. 4.480 Euro) auf einen Betrag von wahlweise 500 oder 1.000 NZD zu reduzieren.

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Die Fahrzeuge bei McRent sind von Dethleffs und mit Automatikgetriebe ausgestattet – ein großes Plus im neuseeländischen Linksverkehr. Inklusive sind unter anderem alle Kilometer, ein umfangreicher Versicherungsschutz, eine Fahrerhaus-Klimaanlage sowie Fahrradträger, Markise und umfangreiches Zubehör. Und die Heckgaragen bieten viel Stauraum – auch für Koffer. Wer dennoch Platz sparen möchte, verwendet Reisetaschen statt Hartschalenkoffern.
Bevor es losgeht, sollten sich Camper eine Nacht zum Ausruhen im Hotel gönnen, so der Tipp von McRent an alle, die einen Flug von mehr als 6 Stunden hinter sich haben.

Tipps für die Wohnmobilreise durch Neuseeland

Neuseeland ist für Roadtrips wie gemacht – Campingplätze gibt es überall in unterschiedlichsten Kategorien: mit Möglichkeit zum Wäschewaschen oder nur mit Plumpsklo. Reservieren muss man nur in der absoluten Hauptsaison zwischen Weihnachten und Mitte Januar. Auch freies Campen, das sogenannte Freedom Camping, ist erlaubt – solange es kein explizites Verbotsschild gibt. Allerdings nur für Wohnmobile mit einer Self Containment Certification, also autarke Fahrzeuge mit eigener Toilette und Wasserversorgung. Alle McRent-Wohnmobile verfügen über dieses Zertifikat. Für die Entsorgung stehen viele öffentliche Toiletten mit sogenannten Dumping Stations zur Verfügung.

Neuseelands Linksverkehr und mehr

Die „Kiwis“ fahren auf der linken Straßenseite. Wer das Meer immer ungestört vom Gegenverkehr auf seiner Seite haben möchte, sollte also seine Route „gegen den Uhrzeigersinn“ wählen.
 
Einige wichtige Regeln und Verhaltensregeln sollten Sie sich stets vergegenwärtigen:

  • Viele schmale Straßen haben keine Mittellinie. Denken Sie deshalb daran, stets auf der linken Straßenseite zu bleiben, insbesondere an Kreuzungen.
  • An einem Kreisverkehr haben alle von rechts kommenden Verkehrsteilnehmer Vorfahrt.
  • Autos haben in Neuseeland keine Vorfahrt vor Fußgängern und Radfahrern.
  • Abbiegen müssen Sie mindestens drei Sekunden lang vorab durch Blinken anzeigen.
  • Falls Sie ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen fahren möchten, müssen Sie die gesonderten Gewichtsbeschränkungen dazu beachten.

Noch wichtiger ist allerdings, dass ohne internationalen Führerschein eine beglaubigte englische Übersetzung zum nationalen Führerschein nötig ist. Viele Anbieter, so auch McRent, verlangen ein Mindestalter zum Anmieten und Fahren eines Wohnmobils, das bei 25 Jahren liegt, und mindestens ein Jahr den Besitz der Fahrerlaubnis. Kinder unter 7 Jahren brauchen einen amtlich genehmigten Kindersitz. Ansonsten gilt Anschnallpflicht für alle.

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