Allein unter Frauen

geschrieben am 27.09.2016, von Dethleffs Dethleffs Destinationen Entdecken Ratgeber Familie Caravan & Reisemobil

Wer denkt, dass das Fahren von Reisemobilen eine reine Männerdomäne ist, irrt sich. Anita und Katja wagen ihren ersten Kurzurlaub mit den Kids im Integrierten – (fast) ganz ohne Männer – und sind begeistert. Welche Tipps sie auf Lager haben, wohin es ging und was sie erlebt haben, haben sie für FREEONTOUR zusammengefasst.

Zugegeben, dieser Sommer hatte nicht viele sonnige Tage am Stück, aber das letzte Augustwochenende versprach, alles wieder wett zu machen. Bis zu 33 Grad waren angesagt, und das auch noch für mehrere Tage am Stück. Die Kids haben Ferien, Katja und ich Urlaub, und wir ergatterten tatsächlich noch ein Reisemobil. Spontan entschlossen wir uns, alleine – ohne Männer – mit dem Reisemobil einen Kurztrip zu machen. Warum weit weg fahren, wenn das Wetter mal in Deutschland so toll ist. Wir entschieden uns also, an den größten See Deutschlands zu fahren und haben mit dem Campingpark Gitzenweilerhof in der Nähe von Lindau den scheinbar perfekten Platz für uns und unsere beiden Kids gefunden. Na ja, zugegeben, ganz ohne Männer waren wir nicht unterwegs, aber Leo, mit seinen gerademal 4 Jahren, war unser Hähnchen im Korb. Und beim Fahren und Rangieren war er uns leider keine große Hilfe, also zählen wir ihn noch nicht zu der Kategorie „Männer“.

Das Wichtigste für jede Reise, ist eine gute Planung im Voraus. Das gilt auch für das Reisen im Motorcaravan. Wir haben uns für einen Integrierten mit Hubbett und Queensbett entschieden, so dass wir alle, ohne lästigen Umbau, ein festes Bettchen hatten. Die Kids entschieden, wer wo schlafen sollte, und sicherten sich gleich das riesige Hubbett, das so breit war, dass Sina und Leo nicht längs sondern quer schliefen und sogar alle mitgebrachten Kuscheltiere noch mehr als genug Platz hatten. Katja und ich teilten uns das Queensbett im Heck, das äußerst bequem von drei Seiten zugänglich ist und wir uns somit beim Aufstehen nicht gestört haben.

Wer denkt, für ein paar Tage bräuchte man nicht viel, war noch nicht mit Kids unterwegs. Besonders nicht mit unseren. Als Sina mir gezeigt hat, was alles in das Reisemobil soll, schlug ich die Hände über dem Kopf zusammen. Da waren dann aber weder Kleidung, noch Handtücher oder das obligatorische Bettzeug dabei, als ich gefühlte 20mal von ihrem Kinderzimmer zum Reisemobil hin und her lief. Aber ich bin ja froh, dass es Katja mit Leo nicht viel anders ging.

Doch der Trend I erwies sich als wahres Raumwunder und bot mehr als genug Stauraum. Als alles drin war, darunter auch aufgeblasene Luftmatratzen, mehrere Fahrräder, Tisch, 4 Stühle, ein Vorzeltteppich, zwei Schwimmnudeln und diverses Kleinzeug war die Heckgarage nicht mal annähernd halb voll, so dass wir das Queensbett nicht mal höher stellen mussten, was man ganz praktisch hätte tun können, um noch mehr Platz in der Garage zu haben.

Auch im Innenraum fand alles Platz, sogar unsere zugegebenermaßen etwas übertriebenen Essenvorräte verschluckte der 142 l Kühlschrank mit seinem Frosterfach einfach so. Auch für Töpfe, Pfannen, Wasserkocher, Spiele, DVD-Player, Bücher, viele Handtücher, Kosmetikutensilien und was unsere Kinder sonst noch so als wichtig für den Kurztrip ansahen, boten die Schränke und Schubladen genügend Platz.

Die Schuhe haben wir in der Truhe unter dem zusätzlichen Sitzplatz direkt im Eingangsbereich untergebracht. Dank einer Klappe waren diese leicht zugänglich. Sina kann mir übrigens bis heute noch nicht erklären, warum sie für 4 Tage, 7 Paar Schuhe mitgenommen hat, davon 2 verschiedene Crocs, 2 Paar Flipflops, Ballerinas, Sneakers und Sandalen. Getragen hat sie eigentlich nur zwei Paar, aber egal.

Das Fahren mit dem Integrierten, der immerhin knapp 7,5 m lang ist, erwies sich einfacher als gedacht. Wenn man auf den bequemen Fahrerhaussitzen Platz nimmt, hat man durch die großen Panoramascheiben und die erhöhte Sitzposition einen prima Rundum-Blick. Dank Rückfahrkamera ist auch das Rangieren überhaupt kein Problem. Lustig ist aber, welche Blicke man auf sich zieht, wenn zwei Frauen hinter der Windschutzscheibe eines solchen Gefährts gesichtet werden. Vor allem beim männlichen Teil der Bevölkerung konnte man sehen, wie die grauen Zellen hinter der Stirn zu rattern begannen.

Sina und Leo samt ihren Kindersitzen freuten sich über ihre Logenplätze in der Sitzgruppe und nutzen den Tisch gleich als Ablage für diverse Snacks, Spiele und Kuscheltiere.

Der Campingpark Gitzenweilerhof in der Nähe von Weißensberg war schnell gefunden. Allerdings machten sich dann doch ein paar Schweißperlen auf unserer Stirn breit, als wir dem Caddy zu unserem reservierten Stellplatz folgten. Hoffentlich war dieser nicht zu eng. Aber wir hatten uns umsonst Sorgen gemacht. Der Stellplatz war sehr gut zugänglich, so dass wir sogar Platz hatten, unser Wohnmobil auf einer freien Fläche zu drehen und rückwärts eingeparkt haben. Froh waren wir allerdings, dass wir einen Vorzeltteppich dabei hatten. Die vielen Regenfälle dieses Sommers hatten auf dem Boden ihre Spuren hinterlassen und trotz über 32 Grad war der Boden immer noch feucht und weich. Sobald das Reisemobil steht, geht es ganz schnell: Strom anschließen, Vorzeltteppich ausrollen, Markise ausfahren und mit Heringen im Boden verankern, Stühle raus und Tisch aufstellen, fertig! Keine halbe Stunde und wir saßen mit einem Nescafé im Bikini (unser Tagesdress des gesamten Aufenthalts) unter der Markise und sahen unseren Kindern beim Inspizieren der Nachbarschaft zu.

Nachbarschaft beim Campen ist eine wirklich spannende Sache. Hier möchten wir mal allen allein reisenden Frauen die Angst nehmen. Denn sobald jemand Neues kommt und beobachtet wird, dass hier Hilfe benötigt werden könnte, stehen gleich mehrere Hände zur Verfügung. Es wird beim Einweisen geholfen, bei Wohnwagen wird mitgeschoben und man bekommt hilfreiche Tipps den Campingplatz und die Umgebung betreffend. Unser direkter Nachbar, ein Wuppertaler mit schwarzem Campingbus, stellte sich sofort vor und erzählte uns gleich, dass er am nächsten Tag Besuch seiner Freundin mit Hund bekommen wird. Ein lieber und gut erzogener Hund, wie uns versichert wurde, der sehr kinderlieb ist. Die Nachbarin gegenüber setze sich abends zu uns und gab uns wertvolle Tipps, was der Campingpark alles für Kinder zu bieten hat. Von den anderen Nachbarn bekamen wir wenig mit und trotz dass der Campingplatz an diesen Tagen komplett ausgebucht war, waren die Nächte überraschend ruhig. Hier und da hörte man mal ein Kind weinen oder eine Gruppe offensichtlich angetrunkener Jugendlichen lauthals lachen. Aber nichts, was uns den Schlaf raubte.

Selbstverständlich waren wir eine kleine Attraktion und wir möchten auch nicht wissen, was sich einige Camper angesichts der Konstellation zwei Frauen mit zwei Kindern gedacht haben. Aber direkt gefragt wurden wir nicht. Wir hielten es deshalb auch nicht für nötig, uns zu erklären. Wenn wir Fragen hatten, waren ausnahmslos alle äußerst freundlich und hilfsbereit. Aber viele Fragen hatten wir nicht. Bei der Übernahme des Fahrzeugs wurde uns alles ausführlich erklärt und beim Einchecken auf dem Campingplatz gab es eine kleine Broschüre und einen Lageplan, damit waren wir bis auf Kleinigkeiten, bestens versorgt.

Der Campingpark Gitzenweilerhof erwies sich für unseren Kurztrip als perfekt. Nicht nur einmal mussten wir uns in Erinnerung rufen, dass wir nicht im Ausland, sondern „nur“ am Bodensee waren. Der Aufenthalt dort war von der ersten Minute an Urlaub und weit weg vom Alltag. Vielleicht kam es uns deshalb so vor, dass wir viel weiter weg von der Heimat waren. Die sommerlichen Temperaturen taten ihr Möglichstes dazu. Abkühlung verschaffte uns dabei der Pool, der vor allem bei den Kindern heiß beliebt war. Morgens und am Nachmittag gab es hier auch Animation mit Tanz und Spielen für die Kids. Für Erwachsene gab es die Möglichkeit zur Wassergymnastik und Yoga im Trockenen.

Mehrere Spielplätze und ein Streichelzoo sowie ein Ausritt mit dem Pony sorgten für Abwechslung und begeisterte Kids. Abends gab es immer Programm, erst für die Kids, dann noch für alle anderen. An unserem Wochenende wurde das Lichterfest gefeiert. Tausende von Teelichte zeichneten dabei einen Lichterpfad. Eine Fackelwanderung führte die Teilnehmer im Dunkeln durch den Campingpark, seinen Wald und um die kleinen angelegten Seen.

Für Kochmuffel gibt es mehrere Möglichkeiten sich zu stärken, ob Gasthof mit regionalen Speisen, Pizzeria, Eisdiele oder einfach Snackbar mit kleinen Gerichten. Hier wird jeder fündig. Zusätzlich gibt es immer wieder kleine Märkte, auf denen regionale und internationale Leckereien angeboten werden. Wir waren für unseren Kurztrip gut gerüstet und hatten fast alles mit an Bord. Aber ein Eis und zur Abwechslung mal eine Pizza fanden freudige Abnehmer.

Besonders gut gefallen haben uns die Waschhäuser. Im neuesten, das direkt neben dem Pool liegt, gibt es modern ausgestattete Duschräume inklusive Waschbecken. Alles sehr sauber. Ein Traum für Kinder ist das Kinderwaschhaus mit einer großen Elefantendusche, Waschbecken in jeglicher Höhe und einem Kinderklo. Da machte sogar das sonst immer so leidige Haare waschen Spaß. Allerdings muss gerade in der Hochsaison bei den Frauenduschen mit Wartezeiten gerechnet werden. Da bekamen wir aber von einer Nachbarin den guten Tipp, das ältere Waschhaus, das sich etwa 3 Gehminuten weiter weg befand, zu nutzen. Dieses ist zwar nicht so modern, aber trotzdem noch guter Standard und vor allem mit doppelt so vielen Duschen und Waschbecken um einiges besser ausgestattet. Warten mussten wir hier nie.

Leider liegt der Campingpark nicht direkt am Bodensee. Deshalb ist es von Vorteil, Fahrräder mitzunehmen. Es führen viele Radwege direkt zum See. Diese sind aber in den Ferienzeiten leider oft sehr voll. Deshalb zogen wir es vor, lieber in die andere Richtung, weit weg von den Touristenströmen, zu radeln. Und wurden mit tollen Aussichten belohnt. Die Wege führen durch Wälder, Weinberge, vorbei an kleinen Seen und meist abseits von größeren Straßen. Viele Gasthöfe kreuzten unseren Weg, die mit leckeren, regionalen Speisen aufwarteten und meist auch für Kids vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten wie Spielplätze, verschiedenste Tiere und süße, kleine Gärtchen bereithielten.

Nach vier kurzweiligen Tagen war unser kleiner Urlaub dann leider zu ende. Das Zusammenpacken, die Heimreise und das Entleeren des Abwassertanks verliefen reibungslos. Als wir uns von unserem liebgewonnen Reisemobil trennen mussten, war klar, das nächste Mal trauen wir uns, auch weiter weg zu fahren und andere Länder zu erkunden – und wieder (fast) ganz ohne Männer. Denn so ein Urlaub unter Frauen hat auch etwas für sich. Und unser Kurztrip hat uns gezeigt, dass wir das alles auch ganz prima alleine schaffen. Leo darf natürlich wieder mit, sonst wäre Sina sicher traurig.

Anita, Katja mit Sina und Leo



Hier noch ein paar Tipps:

Vor der Abreise:

Hier die Sachen, die ich noch zusätzlich auf die Liste gesetzt habe:

    • Vorzeltteppich: Da ich öfter beim Campen bin, habe ich mir mal einen angeschafft. Es gibt hier unterschiedliche zur Auswahl, von günstig und einfach bis hochwertig und teurer. Meiner ist ganz einfach und hat gerade mal 11 Euro pro Meterware gekostet. Diese gibt es in jedem Campingzubehörshop oder aber auch meist auf den Campingplätzen vor Ort zu kaufen.
    • Wäscheleine: Ich habe meine mal im Urlaub gekauft, für nur einen Euro. Auch die gibt es aber in vielen Supermärkten für kleines Geld. Und ich sage Euch, die ist echt super, denn gerade im Badeurlaub weiß man gar nicht mehr wohin mit den Handtüchern. Zudem kann man damit auch toll Schatten machen, wenn man ein dünnes Laken darüber hängt.
    • Kleine Wäschespinne: Sehr praktisch für Geschirrtücher, Badeklamotten und kleinen Teilen.
    • Ein Waschzuber: Ich nutze da immer eine kleine Plastikkiste, darin sammle ich das dreckige Geschirr und nutze diese zugleich im Waschhaus als Einsatz in den Spülbecken. Es gibt aber auch spezielle Eimer, die natürlich viel praktischer sind. Aber mir tut es da immer meine Kiste. Wichtig: Sie muss dicht sein.
    • Tisch und Stühle: Diese leihe ich mir immer für kleines Geld. Denn eine Neuanschaffung würde ich nur machen, wenn ich mein eigenes kleines Freizeitfahrzeug mal haben werde.
    • Plastikgeschirr: Nicht nur wegen des Gewichts, sondern auch wegen der Gefahr der Beschädigung, ziehe ich es beim Campen vor, nicht mein Porzellan mitzuschleppen. Ich habe mir über die Jahre eine kleine Sammlung an Bechern, großen und kleinen Tellern und Gläsern zugelegt. Diese nutzen wir auch zuhause oft zum Grillen oder beim Picknick.
    • Töpfe und Pfannen: Da nehme ich immer meine leichtesten aus dem Schrank. Die tun es für die paar Tage meist sehr gut.
    • Besteck: Da nehme ich immer das von zuhause.
    • Tabs für die Campingtoilette: Die bekommt man aber eigentlich immer mit, wenn man ein Freizeitfahrzeug ausleiht.
  • Einweisung ins Fahrzeug

Hier rate ich, dass alle, die mitfahren, bei der Einweisung ins Fahrzeug dabei sind. Denn mehrere Ohren hören einfach mehr. Katja und ich haben uns da ganz toll ergänzt. Was der eine nicht mehr so genau im Kopf hatte, wusste meist der andere noch. Das erste Mal Urlaub mit dem Reisemobil ist am aufregendsten. Aber wie bereits gesagt, Camper sind ganz tolle Helfer. Da braucht man um keine Frage verlegen zu sein.


Wie finde ich den perfekten Campingplatz?

Das ist ehrlich gesagt, gar nicht so einfach. Das Internet gibt da viele Informationen, leider aber meiner Meinung nach oft zu viele. In Foren gibt es nun mal immer die obligatorischen Nörgler, die an allem etwas auszusetzen haben, und diejenigen Kommentare, die schon fast zu perfekt ist sind, um wahr zu sein. Eine gute Quelle sind immer Freunde und Bekannte, die schon selbst mal auf dem Platz waren. Es sollte einem halt klar sein, was man will. Wir haben nach familienfreundlichen Campingplätzen gesucht, die für schönes, aber auch schlechtes Wetter ein abwechslungsreiches Programm anbieten. Ein Pool war für uns ebenfalls wichtig, da unsere Kinder richtige Wasserratten sind. Zudem wollten wir auch einen Frischwasseranschluss und mindestens einen 10 Ampere Stromanschluss. Sonst wird das mit dem Wasserkocher und dem Elektrogrill nämlich nichts.

Die Hygienestandards in Deutschland sind andere als z.B. in Italien. Deshalb sind für uns Badelatschen obligatorisch. Auch wenn wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz dahingegen noch nie Probleme hatten. In Italien gab es aber leider schon einige Campingplätze, auf denen mich der Gang in die Dusche einige Überwindung gekostet hat. Vor allem am späteren Abend, wenn das letzte Mal Reinigen schon mehrere Stunden her war.

Eine gute Quelle für die Campingplatzauswahl ist der Campingplatzführer auf FREEONTOUR. Kinderfreundliche Campingplätze lassen sich ganz einfach unter den Filterkriterien auswählen. Wählen Sie zuerst "Partner" aus damit Ihnen alle FREEONTOUR-Partnercampingplätze mit FREEONTOUR-Vergünstigungen angezeigt werden. Nachdem Sie sich für einen "Ort" entschieden haben, können Sie z.B. nach einer Kinderbetreuung filtern und in den Bewertungen nachsehen, ob der Campingplatz kinderfreundlich eingerichtet ist.  Eine Auswahl an Campingplätze in der Umkreissuche wird Ihnen in einer Übersicht angezeigt.

Auch die großen Fachmagazine geben in ihren Newslettern immer wieder tolle Tipps für Campingplätze. Im Newsletter des Herstellers Dethleffs verraten Mitarbeiter ihre Geheimtipps, jedes Mal für eine andere Zielgruppe.

Campingpark Gitzenweilerhof

Der Campingpark Gitzenweilerhof war ein Tipp einer Arbeitskollegin. Sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, diesen in Betracht zu ziehen. Der Blick auf die Homepage hat uns dann letztendlich überzeugt. Wie bereits oben beschrieben, ist er ein echter Familien-Campingplatz. Aber wir haben auch viele Radler, Wanderer und allein reisende Paare dort gesehen, die sich sichtlich wohl gefühlt haben.

Wichtig ist: vorher reservieren! Man mag es kaum glauben, aber der Platz war am letzten Augustwochenende restlos ausgebucht. Dabei hatten da schon die meisten Bundesländer wieder Schule.

Infos zum Gitzenweilerhof gibt es hier: https://www.gitzenweiler-hof.de/

FREEONTOUR empfiehlt diese Campingplätze:


Campingpark Gitzenweiler Hof

Gitzenweiler 88, 88131, Lindau (Bodensee), Deutschland Webseite

Das milde Bodenseeklima macht unseren Campingpark Gitzenweiler Hof zum beliebten Urlaubsziel. Er ist für Familien mit Kindern genauso attraktiv wie für alle aktiven Camper 55+ und ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge in der Region Allgäu-Bodensee. Kulinarisch bietet der Campingpark bayerisch - schwäbische Schmankerl im „s´ Wirtshaus“ und mediterrane Spezialitäten und...

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